Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

„Ich heiße Billy Plimpton“

Helen Rutter: „Ich heiße Billy Plimpton“ – Billys Problem

  • Judith von Sternburg
    VonJudith von Sternburg
    schließen

Helen Rutter erzählt vom Stottern.

Billy Plimpton ist ein guter Typ und in dem Alter (elf), in dem sich Menschen noch echt fürs Witzeerzählen interessieren. Ihn interessiert es so sehr, dass er es gerne zu seinem Beruf machen würde. Dass er stottert, machen wir uns nichts vor, ist dabei ein Problem. Ob es so groß ist, wie es Billy Plimpton vorkommt – Billy Plimpton kann sich kein größeres vorstellen auf der Welt, dabei ist er ein vernünftiger Junge –, wird im Buch und außerhalb des Buches jeder für sich beantworten. Billy kennt sich jedenfalls aus, informiert sich, versucht alles, wirklich alles (Logopädie, Psychologie, aber auch Magie und Gebet wäre er nicht abhold).

Die englische Autorin Helen Rutter – selbst Schauspielerin, mit der Komikerbranche vertraut, und ihr Sohn stottert – trifft perfekt den Ton. „Ich heiße Billy Plimpton“ ist ein sehr, sehr lustiges Buch, das einem das Herz zerreißt, ernsthaft.

Das Buch

Helen Rutter: Ich heiße Billy Plimpton. A. d. Engl. v. Henning Ahrens. Atrium. 288 S., 15 Euro. Ab zehn Jahren.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare