Ressortarchiv: Literatur

Das gefährlichste Dynamit

Bob Woodwards „Rage“

Das gefährlichste Dynamit

Ein Mann, der nicht begreift, warum er auf einmal die Wahrheit sagen soll: In seinem zweiten Buch über Trump lässt der Journalist Bob Woodward den US-Präsidenten ausführlich zu Wort kommen. Obwohl …
Das gefährlichste Dynamit
Träume bis ans Ende der Alp

Erzählungen

Träume bis ans Ende der Alp

Licht, Zwielicht, Dunkelheit: „Wenn es dunkel wird“, neue Erzählungen von Peter Stamm.
Träume bis ans Ende der Alp
Das Aufeinandertreffen der Weltgebiete

Literaturhaus

Das Aufeinandertreffen der Weltgebiete

Deutscher Buchpreis: Im Frankfurter Literaturhaus lesen und erzählen drei Autorinnen und ein Autor der Shortlist.
Das Aufeinandertreffen der Weltgebiete
Grünbein & Hölderlin: Eigentlich ist es deutsch

Hölderlin

Grünbein & Hölderlin: Eigentlich ist es deutsch

Zum Abschluss der Frankfurter Hölderlin-Festwoche: Durs Grünbein über seine Beziehung zu dem Dichter.
Grünbein & Hölderlin: Eigentlich ist es deutsch
Unter der Erblast der Geschichte

80. Todestag

Unter der Erblast der Geschichte

Am 26. September vor 80 Jahren nahm sich Walter Benjamin das Leben, auf der Flucht vor den Nazis. Howard Eiland und Michael W. Jennings würdigen auf über 1000 Seiten einen epochalen Autor und Denker.
Unter der Erblast der Geschichte
„Man sieht es gar nicht“

Shortlist Buchpreis

„Man sieht es gar nicht“

Jungsein im Westen von Frankfurt: Deniz Ohde überzeugt mit dem spröden, unverzierten Debütroman „Streulicht“.
„Man sieht es gar nicht“
Remarque: „Mein Lebens-Credo in drei Worten: Unabhängigkeit – Toleranz u. Humor“

50. Todestag

Remarque: „Mein Lebens-Credo in drei Worten: Unabhängigkeit – Toleranz u. Humor“

Ungebrochene Aktualität: Zum 50. Todestag von Erich Maria Remarque, dessen später lieber verschwiegenes Frühwerk nun die kommentierte Taschenbuchausgabe abschließt.
Remarque: „Mein Lebens-Credo in drei Worten: Unabhängigkeit – Toleranz u. Humor“
Sie glaubt, er ist nett

Roman über Männergewalt

Sie glaubt, er ist nett

Sara Sligars nuancierter Roman „Alles, was zu ihr gehört“ über Kunst und Männergewalt.
Sie glaubt, er ist nett
Das Leben selbst soll sich mitteilen

Berlin-Reportagen von Hans Ostwald

Das Leben selbst soll sich mitteilen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war Berlin die am schnellsten wachsende Großstadt der Welt. Der Journalist Hans Ostwald war ihr begeisterter Stalker.
Das Leben selbst soll sich mitteilen
Worüber Karl Lagerfeld geschwiegen hat

Interview

Worüber Karl Lagerfeld geschwiegen hat

Der Journalist und Biograf Alfons Kaiser über Karl Lagerfelds Arbeit und Härte, seine Herkunft und die nationalsozialistische Vergangenheit seiner Eltern.
Worüber Karl Lagerfeld geschwiegen hat
In einer Hutschachtel übers Meer

Island

In einer Hutschachtel übers Meer

Im Zeichen von Genom und Golem: Sjóns hochtourige Romantrilogie „CoDex 1962“ zelebriert die Biomasse der isländischen Literatur.
In einer Hutschachtel übers Meer
Die große Leckerheit

Dorothee Elmiger

Die große Leckerheit

„Aus der Zuckerfabrik“: Dorothee Elmiger recherchiert so raffiniert, wie es dem Thema angemessen ist.
Die große Leckerheit
Die Guten, die Bösen und die Möglichkeit, nichts als glücklich zu sein

