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Die messerscharfe Analyse der Laurie Penny

  • Nadja Erb
    VonNadja Erb
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Die gesammelten Essays der britischen Feministin kommen ohne erhobenen Zeigefinger aus und fordern zum Widerstand heraus.

Ein Rassist und Sexist regiert seit einem Jahr im weißen Haus, in der #Metoo-Debatte geben die Verharmloser immer mehr den Ton an und Europa klirrt vor sozialer Kälte – es gibt wohl keine bessere Zeit, um die gesammelten Essays der britischen Autorin und Feministin Laurie Penny zu lesen. Egal ob sie über Donald Trump schreibt oder über James Bond, über späte Schwangerschaft oder frühen Leistungsdruck, über Weiße im Silicon Valley oder Schwarze in Hollywood – Penny streitet mit jeder Silbe für die Freaks, die Minderheiten, die Abgehängten.

Wenn sie „nicht frei leben können, dann sind unsere Freiheiten das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden“, argumentiert die Aktivistin. Ihre messerscharfen Analysen kommen ganz ohne erhobenen Zeigefinger aus – sie provoziert, oft mit viel Witz, zum Nachdenken. Sie fordert zum Widerstand heraus. Penny bietet keine Lösungen an für die Probleme der Welt. Aber sie erklärt, was die kleinen Dinge wie Make-Up und Pullifarbe mit den großen wie Macht und Ungerechtigkeit zu tun haben. Mit Pennys Worten: „Jede Politik ist Identitätspolitik, aber manche Identitäten werden stärker politisiert als andere.“ 

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