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Verlegerin Siv Bublitz.

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Fischer-Verlegerin Siv Bublitz: „Gute Bücher werden der Komplexität der Welt gerecht“

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Siv Bublitz, neue Chefin der S. Fischer Verlage, über die Tradition der Veränderung, die Unberechenbarkeit des Erfolgs und ihr Mandat als Verlegerin.

Siv Bublitz, 1960 in Hamburg geboren, studierte Anglistik, Germanistik und Philosophie. Sie wurde Lektorin bei Rowohlt, ging dann zu Ullstein, wo sie zehn Jahre lang als verlegerische Geschäftsführerin tätig war, und wechselte 2017 als Geschäftsführerin Programm und Strategie zu S. Fischer. Seit Anfang Juni ist sie als Nachfolgerin von Jörg Bong verlegerische Geschäftsführerin und Vorsitzende der Geschäftsleitung. 

Frau Bublitz, gibt es in Deutschland zu viele Bücher?
Nein, ganz sicher nicht. Derzeit gibt es im deutschsprachigen Raum rund 70 000 Neuerscheinungen in jedem Jahr. Das ist viel, aber es ist auch eine große Vielfalt. Vielleicht könnten wir als Verlage noch ein bisschen mehr Orientierung geben für Leserinnen und Leser und ihnen helfen, die richtige Entscheidung zu treffen unter den 70 000 Titeln.

Verschwinden Bücher zu schnell wieder?
Wenn es nach mir geht, ja. Aber das liegt in der Natur dieses großen Angebots. Ich bin immer dafür gewesen, diese Vielfalt zu erhalten, und dafür muss ich in Kauf nehmen, dass einige Bücher sichtbar werden und bleiben, andere aber aus dem Blickfeld verschwinden oder nie hineingeraten, und das nicht immer zu Recht. Da es als Verlag unsere Hauptaufgabe ist, die Bücher unserer Autorinnen und Autoren sichtbar zu machen, schmerzt das natürlich.

Was also tun?
Bei S. Fischer hat es zum Beispiel zur Folge, dass wir die Zahl der Neuerscheinungen deutlich reduziert haben. Es ändert an den 70 000 Titeln nicht so viel, wenn wir jetzt statt ungefähr 500 noch etwas mehr als 300 Titel im Jahr machen. Für uns ändert es aber einiges. Wir können uns auf weniger Titel mit dem gleichen Sachverstand, der gleichen Professionalität und Leidenschaft konzentrieren.

Von 500 auf etwas mehr als 300?
Um gut 30 Prozent, ja.

Das sieht man der aktuellen Vorschau nicht an.
Weil vieles im Taschenbuchbereich stattgefunden hat, wo Sie vielleicht weniger genau hinschauen. Wir haben festgestellt, dass unsere Hardcover insbesondere in der Literatur und im anspruchsvollen Sachbuch ein Publikum erreichen, das bereit ist, für ein gutes Buch auch über 20 Euro auszugeben. An einer Taschenbuchausgabe ist dieses Publikum nur bedingt interessiert.

Auch durch das moderne Antiquariat?
Mein Eindruck ist eher, dass diese Leser an einer Diskussion teilnehmen wollen, und zwar während sie stattfindet. Und bereit sind, dafür auch Geld auszugeben. Den Wunsch nach etwas günstigeren Titeln erfüllen im Übrigen auch die Digitalbücher.

Ist das digitale Buch überhaupt noch ein großes Thema? Es gehört eben heute dazu.
Aus meiner Sicht war es für die Verlage nie ein besonders großes Thema. Es war eines für die Öffentlichkeit, das ist richtig. Für Verlage war es neben Hardcover und Taschenbuch ein weiteres Format und damit vor allem eine technische Aufgabe. So wie das Erzählen von Geschichten nicht mit dem Buchdruck begonnen hat, so ist das E-Book sicher nicht die letzte Gestalt, die Literatur annehmen wird. Mit Blick auf die Digitalisierung sind mir andere Aspekte wichtiger.

Nämlich?
Zum einen gibt es gleichsam paradoxe Wirkungen, die neue Möglichkeiten eröffnen: So ist durch digitale Bücher ein größeres Interesse am schön gestalteten gedruckten Buch entstanden. Und da so vieles im virtuellen Raum stattfindet, werden Lesungen und andere Liveveranstaltungen wieder interessanter. Das entdecken Buchhändler derzeit mit einigem Erfolg für sich. Zum anderen haben wir Verlage durch die Digitalisierung auf einmal die Möglichkeit, direkten Kontakt zu den Lesern aufzunehmen, praktisch zu jedem, der selbst digital unterwegs ist. Das gab es noch nie. Dabei geht es nicht darum, die Aufgaben des Buchhandels zu übernehmen. Wir wollen mehr über unsere Leserinnen und Leser erfahren, in den Dialog mit ihnen kommen, und vielleicht ist es umgekehrt auch so.

