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Junge Menschen informieren sich vor allem im Internet über das Geschehen in der Welt.
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Junge Menschen informieren sich vor allem im Internet über das Geschehen in der Welt.

World Wide Web

Junge Nutzer sind im Internet eher passiv

Zwei Drittel der jungen Nutzer informieren sich im Internet vor allem über das Geschehen in der Welt. Anders als der Begriff "Mitmachnetz" nahelegt, ist die Mehrheit bisher eher passiv unterwegs.

Köln. Zwei Drittel der 12- bis 24-Jährigen informieren sich vor allem im Internet über das Geschehen in der Welt. Fernsehen (60 Prozent) und Tageszeitung (48 Prozent) liegen auf den Plätzen dahinter.

Darauf weisen das jfc-Medienzentrum Köln und das Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland in Remscheid im Magazin "medien concret - Politik 2.0" hin.

Anders als der Begriff "Mitmachnetz" nahelegt, bleibe die Mehrheit der Nutzer bisher eher passiv. Auch unter den Jugendlichen und jungen Erwachsenen schreiben nur wenige Beiträge in Blogs oder Wikis oder stellen multimediale Inhalte bei Plattformen ein. Sie nutzten das Internet - und insbesondere Messenger und Communitys - vor allem, um sich mit dem erweiterten Freundes- und Bekanntenkreis auszutauschen.

Allerdings entstünden dort "persönliche Öffentlichkeiten", so die Medienforscher. Themen, die in den Massenmedien behandelt werden, tauchten häufig auf und setzten eine Folgekommunikation und -diskussion in Gang. Durch die hohe Vernetzung solcher persönlicher Öffentlichkeiten könnten sich Informationen relativ rasch verbreiten.

Das Heft kann für 7 Euro (zzgl. Porto) bei den Herausgebern bestellt werden: jfc-Medienzentrum, Hansaring 84, 50670 Köln, Telefon: 0221/13 05 61 50, Fax: 0221/130561599; KJF (Kinder- und Jugendfilmzentrum in Deutschland), Küppelstein 34, 42857 Remscheid, Telefon: 02191/79 42 34, Fax: 02191/794230 (dpa/tmn)

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