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Anja Janotta: „Fanny und der fast perfekte Fee“: Ein Fee für Fanny

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Von: Judith von Sternburg

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Und, ja, Feen können männlich sein

Jerome wollte was mit einer Band machen, nachdem das schiefgegangen ist, schult er zur Fee um. Fanny lernt er kennen, als er gerade ein Praktikum macht. Fanny graust es vor der fünften Klasse, in der sie auf eine neue Schule muss. Sich mit einem hübschen Jüngelchen namens Kim anzufreunden, der als einziger mit ihr auf dieselbe Schule wechselt, wäre praktisch. Jerome soll es richten.

Vorerst erscheint er Fanny zwar wie ein „Trottel in Rocker-Klamotten und mit Stirnbeule“ (eine Panne beim ersten Anflug). Aber man gewöhnt sich aneinander, und er kann schon ein bisschen zaubern. Anja Janotta erzählt mit vielen Dialogen und sehr viel Witz, und bald wirkt das auch alles nicht mehr so abwegig.

Das Buch

Anja Janotta: Fanny und der fast perfekte Fee. Ill v. Mareikje Vogler. Gulliver. 140 S., 11 Euro.

Ab zehn Jahren

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