Sie denken an soziale Medien.
Ja, und an Foren über Bücher, Communitys. Für Verlage ist das ein hochinteressantes Umfeld. Das heißt nicht, dass wir nur Bücher machen, die Leser und Leserinnen wollen. Wir suchen eher die Orte, an denen sie miteinander im Gespräch sind, und wir schauen, ob ein Buch zu diesem Gespräch passen könnte.

„Früher prägte ein Verleger das Programm und war das Gesicht des Hauses. Heute ist das grundlegend anders. Ich empfinde das nicht als Verlust, im Gegenteil.“ Siv Bublitz

Ist der Erfolg eines Buches dadurch unberechenbarer als früher?
Bücher können auf diesem Weg jedenfalls eine Aufmerksamkeit erzielen, die nicht unbedingt vom Verlag lanciert ist. Die Regel ist das allerdings nicht. Mein Eindruck ist, dass Menschen angesichts der großen Zahl an Neuerscheinungen eher dahin schauen, wo auch andere bereits hinschauen. Erfolg war schon immer weniger vorhersehbar, als Verlage sich gewünscht hätten. Das heißt nicht, dass er zufällig ist. Wenn wir im Verlag unsere Sache gut machen, können wir schon viel für die Sichtbarkeit eines Buches tun. Aber ein Buch ist immer ein Blick auf die Welt, aus Büchern entsteht idealerweise – in welcher Form auch immer – ein Gespräch, und man kann nie genau voraussagen, wie es verläuft.

Wie verhält sich das Lob der Vielfalt zu dem vermutlich doch vorhandenen Wunsch nach einem Profil für den Verlag?
Ein Profil kann man nur in sehr geringem Maße forcieren, denke ich. Der S. Fischer Verlag hat eine unglaubliche und wunderbare Kontinuität. Ein Verlag, der mehr als 130 Jahre hier in Deutschland besteht, mit einer Zeit im Exil, in der er aber weitergeführt worden ist. Unsere Verlegerin Monika Schoeller ist vom Verlagsgründer Samuel Fischer sozusagen nur zwei Handschläge entfernt. Das ist in einem Land mit unserer Geschichte eine sehr glückliche Fügung und eine wesentliche Voraussetzung dafür, dass S. Fischer ein klares Profil hat, geprägt von Autorinnen und Autoren, die man mit unserem Verlag verbindet. Kurzfristig am Reißbrett ein Verlagsprofil zu entwerfen, ist schwierig, würde ich sagen.

Wie kommt die gegenwärtige Verlagsleitung da ins Spiel?
Unsere Aufgabe hier sehe ich wie ein Mandat. Ein Mandat für den Verlag und seine Tradition, die wir weiterführen. Und für die Autoren, die sich uns anvertraut haben. Aus dieser Perspektive ergeben sich Leitlinien für das, was wir tun.

Aber Sie hüten nicht nur die Tradition.
Veränderungen gehören zur Fischer-Tradition. Samuel Fischer hat Ende des 19. Jahrhunderts angefangen als Repräsentant des Naturalismus in Deutschland. Dreißig Jahre später hat er Döblin entdeckt und wieder eine völlig andere literarische Entwicklung geprägt. Auch die Strukturen haben sich immer wieder verändert. Der Kern von S. Fischer ist literarisch, das war von Anfang an so, und das wird auch so bleiben. Doch schon Samuel Fischer hat einen Theaterverlag gegründet, hat Sachbücher und Unterhaltung ins Programm genommen. Die unterhaltende Belletristik spielte übrigens in jenen Gründerzeiten keine geringe Rolle. Das wird heute zuweilen vergessen, weil diese Bücher naturgemäß nicht zu Klassikern wurden. Über die Zeit seines Bestehens hat der Verlag sich immer weiter entwickelt. Unter der Leitung von Jörg Bong hatten wir zuletzt eine lange, erfolgreiche Phase des Wachstums, unter anderem durch den Ausbau des Kinder- und Jugendbuchbereichs. So gibt es immer neue Wege, auf denen sich eins zum anderen fügt. Es ist nicht beliebig, wie man weitergeht.

