Ressortarchiv: Literatur

Tana French: „Der Sucher“– Zugezogen in Ardnakelty

Tana French

Tana French: „Der Sucher“– Zugezogen in Ardnakelty

Tana Frenchs Roman „Der Sucher“ ist nicht nur ein Krimi, sondern erzählt auch vom Fremdsein in der irischen Provinz.
Tana French: „Der Sucher“– Zugezogen in Ardnakelty
Michel Houellebecq im Plural

Michel Houellebecq

Michel Houellebecq im Plural

Kaleidoskopisches Lesebuch: Agathe Novak-Lechevaliers fundamentaler Band zum französischen Schriftsteller ist jetzt auf Deutsch erschienen.
Michel Houellebecq im Plural
Eva Menasse: „Dunkelblum“ – Die ganze Wahrheit

„Dunkelblum“

Eva Menasse: „Dunkelblum“ – Die ganze Wahrheit

Eva Menasses großer und kluger Roman „Dunkelblum“ über Österreich und uns alle.
Eva Menasse: „Dunkelblum“ – Die ganze Wahrheit
Andreas Izquierdo: „Revolution der Träume“ – Auf einer Blumenwiese zwischen zwei Totenackern

Historischer Roman

Andreas Izquierdo: „Revolution der Träume“ – Auf einer Blumenwiese zwischen zwei Totenackern

Die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg als intelligenter historischer Schmöker von Andreas Izquierdo.
Andreas Izquierdo: „Revolution der Träume“ – Auf einer Blumenwiese zwischen zwei Totenackern
James Canton: „Biografie einer Eiche“ – Das Gefolge eines alten Baumes

Natur

James Canton: „Biografie einer Eiche“ – Das Gefolge eines alten Baumes

James Cantons „Biografie einer Eiche“ bleibt zu nahe am Tagebuch und der reinen Beobachtung.
James Canton: „Biografie einer Eiche“ – Das Gefolge eines alten Baumes
Alina Bronsky: „Barbara stirbt nicht“ – Der alte Knacker in der Küche

Alina Bronsky

Alina Bronsky: „Barbara stirbt nicht“ – Der alte Knacker in der Küche

„Barbara stirbt nicht“: Alina Bronsky bringt uns dazu, für eine Person Gefühle zu entwickeln, die wir im wirklichen Leben womöglich nicht gut leiden könnten.
Alina Bronsky: „Barbara stirbt nicht“ – Der alte Knacker in der Küche
Anne Boyer: „Die Unsterblichen“ – Dehnübungen in die Schmerzzone

Anne Boyer über Krebs

Anne Boyer: „Die Unsterblichen“ – Dehnübungen in die Schmerzzone

Der intensive und auch wütende Essay „Die Unsterblichen“: Die US-amerikanische Lyrikerin Anne Boyer setzt sich angesichts ihrer eigenen Krebserkrankung mit körperlichem Leiden und Kapitalismus …
Anne Boyer: „Die Unsterblichen“ – Dehnübungen in die Schmerzzone
Bernd Witte: „Martin Buber und die Deutschen“ – Der Philosoph des Dialogs

Martin Buber

Bernd Witte: „Martin Buber und die Deutschen“ – Der Philosoph des Dialogs

Von den spätromantischen Ausläufern bis zur wahrlich eigentümlichen Beziehung zu Heidegger: Bernd Wittes überzeugendes und keineswegs unkritisches Buch über „Martin Buber und die Deutschen“.
Bernd Witte: „Martin Buber und die Deutschen“ – Der Philosoph des Dialogs
Natascha Strobl: „Radikalisierter Konservatismus“ – Konservativ und reichlich erschöpft

Natascha Strobl

Natascha Strobl: „Radikalisierter Konservatismus“ – Konservativ und reichlich erschöpft

Natascha Strobl beobachtet eine Radikalisierung – mit „Faschisierungstendenzen“.
Natascha Strobl: „Radikalisierter Konservatismus“ – Konservativ und reichlich erschöpft
C Pam Zhang: „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ – Was Kinder und Tote erzählen

C Pam Zhang

C Pam Zhang: „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ – Was Kinder und Tote erzählen

Die chinesisch-amerikanische Autorin C Pam Zhang über goldene Hügel und höllische Albträume.
C Pam Zhang: „Wie viel von diesen Hügeln ist Gold“ – Was Kinder und Tote erzählen
Dilek Güngör: „Vater und ich“ – Die Worte aus dem Mund ziehen

Dilek Güngör

Dilek Güngör: „Vater und ich“ – Die Worte aus dem Mund ziehen

„Vater und ich“: Dilek Güngör misst ihren Abstand zur Generation der Gastarbeiter.
Dilek Güngör: „Vater und ich“ – Die Worte aus dem Mund ziehen
Briefe von Walter Boehlich zum 100. Geburtstag: Die Geschichte einer Radikalisierung

Walter Boehlich zum 100.

