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Irgendwann sollte jedes Elektrogerät ausgetauscht werden: Einer Umfrage zufolge sind die deutschen Verbraucher kaum bereit, für energiesparende Elektronikprodukte tiefer in die Tasche zu greifen.
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Irgendwann sollte jedes Elektrogerät ausgetauscht werden: Einer Umfrage zufolge sind die deutschen Verbraucher kaum bereit, für energiesparende Elektronikprodukte tiefer in die Tasche zu greifen.

Umweltschutz

Knausern bei energiesparender Elektronik

Ob Kühlschrank oder Computer: Verbraucher sind kaum bereit, für energiesparende Elektronikgeräte mehr auszugeben. Ein Drittel lehnt es gänzlich ab, für die Umwelt tiefer in die Tasche zu greifen.

Hannover. Die deutschen Verbraucher sind kaum bereit, für energiesparende Elektronikprodukte tiefer in die Tasche zu greifen. Zwar sagen 84 Prozent der 1000 vom Branchenverband Bitkom befragten Nutzer, dass für sie bei der Auswahl des Geräts der Energieverbrauch eine Rolle spiele.

Doch wie aus der am 2. März vorgestellten Umfrage hervorgeht, sind nur 19 Prozent bereit, einen Aufschlag von einem Zehntel oder mehr zu zahlen. Geringere Preiserhöhungen würden immerhin noch 39 Prozent akzeptieren. 35 Prozent sagten, dass ihnen energiesparende Geräte gar keinen Aufschlag wert seien.

Veränderungen im Vergleich zur Vorjahresumfrage habe es kaum gegeben, sagte der im Bitkom für das Energiethema verantwortliche IBM-Deutschlandchef Martin Jetter. "Und das trotz völlig veränderter Wirtschaftslage", hob er als positiv hervor.

Bei den Unternehmen machte er sogar einen Trend zu mehr Umweltfreundlichkeit aus: "Green IT ist gerade in Krisenzeiten eine Möglichkeit, Kosten zu reduzieren." Alleine die rund 2,2 Millionen in Deutschland installieren Großrechner hätten im abgelaufenen Jahr 1,1 Milliarden Euro an Stromkosten verursacht, rechnete Jetter vor. "Schon mit einfachen Mitteln können in Rechenzentren die Energiekosten um 20 Prozent gesenkt werden." (dpa)

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