Ressortarchiv: Literatur

Zuerst die Hobbits

Eröffnung der Buchmesse

Zuerst die Hobbits

Bevor die Buchmesse literarisch wird, meldet sich traditionell erst einmal die Politik zu Wort. Gratulationen, Träume und Traumata - und die Verbindung zwischen Gastland Finnland, dem "Herrn der …
Zuerst die Hobbits
Mumins im Winterland

Buchmesse Frankfurt

Mumins im Winterland

Die Buchmesse ist eröffnet. Unter dem Motto „Finnland.Cool.“ präsentiert sich der stolzer Ehrengast Finnland nicht nur auf der Buchmesse, sondern auch in der Stadt.
Mumins im Winterland
„Keine Angst vor Amazon“

Frankfurter Buchmesse

„Keine Angst vor Amazon“

Eröffnung der 66. Frankfurter Buchmesse: Der Direktor Juergen Boos beschwichtigt: „Es wird genau soviel gelesen wie immer.“ Das könnte das Motto sein zur Eröffnung – aber natürlich ist die Situation …
„Keine Angst vor Amazon“
Behutsam voranschreiten

Siegfried Lenz ist tot

Behutsam voranschreiten

Jene unerwartete, stillschweigende Art, mit der uns Lektüre verändern kann: Zum Tod des großen Erzählers und aufmerksamen Zeitenbeobachters Siegfried Lenz
Behutsam voranschreiten
Die Dinge wirklich bis zum Letzten treiben

Lutz Seiler im Interview

Die Dinge wirklich bis zum Letzten treiben

Lutz Seiler, Gewinner des Deutschen Buchpreises 2014, spricht über die Qualen der ersten Sätze, die Freuden des Feilens und das Essensangebot in der „Assel“, wo er einst kellnerte.
Die Dinge wirklich bis zum Letzten treiben

Kinderbuch

Sie kann Züge nicht mehr sehen

Peggy Parnass erzählt, wie sie als Kind vor den Nazis fliehen musste.
Sie kann Züge nicht mehr sehen
Vom Hund soll die Geschichte sein ...

Kinderbuch

Vom Hund soll die Geschichte sein...

... da fällt ihm doch so manches ein. Aber nichts über einen Hund. Ein Buch zum Weiterreimen von Adélia Carvalho.
Vom Hund soll die Geschichte sein ...

Kinderbuch

Wenn die Literatur mopst

Richard Byrnes unheimlich freches Buch über ein unheimlich freches Buch.
Wenn die Literatur mopst

Andrea Bajani "Erkennst du mich"

Vom Sterben

„Erkennst du mich“: Andrea Bajani schreibt über seinen Freund Antonio Tabucchi.
Vom Sterben
Er ist 15 und hat von nichts eine Ahnung

Thomas Gnielka

Er ist 15 und hat von nichts eine Ahnung

Der ehemalige FR-Redakteur Thomas Gnielka widmete sein Leben der Recherche zu den NS-Tätern – seine Geschichten aus dem Krieg liegen nun vor.
Er ist 15 und hat von nichts eine Ahnung
Durch die Welt bummeln und den Atem anhalten

Adam Zagajewski Essays

Durch die Welt bummeln und den Atem anhalten

„Die kleine Ewigkeit der Kunst“: Der polnische Autor Adam Zagajewski legt neue Essays vor. Ein weiterer Baustein für den autobiografischen Bildungsroman seines Gesamtwerks.
Durch die Welt bummeln und den Atem anhalten
„Für die Musik würde ich jeden Mann aufgeben“

Susanne Rode-Breymann "Alma Mahler-Werfel"

„Für die Musik würde ich jeden Mann aufgeben“

Susanne Rode-Breymann legt eine gut recherchierte und faire Biografie über die so gehasste wie geliebte Alma Mahler-Werfel vor.
„Für die Musik würde ich jeden Mann aufgeben“
Frischer Wind in die Anstalt

Dietrich Geyer "Trübsinn und Raserei"

