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Lesetipp

Überdreht, aber unterhaltsam: „Tod am Canal Grande“

Die Privatdetektivin Jackie Dupont löst bereits ihren dritten Fall. Zeitlicher Hintergrund sind die 1920er Jahre.

München - Multitalent Jackie Dupont mischt zu Beginn der 1920er Jahre die gute Gesellschaft von Venedig auf. Sie ist Privatdetektivin und selbst ernannte Expertin für Juwelen.

Nebenbei ist sie mit einem der reichsten Männer der Welt, einem englischen Lord, verlobt. Dazu hat sie auch noch einen wunderlichen Hund, der Leichen riechen kann, die gar nicht mehr da sind. So in einer der Kirchen Venedigs, nur dass das Opfer fehlt. Zusammen mit ihrem Verlobten Christopher geht Jackie trotzdem auf Verbrecherjagd. Ruckzuck landen die beiden Amateurdetektive in einem wahren Labyrinth von Agenten, Verschwörungen und Verfolgungsjagden, in dem außer Jackie bald keiner mehr den Durchblick hat.

Eve Lamberts Jackie Dupont löst in „Tod am Canal Grande“ bereits ihren dritten Fall. Handlung und Figuren sind völlig überdreht, dabei ausgesprochen unterhaltsam und punkten mit ihrem schwarzen Humor. Der Roman wirkt wie eine Hommage an die „Roaring Twenties“.

- Eve Lambert: Tod am Canal Grande, Penguin Verlag, München, 368 Seiten, 10,00 Euro, ISBN 978-3-328-10740-8. dpa

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