Wie kann man heute zwischen Agenturen und Lizenzverhandlungen ein Programm zusammenstellen, das diesem Wunsch gehorcht?
Es ist möglich mit sehr guten Autorinnen und Autoren. Auch da hilft uns die Kontinuität des Hauses, viele sind schon seit langer Zeit bei den Fischer-Verlagen. Wir entwickeln uns mit ihnen, sie fordern uns auch. Das Verlagsprogramm war immer geprägt von einer entschiedenen Zeitgenossenschaft. Die Autoren der frühen Jahre waren sehr unterschiedlich – denken Sie an Gerhart Hauptmann, Thomas Mann, Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Hermann Hesse, auch Ibsen oder Shaw. Sie sind heute Klassiker, zugleich waren sie aber auch prägende literarische Stimmen ihrer Zeit. So entwickelt sich ein Verlagsprogramm mit den Autorinnen und Autoren immer wieder in eine neue Richtung. Es ist wichtig, für diese Entwicklung offen zu sein, sie zu spüren und zu fördern.

Und wie machen Sie das?
Als ich Lektorin wurde, also vor dreißig Jahren, waren Verlage relativ überschaubare Einheiten. Ein Publikumsverlag war nicht sehr groß, die Zahl der Mitarbeiter übersichtlich, und wenige von ihnen waren nach außen sichtbar. Die Strukturen waren interessanterweise trotz des intellektuell-liberalen Milieus immer recht hierarchisch. Es gab einen Verleger, der meist auch die Geschäfte führte, und man ging davon aus, dass er das Programm prägte und das Gesicht des Hauses war. Heute ist das grundlegend anders. Ein Verlag von der Größe unseres Hauses kann nicht mehr zentral von einer oder wenigen Personen gesteuert werden. Ich empfinde das nicht als Verlust, im Gegenteil. Ich glaube, dass es der Vielfalt der Bücher und Autoren eher entspricht, wenn auch in der Verlagsarbeit unterschiedliche Ideen und Perspektiven zur Geltung kommen. Gute Bücher reduzieren die Komplexität der Welt nicht, sondern werden ihr gerecht. In meinen Augen gibt es eine spezifisch literarische Form der Erkenntnis, die auch damit zusammenhängt, dass Literatur Widersprüche nicht auflösen muss, sondern gestalten kann.

Sie sprechen von unterschiedlichen Perspektiven, aber Sie können schon ein Buch durchsetzen, weil Sie die Chefin sind.
Das könnte ich, aber ich tue es selten. Es passt nicht zu meinem Bild eines guten Verlagsprogramms. Wir haben ein hervorragendes Lektorat, und wenn Kolleginnen oder Kollegen von einem Buch begeistert sind, hat es eine sehr gute Ausgangsposition. Dann beginnt hier im Haus eine Diskussion darüber, wie wir die Begeisterung in die Öffentlichkeit tragen können. Ich versuche, diese Diskussion zu intensivieren und zu konkretisieren. Idealerweise entsteht gleichsam eine Welle der Begeisterung, die von uns bis zum Leser reicht. Dafür braucht es neben Enthusiasmus viel Energie und handwerkliches Können. Deshalb dürfen es auch nicht zu viele Bücher sein, wir müssen sorgfältig auswählen, worauf wir setzen wollen. Es hat eine Grenze, wie viele Wellen der Begeisterung Sie in einem Jahr erzeugen können.

Ist die Autorenpflege durch die Agenturen schwieriger geworden?
Die Zusammenarbeit mit Autorinnen und Autoren ist so leicht und schwer, wie sie immer war. Leicht, weil sie ein Quell der Freude und Motivation ist. Der Austausch mit ihnen, das Entwickeln von Texten und Büchern ist das Schönste an der Verlagsarbeit und steht nach wie vor im Mittelpunkt. Sicher hat sich auch einiges verändert. Wir sprechen heute nicht mehr nur über Texte. Schon seit einiger Zeit führen wir ein sehr partnerschaftliches Gespräch über die Zusammenarbeit und die Wege zum Leser. Es ist nicht mehr zufällig, ob eine Autorin Veranstaltungen macht oder nicht, wann sie sie macht, wann das nächste Buch erscheint. Das planen wir gemeinsam mit den Autorinnen und Autoren.

Warum sind das eigentlich immer noch mehr Männer als Frauen, in einer Branche, in der das keine Rolle mehr zu spielen scheint?
In unserem Verlagsprogramm gibt es heute mehr Autorinnen als noch vor fünf oder zehn Jahren. In den ersten Programmen von S. Fischer waren die Männer wirklich unter sich. Gabriele Reuter war eine der ersten Frauen, die Ende des 19. Jahrhunderts zu S. Fischer kam und auch gleich sehr erfolgreich war. Auf Fotos von den Tagungen der Gruppe 47 kann man ja sehen, wie es noch nach dem Zweiten Weltkrieg aussah. Heute schreiben Frauen ganz selbstverständlich, übrigens auch sehr erfolgreich: Auf den aktuellen Bestsellerlisten sind auffallend viele Autorinnen vertreten.

