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Karatschai-Tscherkessien

Im Norden des Kaukasus kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Karatschaiern und Tscherkessen. 1922 zwang die Sowjetunion sie in eine

Im Norden des Kaukasus kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Karatschaiern und Tscherkessen. 1922 zwang die Sowjetunion sie in eine Verwaltungseinheit, die bis heute besteht. Nach den Präsidentschaftswahlen 1999 kam es zu Protesten. Die Tscherkessen wollten sich lossagen, weil ihr Kandidat dem Vertreter der anderen Volksgruppe unterlegen war. Nachdem 2004 mehrere Geschäftsleute unter merkwürdigen Umständen starben, besetzten Demonstranten das Büro des kremel-treuen Präsidenten Mustafa Batdyyev. Ein Drittel der rund 440 000 Einwohner sind Russen. Karatschai-Tscherkessien lebt vor allem von der Landwirtschaft, will den Tourismus aber stärker ausbauen und macht sich Hoffnungen ein bedeutendes Skigebiet zu werden. Schließlich liegt hier auch der mit 5642 Metern höchste Berg des Kaukasus, der Elbrus.

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