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Mit ihrem Ende April erscheinenden Buch „Daheim“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert: Judith Hermann.
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Mit ihrem Ende April erscheinenden Buch „Daheim“ für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert: Judith Hermann.

Die Liste

Die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse: Echos Kammern, Vesaas’ Vögel

  • Judith von Sternburg
    VonJudith von Sternburg
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Die Liste für den Preis der Leipziger Buchmesse.

Jede Auswahl ist eigenwillig, so auch diese am Dienstag veröffentlichte für den Preis der Leipziger Buchmesse. Das Brausen, das durch den Bücherfrühling ging und sich etwa an den Romandebüts von Sharon Dodua Otoo oder Mithu Sanyal bemerkbar machte, ist einer insofern unerwarteten, aber sogenannten ausgeruhten Auswahl gewichen.

Noch nie waren vier Frauen unter den fünf Nominierten: Iris Hanika mit „Echos Kammern“ (Droschl, 2020), Judith Hermann mit ihrem Ende April erscheinenden „Daheim“ (S. Fischer), die 96-jährige Friederike Mayröcker mit dem Gedichtband „da ich morgens und moosgrün. Ans Fenster trete“ (Suhrkamp, 2020) und die 81-jährige Helga Schubert mit dem Bestseller „Vom Aufstehen“ (dtv) und Christian Kracht mit dem Bestseller „Eurotrash“ (Kiepenheuer & Witsch).

In der Sachbuch-Rubrik im Rennen: Christoph Möller mit „Freiheitsgrade“ (Suhrkamp, 2020), Heike Behrend mit „Menschwerdung eines Affen“ (Matthes & Seitz, 2020), Dan Diner mit „Ein anderer Krieg“ (DVA), Michael Hagner mit „Foucaults Pendel und wir“ (Walther König) und Uta Ruge mit „Bauern, Land“ (Kunstmann, 2020).

Die Nominierten in der Übersetzungskategorie: Ann Cotten für Rosmarie Waldrops „Pippins Tochters Taschentuch“ (a. d. Engl., Suhrkamp), Sonja Finck und Frank Heibert für Louis-Karl Picard-Siouis „Der große Absturz. Stories aus Kitchike“ (a. d. Franz., Secession), Hinrich Schmidt-Henkel für Tarjei Vesaas „Die Vögel“ (a. d. Norweg., Guggolz), Nikolaus Stingl und Dirk van Gunsteren für John Dos Passos’ „USA-Trilogie“ (a. d. Engl., Rowohlt) und Timea Tankó für „Apropos Casanova“ von Miklós Szentkuthy (a. d. Ungar., Die Andere Bibliothek).

Für den 28. Mai ist ein Festakt mit Verkündigung geplant.

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