Ressortarchiv: Literatur

Bibliotheks-Chef Frank Scholze: „Diese Pandemie ist ein Digital-Beschleuniger“

Deutsche Nationalbibliothek

Bibliotheks-Chef Frank Scholze: „Diese Pandemie ist ein Digital-Beschleuniger“

Frank Scholze, Generaldirektor der Deutschen Nationalbibliothek, über sein Haus als Begegnungsraum und langfristige Pläne für eine Erweiterung.
Bibliotheks-Chef Frank Scholze: „Diese Pandemie ist ein Digital-Beschleuniger“
Birgit Birnbacher: „Ich an meiner Seite“ – Arthurs Defensivverhalten

Bachmannpreis-Gewinnerin

Birgit Birnbacher: „Ich an meiner Seite“ – Arthurs Defensivverhalten

Birgit Birnbachers Roman „Ich an meiner Seite“ erzählt menschenfreundlich, aber nicht lieb von einer Resozialisation.
Birgit Birnbacher: „Ich an meiner Seite“ – Arthurs Defensivverhalten
„Die Frankfurter Buchmesse wird völlig anders sein“

Verlagsbranche

„Die Frankfurter Buchmesse wird völlig anders sein“

Noch geht es darum, wenigstens einen analogen Teil des riesigen Branchentreffens zu retten.
„Die Frankfurter Buchmesse wird völlig anders sein“
Upton Sinclair: Ein Traum vom Überleben

Upton Sinclair

Upton Sinclair: Ein Traum vom Überleben

Der amerikanische Autor Upton Sinclair schrieb eine Geschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Jetzt ist Zeit, sie zu lesen.
Upton Sinclair: Ein Traum vom Überleben
Pilzsuche für uns

Nachruf

Pilzsuche für uns

Zum Tod des Suhrkamp-Cheflektors Raimund Fellinger, der 68 Jahre alt wurde.
Pilzsuche für uns
Per Olov Enquist: Mitglied im Heer der Hoffnung

Nachruf

Per Olov Enquist: Mitglied im Heer der Hoffnung

Zum Tod des großen europäischen Schriftstellers Per Olov Enquist.
Per Olov Enquist: Mitglied im Heer der Hoffnung
Ulrich Becher „New Yorker Novellen“: So frei und so verloren

Ulrich Becher

Ulrich Becher „New Yorker Novellen“: So frei und so verloren

Ulrich Bechers 1950 erstmals veröffentlichte „New Yorker Novellen“ führen in ein Land, in dem sich Exilanten und Einheimische gleichermaßen fremd fühlen können.
Ulrich Becher „New Yorker Novellen“: So frei und so verloren
Schriftsteller über Coronavirus: Isolation kann „unseren Schutzraum zur Hölle verwandeln“

Radu Vancu

Schriftsteller über Coronavirus: Isolation kann „unseren Schutzraum zur Hölle verwandeln“

Schriftsteller Radu Vancu spricht über die Lage in seinem Heimatland Rumänien, paradoxe Mitmenschlichkeit in der Corona-Krise und Poesie.
Schriftsteller über Coronavirus: Isolation kann „unseren Schutzraum zur Hölle verwandeln“
Ana Schnabl „Grün wie ich dich liebe, Grün“: Blicke in den gläsernen Käfig

Slowenische Erzählungen

Ana Schnabl „Grün wie ich dich liebe, Grün“: Blicke in den gläsernen Käfig

Teilnahmslos, aber unheimlich im Bilde: Erzählungen der slowenischen Autorin Ana Schnabl.
Ana Schnabl „Grün wie ich dich liebe, Grün“: Blicke in den gläsernen Käfig
Dieses Gewimmel, dieses herrliche Gewimmel

Wilhelm Genazino

Dieses Gewimmel, dieses herrliche Gewimmel

Wilhelm Genazinos Monodram „Im Dickicht der Einzelheiten“ weckt jetzt als Hörspiel Sehnsüchte.
Dieses Gewimmel, dieses herrliche Gewimmel
250 Jahre Hölderlin: Der verletzte H.

Literatur

250 Jahre Hölderlin: Der verletzte H.

Peter Michalzik erzählt nicht nur die Liebesgeschichte von Friedrich Hölderlin und Susette Gontard, sondern spekuliert anregend über das Verhältnis von Poesie und Bankenwesen.
250 Jahre Hölderlin: Der verletzte H.