Prix Goncourt

Die Guten, die Bösen und die Möglichkeit, nichts als glücklich zu sein

Intensiv, aber entspannt im Ton: Jean-Paul Dubois’ Roman „Jeder von uns bewohnt die Welt auf seine Weise“.
Die Guten, die Bösen und die Möglichkeit, nichts als glücklich zu sein
„Wir sind auf hoher See“

Literatur

„Wir sind auf hoher See“

Als Arthur Schopenhauer vor 160 Jahren starb, war er ein reicher Mann. Seine Schwester Adele Schopenhauer, Autorin wie er, hatte weniger Glück – auch, weil ihr Bruder sie hängen ließ. Mit dem …
„Wir sind auf hoher See“
Anpassung an außenpolitische Belange

Shoah-Gedenken

Anpassung an außenpolitische Belange

Jacob S. Eders Studie „Holocaust-Angst“ belegt, wie Helmut Kohl sich dazu durchrang, der Shoah zu gedenken.
Anpassung an außenpolitische Belange
Armes Italien

Italienische Geschichte

Armes Italien

Zwei ungleiche Brüder, Anarchie und Ansteckungsgefahr in Giulia Caminitos Roman „Ein Tag wird kommen“.
Armes Italien
Über Susan Sonntag: Von Trost und Zerstörung

Biografien

Über Susan Sonntag: Von Trost und Zerstörung

Zwei gerade erschienene Bücher über die Essayistin und Schriftstellerin Susan Sontag.
Über Susan Sonntag: Von Trost und Zerstörung
Eine Rettung

Roman

Eine Rettung

Joachim Meyerhoff erzählt in „Hamster im hinteren Stromgebiet“ von seinem Schlaganfall.
Eine Rettung
Keine wirklichen Traumata

USA

Keine wirklichen Traumata

Heiner Müllers Blick auf die USA, den Stalinismus und Robert Wilson.
Keine wirklichen Traumata
Ein hoher Preis für ein mögliches Glück

Literatur

Ein hoher Preis für ein mögliches Glück

Nominiert für den Deutschen Buchpreis: Iris Wolffs intensiver Roman „Die Unschärfe der Welt“ erzählt von einer rumäniendeutschen Familie.
Ein hoher Preis für ein mögliches Glück
„Bei mir gibt es richtige Helden“

Robinsons Rückkehr

„Bei mir gibt es richtige Helden“

Der weltreisende Autor Hans Christoph Buch über Fantasie und Wirklichkeit sowie die Lust an der Identifikation und darauf, das Leben der anderen dem eigenen hinzuzufügen.
„Bei mir gibt es richtige Helden“
Ein Mädchen namens Johnny

Roman

Ein Mädchen namens Johnny

Judith Zander erzählt in ihrem zweiten Roman von einer Selbstbefreiung und Selbstfindung durch Sprache.
Ein Mädchen namens Johnny
Mein Sohn wird mein Fortgehen nie verstehen

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Mein Sohn wird mein Fortgehen nie verstehen

Wie kann ich Erinnerungen teilen, die nur ich habe? Die kroatische Schriftstellerin Ivana Sajko antwortet im Rahmen des Projektes „(W)Ortwechsel“ ihrer syrischen Kollegin Rasha Habbal.
Mein Sohn wird mein Fortgehen nie verstehen
Die Dämonen aus der Kindheit

Roman

Die Dämonen aus der Kindheit

In ihrem Romandebüt „Monster wie wir“ findet Ulrike Almut Sandig einen poetischen Grundton für ein schwieriges Thema.
Die Dämonen aus der Kindheit
Am Morgen ein gut gekleideter Landstreicher

Jürgen Hosemann

Am Morgen ein gut gekleideter Landstreicher

Was er sieht und was er nicht sieht: Jürgen Hosemann beschreibt „Das Meer am 31. August“
Am Morgen ein gut gekleideter Landstreicher