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Vor der Bekanntgabe der Shortlist

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Kein abgeschlagener Mitbewerber: Lutz Seiler, mit "Cruso" unter den Longlist-Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2014..
Kein abgeschlagener Mitbewerber: Lutz Seiler, mit "Cruso" unter den Longlist-Nominierten für den Deutschen Buchpreis 2014.. © dpa

Am heutigen Mittwoch gibt die Jury des Deutschen Buchpreis 2014 bekannt, welche sechs Titel in diesem Jahr in der Endausscheidung sein werden. 20 Romane stehen noch zur Auswahl.

Beim Deutschen Buchpreis geht es am heutigen Mittwoch in die Endausscheidung. Im Wettbewerb um den besten deutschsprachigen Roman des Jahres wird die Jury auf einer sogenannten Shortlist sechs Titel fürs Finale am 6. Oktober in Frankfurt nominieren. Die am 13. August veröffentlichte Longlist umfasste 20 Titel:

Lukas Bärfuss: Koala (Wallstein)

Ulrike Draesner: Sieben Sprünge vom Rand der Welt (Luchterhand)

Antonio Fian: Das Polykrates-Syndrom (Droschl)

Franz Friedrich: Die Meisen von Uusimaa singen nicht mehr (S. Fischer)

Thomas Hettche: Pfaueninsel (Kiepenheuer & Witsch)

Esther Kinsky: Am Fluss (Matthes & Seitz Berlin)

Angelika Klüssendorf: April (Kiepenheuer & Witsch)

Michael Köhlmeier: Zwei Herren am Strand(Hanser)

Martin Lechner: Kleine Kassa(Residenz)

Gertrud Leutenegger: Panischer Frühling (Suhrkamp)

Charles Lewinsky: Kastelau (Nagel & Kimche)

Thomas Melle: 3000 Euro (Rowohlt Berlin)

Matthias Nawrat: Unternehmer (Rowohlt)

Christoph Poschenrieder: Das Sandkorn (Diogenes)

Lutz Seiler: Kruso(Suhrkamp)

Sasa Stanisic: Vor dem Fest (Luchterhand)

Heinrich Steinfest: Der Allesforscher (Piper)

Marlene Streeruwitz: Nachkommen. (S. Fischer)

Feridun Zaimoglu: Isabel(Kiepenheuer & Witsch)

Michael Ziegelwagner: Der aufblasbare Kaiser (Rowohlt.Berlin)

Insgesamt hatte die Jury 176 Titel von Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gesichtet. Der Deutsche Buchpreis gilt als die Literaturauszeichnung mit der größten Publikumsresonanz in Deutschland. Der Gewinner erhält 25 000 Euro, die restlichen fünf Finalisten 2500 Euro. Der vom Dachverband der deutschen Buchbranche organisierte Preis wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Im vergangenen Jahr wurde Terézia Mora für den Roman "Das Ungeheuer" ausgezeichnet.(dpa)

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