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Buchmesse Indiemags #3/2016

Über die großen Fragen

Neues muss nicht immer digital sein: Auf der Frankfurter Buchmesse werden zehn unabhängige Magazine vorgestellt. Welche drei Sie sich zuerst anschauen sollten: Indiemags #3

Von Maike Brülls

Bei einem Gang durch den Presseladen am Bahnhof sind wir gelangweilt. Denn alles sieht gleich aus: Frauenmagazine mit nett lächelnden Frauen auf dem Cover, deren Teaser Tipps zum Aufbauen der Selbstliebe und das neue Diät-Wunder gleichzeitig versprechen, Magazine für Rezepte, die alle einfach zuzubereiten sind und gleichzeitig noch gesund halten und jene über Motorsport, deren Titel vollbeladen sind mit den verschiedensten neuen Automodellen.

Doch es gibt eine Gegenströmung zu den immer gleichen Produkten der Verlage: unabhängige Magazine. Mit neuen Konzepten, neuen Texten und neuem Design. Zehn solcher Magazine werden bei der diesjährigen Buchmesse das erste Mal vorgestellt. Die MacherInnen der Plattform indiemags.de haben einen 112 Quadratmeter großen Kiosk aufgebaut, die „Indiecon Island“. Auf kleinen Leseinseln kann man nicht nur in den Heften schmökern, sondern die MacherInnen direkt kennenlernen.

Wir stellen hier vier weitere Indiemags vor:

Das Magazin „Block“ hat als Newcomermagazin des Jahres gerade den Lead Award Gold gewonnen. Hier können AutorInnen, KünstlerInnen und JournalistInnen nicht nur über das Thema, sondern auch über die Art des Beitrags entscheiden. Heraus kommt dabei meist ein Mix aus Illustrationen, Reportagen, Porträts oder auch Gedichten. 

Das Politikmagazin  „Kater Demos“ aus Berlin stellt gerne große Fragen: Wie wollen wir morgen arbeiten? Wie steht's eigentlich mit der Demokratie? Bedingungsloses Grundeinkommen – geht das?

Das Magazin von Rothaarigen für Rothaarige„MC1R“ ist das einzige seiner Art. Und wird auch vom britischen Königshaus gelesen.

Als „Magazin für das gute Leben“ bezeichnet sich „Transform“. Darin geben sie Denkanstöße, wie ein gesellschaftlicher Wandel zu mehr Achtsamkeit, Freude und Genuss aussehen könnte.

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