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Lese-Tipp

Fantasievoller Wien-Krimi: „Die Möbel des Teufels“

Der Autor Heinrich Steinfest hat den einarmigen Privatdetektiv Markus Cheng schon so manchen seltsamen Fall zu lösen gegeben. Im neuen geht es besonder skurril zu.

Berlin - Der einarmige Privatdetektiv Markus Cheng hat in den Romanen von Heinrich Steinfest bereits einige seltsame Fälle zu lösen bekommen. In seinem neuesten Buch „Die Möbel des Teufels“ geht es besonders skurril zu.

Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Mann, der über 40 Jahre auf einer Südseeinsel gelebt hat und nun nach Wien zurückgekehrt ist, um die Leiche seiner Schwester zu identifizieren. Im Bücherregal der Ermordeten entdeckt er einen Roman mit dem Titel „Die Möbel des Teufels“. Darin geht es um den Einsturz der Wiener Reichsbrücke im Jahr 1976. Aber angeblich wurde das Buch schon Jahre vorher geschrieben. Und es beschreibt den Einsturz genau so, wie der Heimkehrer die Szene in Erinnerung hatte.

Zufällig kommt er an Chengs Detektivbüro vorbei und beauftragt den Experten, die Merkwürdigkeiten aufzuklären. „Die Möbel des Teufels“ verbindet Detektivroman und Verschwörungsthriller zu einer unterhaltsamen Mischung, die immer wieder in Staunen versetzt.

- Heinrich Steinfest: Die Möbel des Teufels. Piper Verlag, München, 430 Seiten, Euro 16,00, ISBN 978-3-492-06315-9. dpa

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