Briefe von Walter Boehlich zum 100. Geburtstag: Die Geschichte einer Radikalisierung

Zum 100. Geburtstag von Walter Boehlich zeigen seine Briefe, wie der Philologe, Kritiker und Verlagslektor mit den Verhältnissen haderte.
Briefe von Walter Boehlich zum 100. Geburtstag: Die Geschichte einer Radikalisierung
Tomas Espedal „Lieben“: Ich beschließt zu sterben

„Lieben“

Tomas Espedal „Lieben“: Ich beschließt zu sterben

Mit dem Gedankenspiel „Lieben“ schließt der norwegische „Schreibarbeiter“ Tomas Espedal seinen zehnbändigen Romanzyklus ab.
Tomas Espedal „Lieben“: Ich beschließt zu sterben
Alix Kates Shulman „Erfahrungen eines schönen Mädchens“: Sie nervt ihn, sie langweilt ihn

„Erfahrungen eines schönen Mädchens“

Alix Kates Shulman „Erfahrungen eines schönen Mädchens“: Sie nervt ihn, sie langweilt ihn

„Erfahrungen eines schönen Mädchens“, ein feministischer, keineswegs veralteter 60er-Jahre-Roman von Alix Kates Shulman.
Alix Kates Shulman „Erfahrungen eines schönen Mädchens“: Sie nervt ihn, sie langweilt ihn
Sasha Marianna Salzmann „Im Menschen muss alles herrlich sein“: Der Fleischwolf

„Im Menschen muss alles herrlich sein“

Sasha Marianna Salzmann „Im Menschen muss alles herrlich sein“: Der Fleischwolf

Sasha Marianna Salzmanns Roman „Im Menschen muss alles herrlich sein“ erzählt vom Leben in und nach der Sowjetunion
Sasha Marianna Salzmann „Im Menschen muss alles herrlich sein“: Der Fleischwolf
Stanislaw Lem: Das dritte Augenpaar

Stanislaw Lem zum Hundertsten

Stanislaw Lem: Das dritte Augenpaar

Zum 100. Geburtstag des Gedankenspielers und Science-Fiction-Autors Stanislaw Lem.
Stanislaw Lem: Das dritte Augenpaar
Robin Robertson „Wie man langsamer verliert“: Sie nennen es Patriotismus, aber es ist Rassismus. Und Verfolgungswahn

„Wie man langsamer verliert“

Robin Robertson „Wie man langsamer verliert“: Sie nennen es Patriotismus, aber es ist Rassismus. Und Verfolgungswahn

Der Schotte Robin Robertson lässt in einem kühnen Prosa-Lyrik-Band einen afroamerikanischen Weltkriegsveteranen erzählen.
Robin Robertson „Wie man langsamer verliert“: Sie nennen es Patriotismus, aber es ist Rassismus. Und Verfolgungswahn
Natascha Wodin „Nastjas Tränen“: Erkundung eines verborgenen Schicksals

„Nastjas Tränen“

Natascha Wodin „Nastjas Tränen“: Erkundung eines verborgenen Schicksals

In ihrem Roman „Nastjas Tränen“ erzählt Natascha Wodin, wie es einer Frau aus Osteuropa im Deutschland der neunziger Jahre ergehen konnte.
Natascha Wodin „Nastjas Tränen“: Erkundung eines verborgenen Schicksals
John von Düffel „Die Wütenden und die Schuldigen“: Heillose Familienaufstellung

„Die Wütenden und die Schuldigen“

John von Düffel „Die Wütenden und die Schuldigen“: Heillose Familienaufstellung

John von Düffels Roman „Die Wütenden und die Schuldigen“
John von Düffel „Die Wütenden und die Schuldigen“: Heillose Familienaufstellung
Dorothee Elmiger: In unbequemen Lagen

Stadtschreiber-Amt Bergen

Dorothee Elmiger: In unbequemen Lagen

Dorothee Elmiger tritt in Bergen-Enkheim das Stadtschreiber-Amt an, Anne Weber verabschiedet sich
Dorothee Elmiger: In unbequemen Lagen

Festival „stromern“

Andere nicht in eine Schublade stecken

Gespräche über Antisemitismus und migrantische Literatur bei „stromern“
Andere nicht in eine Schublade stecken
Christoffer Carlsson „Unter dem Sturm“: Jetzt ist es still geworden

Krimi „Unter dem Sturm“

Christoffer Carlsson „Unter dem Sturm“: Jetzt ist es still geworden

Christoffer Carlssons berührender Kriminalroman „Unter dem Sturm“.
Christoffer Carlsson „Unter dem Sturm“: Jetzt ist es still geworden
Safiye Can „Poesie und Pandemie“: Verpasste Chancen

„Poesie und Pandemie“

Safiye Can „Poesie und Pandemie“: Verpasste Chancen

Aus dem Jahr der Einsamkeit: Safiye Cans Pandemie-Gedichte finden keine adäquate Form.
Safiye Can „Poesie und Pandemie“: Verpasste Chancen

Frauen & Literatur

Männer schreiben, Frauen lesen?

Das Festival „Stromern“ in Frankfurt beginnt mit einem Gespräch zu patriarchalen Strukturen im Literaturbetrieb
Männer schreiben, Frauen lesen?

Roman „In diesen Sommern“

Janina Hecht „In diesen Sommern“: Es geht immer um ihn

Janina Hechts Roman „In diesen Sommern“.
Janina Hecht „In diesen Sommern“: Es geht immer um ihn