Krimi

Sara Paretsky „Altlasten“: Was alles im Verborgenen liegt

Sara Paretsky lässt ihre Detektivin Vic Warshawski „Altlasten“ auf die Spur kommen.
Sara Paretsky „Altlasten“: Was alles im Verborgenen liegt

Literatur

Ich und er

Georges-Arthur Goldschmidts Betrachtungen „Vom Nachexil“.
Ich und er
Freundinnen forever, Nazis raus

Literatur

Freundinnen forever, Nazis raus

In Chemnitz hält kein ICE: Paula Irmschlers Debütroman „Superbusen“ plaudert lustig von Leben, Liebe und Freundschaft in der sächsischen Provinz.
Freundinnen forever, Nazis raus
Peter Schneider 80: Wozu man schreibt, wozu man liest

Peter Schneider

Peter Schneider 80: Wozu man schreibt, wozu man liest

Ein Grußwort, ein Dank an Peter Schneider, der heute 80 wird.
Peter Schneider 80: Wozu man schreibt, wozu man liest
Carolin Löbbert: „Ich war spazieren auf ’nem Regenbogen“ – Warum nicht?

Bilderbuch

Carolin Löbbert: „Ich war spazieren auf ’nem Regenbogen“ – Warum nicht?

Carolin Löbbert denkt sich im Bilderbuch „Ich war spazieren auf ’nem Regenbogen“ lauter kleine Unmöglichkeiten aus.
Carolin Löbbert: „Ich war spazieren auf ’nem Regenbogen“ – Warum nicht?
Paul Celan: Ich sehe seine Hellsichtigkeit, bei anderem denke ich einfach: er übertreibt

Interview

Paul Celan: Ich sehe seine Hellsichtigkeit, bei anderem denke ich einfach: er übertreibt

Zum 50. Todestag von Paul Celan: Der Autor und Übersetzer Klaus Reichert über seine Erinnerungen an den Dichter und über das Recht des Gedichts auf einen Rest von Geheimnis.
Paul Celan: Ich sehe seine Hellsichtigkeit, bei anderem denke ich einfach: er übertreibt
Mit Hölderlin in Frankfurt unterwegs

Literatur

Mit Hölderlin in Frankfurt unterwegs

Auf einer Etappe Hölderlinpfads, auf vielleicht 2,2 Kilometern, zwischen heute und vor 220 Jahren, auf der Suche nach dem Adlerflychtschen Anwesen.
Mit Hölderlin in Frankfurt unterwegs
Annette Pehnt: „Alles was Sie sehen ist neu“ – Was dann das Glück ist

Roman

Annette Pehnt: „Alles was Sie sehen ist neu“ – Was dann das Glück ist

Annette Pehnts kühler, aber intensiver Roman „Alles was Sie sehen ist neu“.
Annette Pehnt: „Alles was Sie sehen ist neu“ – Was dann das Glück ist
„Die Enden der Parabel“ als Hörspiel: Steigt dabei in eine Kloschüssel ...

Thomas Pynchon

„Die Enden der Parabel“ als Hörspiel: Steigt dabei in eine Kloschüssel...

Thomas Pynchons Riesen-Roman „Die Enden der Parabel“ nun als Mammut-Hörspiel in SWR2.
„Die Enden der Parabel“ als Hörspiel: Steigt dabei in eine Kloschüssel ...
Elizabeth Strout: „Die langen Abende“ – Sie sind einfach wichtig, diese Leben

US-Literatur

Elizabeth Strout: „Die langen Abende“ – Sie sind einfach wichtig, diese Leben

Elizabeth Strout erzählt von einer alt gewordenen Olive Kitteridge: „Die langen Abende“.
Elizabeth Strout: „Die langen Abende“ – Sie sind einfach wichtig, diese Leben
Celan und die Deutschen: Die Schuld des Verschonten

50. Todestag von Paul Celan

Celan und die Deutschen: Die Schuld des Verschonten

Hans Peter Kunisch über eine „Unmögliche Begegnung“ in Todtnauberg, Wolfgang Emmerich über „Nahe Fremde“: Zwei Bücher beleuchten vor dem 50. Todestag Paul Celans am 20. April sein Verhältnis zu …
Celan und die Deutschen: Die Schuld des Verschonten
Wenigstens einen Eindruck vermitteln

Weimar

Wenigstens einen Eindruck vermitteln

Klassik Stiftung Weimar eröffnet digitalen Blick in die historischen Dichterzimmer.
Wenigstens einen Eindruck vermitteln

Literatur

Stan und Thomas

Ist das etwa der Tod? Der Schriftsteller Markus Orths erzählt von einem ungewöhnlichen „Picknick im Dunkeln“.
Stan und Thomas
Mario Vargas Llosa: „Harte Jahre“ – Im Zeichen der Ruchlosigkeit

Lateinamerika

Mario Vargas Llosa: „Harte Jahre“ – Im Zeichen der Ruchlosigkeit

In seinem Roman „Harte Jahre“ schildert Mario Vargas Llosa eindrucksvoll die Zeit um den Putsch gegen Guatemalas Präsidenten Jacobo Arbenz 1954.
Mario Vargas Llosa: „Harte Jahre“ – Im Zeichen der Ruchlosigkeit