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Iris Berben: Das Flirten hat es heute schwerer

Nach Ansicht von Iris Berben hat es der Flirt heutzutage «zunehmend schwerer». Grund seien neue Regeln im Zwischenmenschlichen. Es werde «so getan, als sei jede Annäherung ein Versprechen und jedes Signal eine Grenzüberschreitung», sagte Berben der «Süddeutschen Zeitung».

Nach Ansicht von Iris Berben hat es der Flirt heutzutage «zunehmend schwerer». Grund seien neue Regeln im Zwischenmenschlichen. Es werde «so getan, als sei jede Annäherung ein Versprechen und jedes Signal eine Grenzüberschreitung», sagte Berben der «Süddeutschen Zeitung».

Ein weiteres Hindernis sieht Berben (66, «Anleitung zum Unglücklichsein») in heutigen Kennenlern-Portalen: Der Platz für Flirt sei «schon so von Sexualität und Erwartungen besetzt».

«Der Flirt war immer da», sagte die Schauspielerin in Bezug auf ihre eigene Vergangenheit. Sie habe etwa auch mit dem israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres (1923-2016) geflirtet. Sie halte das «Leben als Flirt» für eine «schöne Idee»: «Flirten hat gar nichts mit Ausführen oder dem Erreichen eines Zieles zu tun. Ein Flirt - das hat was Flirrendes. Das hat eine Leichtigkeit. Das hat etwas mit einem nie gegebenen Versprechen zu tun», so Berben. «So würde ich eigentlich am liebsten 24 Stunden am Tag leben.» (dpa)

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