Beim Deutschen Buchpreis ergibt sich eine erstaunliche Ungleichheit, wenn man das auszählt. Nicht bei den Romanen, die dann gewannen, sondern bei den Nominierungen.
Das stimmt – und in den ersten Jahren waren in der siebenköpfigen Jury jeweils höchstens eine oder zwei Frauen. Das hat sich mittlerweile geändert. Man sollte nicht zu viel regulieren, aber ich halte viel davon, Auswahlgremien wie die Jury des Deutschen Buchpreises einigermaßen paritätisch zu besetzen. In unserem Programm habe ich die Autorinnen und Autoren nicht gezählt.

Fischer steht in dieser Hinsicht im Herbst sehr ordentlich da. Zählen Sie wirklich nicht? Fällt Ihnen nicht auf, wenn da plötzlich nur Männer zu sehen sind?
O ja, das würde mir auffallen. Dem Zufall folgend ist es mal so, mal so, abhängig auch davon, wer wann ein Manuskript fertigstellt. Aber einen deutlichen Überhang in die eine wie die andere Richtung halte ich angesichts der Programmarbeit der letzten Jahre für unwahrscheinlich.

Sie haben sich kürzlich energisch gegen die Subventionierung der Buchbranche ausgesprochen.
Dass das Buch ein Kulturgut und zugleich ein Wirtschaftsgut ist, habe ich immer begrüßt. Es führt dazu, dass wir unabhängig sind. Wir sind nicht auf Mäzene oder staatliche Zuwendungen angewiesen. Man muss dazu sagen, dass wir eine wichtige indirekte Subventionierung haben, durch die reduzierte Mehrwertsteuer und die Ladenpreisbindung. Beides sind Sonderregelungen für Bücher, um die ich auch kämpfen würde – so viel Unterstützung darf sein. Aber es ist eben eine sehr indirekte Form der Subventionierung, die allen Verlagen und Buchhandlungen gleichermaßen zugutekommt. Als Verlag ist es unsere Aufgabe, diese beiden Seiten, die kulturelle und die ökonomische, immer aufs Neue in Einklang zu bringen. Auch darum fände ich es problematisch zu sagen: 70 000 Bücher sind zu viel. Es schließt sich ja sofort die Frage an: Wer entscheidet denn darüber, welche dieser Bücher erscheinen sollen und welche nicht?

Na ja, der Markt, wenn Sie so wollen. Und das kann man so lange frohgemut sagen, solange der Markt im Ganzen funktioniert, oder? Wenn keine Leser mehr nachkämen und nur noch Micky-Maus-Heftchen lukrativ wären, sähe das anders aus.
Natürlich, die Gesellschaft wird beeinflusst und motiviert von den Büchern, die sie bekommt. Und umgekehrt sind die Bücher so gut wie die Gesellschaft, die bereit ist, sie zu kaufen. Die Buchpreisbindung und die mehreren Tausend Buchhandlungen, die wir dadurch in Deutschland haben, spielen dabei eine wichtige Rolle. Die Bücher sind sichtbar. Die Buchpreisbindung ist eine gesellschaftliche Entscheidung. Insofern stimme ich zu: Im Vergleich zu anderen Ländern bietet unsere Gesellschaft ein gutes Umfeld für Bücher.

Als was für eine Verlegerin möchten Sie in Erinnerung bleiben?
Sie merken, dass es mir schwer fällt, darauf eine Antwort zu geben.

Aber Sie haben Traditionsbewusstsein.
Ich würde gerne mitwirken an der Weiterentwicklung dieses Hauses, ich bin gespannt, wohin sie uns gemeinsam führt. Und ich würde mich freuen, wenn im Rückblick gesagt würde: Es war eine Zeit, die den Verlag weitergebracht hat in seiner zukunftsoffenen Tradition. Vielleicht zielt mir Ihre Frage zu sehr auf die Einzelleistung.

Wenn man ganz oben steht, wird man irgendwann auf die Einzelleistung angesprochen.
Das ist richtig. Ich trage die Verantwortung.

Drei Bücher für die Insel noch, Bücher Ihres Lebens zum Immer-wieder-Lesen.
Muss ich Bücher nennen, oder dürfen es Autoren sein? Ich finde, als Verlegerin darf ich Autoren nennen. Meine erste Wahl wäre Shakespeare, und gleich als zweiter folgt ein Fischer-Autor: Arthur Schnitzler. Für den letzten wird es jetzt schwierig, aber ich würde doch sagen: Tolstoi. Was hätten Sie gesagt?

Auch Shakespeare, nehme ich an, dann Kleist und vermutlich Jean Paul. Interessant, auch lauter Männer.
Aber Shakespeare, Schnitzler, Kleist und Tolstoi haben erstaunliche Frauenfiguren geschaffen. Jedenfalls hätten wir zusammengenommen viel Gesprächsstoff für die Insel.

Interview: Judith von Sternburg

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