Frischer Wind in die Anstalt

Dietrich Geyer erhellt „Die Anfänge der Psychiatrie in Deutschland“
Frischer Wind in die Anstalt
So kurz vor dem Ziel

Giuseppe Catozzella "Sag nicht, dass du Angst hast"

So kurz vor dem Ziel

Ein Buch über die somalische Olympia-Teilnehmerin Samia Yusuf Omar, die auf ihrer Flucht nach Europa vor Lampedusa ertrank.
So kurz vor dem Ziel
Der Westen war nie wieder so westlich

Winkler "Geschichte des Westens"

Der Westen war nie wieder so westlich

Langstreckenautor Heinrich August Winkler überblickt für uns vernünftig und klarsichtig die Nachkriegszeit.
Der Westen war nie wieder so westlich
Die Asche der Bilder

Johanna Holmström "Asphaltengel"

Die Asche der Bilder

Ein beherzter Roman: Johanna Holmströms fallende „Asphaltengel“ zeigt ein fremden- und frauenfeindliches Finnland.
Die Asche der Bilder
Ich war so unglücklich

Nelia Fehn "Die Reise einer jungen Anarchistin ..."

Ich war so unglücklich

Nelia Fehn liebt und reist in Griechenland: Marlene Streeruwitz schiebt den in ihrem Roman "Nachkommen" angekündigten Roman ihrer sympathischen jungen Heldin nach. Weit mehr als eine nette Kuriosität.
Ich war so unglücklich
Finnische Kriege

Literatur aus dem Gastland

Finnische Kriege

Unter den Romanciers des Landes gab es und gibt es viele Geschichtsbewusste. Vier Beispiele.
Finnische Kriege
Warum lässt sie ihn bloß rein?

Hilary Mantel "Die Ermordung Margaret Thatchers"

Warum lässt sie ihn bloß rein?

Prächtige, auch unheimliche, auch bizarre Erzählungen von Hilary Mantel, die auf der kurzen Strecke ebenso überzeugen kann wie sonst im großen historischen Roman.
Warum lässt sie ihn bloß rein?
Der Schrecken des schwarzen Banners

Sherko Fatah "Der letzte Ort"

Der Schrecken des schwarzen Banners

Nicht erst der jüngste Roman Sherko Fatahs spielt im Irak. Jetzt erzählt er eine Entführungsgeschichte durch ein Land, das den Terrormilizen ausgeliefert ist.
Der Schrecken des schwarzen Banners
Ich kann nicht sprechen, wie ich schreibe

Herta Müller

Ich kann nicht sprechen, wie ich schreibe

Das Vaterland als Apfelkern: Die Literaturnobelpreisträgerin von 2009 im Gespräch. Herta Müller findet immer wieder zu ihren Ursprüngen zurück.
Ich kann nicht sprechen, wie ich schreibe
Im Schlangengeröll

Meisterliches aus Finnland

Im Schlangengeröll

Rax Rinnekangas’ Roman „Der Mond flieht“. Ein eigentümliches Meisterwerk des finnischen Autors.
Im Schlangengeröll
Der Kommissar fährt rum

Franz Dobler "Ein Bulle im Zug"

Der Kommissar fährt rum

Franz Doblers Polizisten-Psychotrip „Ein Bulle im Zug“. Mit einer ungewöhnlichen Hauptfigur geht der Leser auf Verbrecherjagd.
Der Kommissar fährt rum
Der Papageien-Trick

Dorothea Renckhoff "Verfallen"

Der Papageien-Trick

Um verwelkende Blumen und Illusionen geht es nicht minder dringlich in Dorothea Renckhoffs Roman „Verfallen“, der sich wie ein kühner Nachfahre der schwarzen Romantik liest.
Der Papageien-Trick
Wir gehen und schweigen

Szilárd Borbély "Die Mittellosen"

Wir gehen und schweigen

Weltliteratur aus Ungarn: „Die Mittellosen“ gehört aus dem Stand heraus zu den Büchern, hinter die man nicht mehr wird zurückfallen können, wenn von Ungarn die Rede ist, sei es das politische, sei es …
Wir gehen und schweigen