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Marina Zwetajewa, 1926.

Kontakt

Kommunikation in Zeiten der Isolation: Wie geht Nähe auf Distanz?

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Pasternak, Zwetajewa, Rilke: Wie sich 1926 drei Dichter auf Entfernung austauschten und Kontakt ohne Körper suchten.

Es war das Jahr, als der Berliner Funkturm eröffnet wurde, ein Jahr, in dem man schon Radio hören konnte, es aber noch nicht oft tat, ein Jahr brodelnder Großstädte, ein Jahr, in dem in Deutschland mit einem Service der Reichsbahn die Geschichte des mobilen Telefons begann. Die Züge fuhren und die Telegraphendrähte surrten. 1926 war ein Jahr der Kommunikation.

Während die mediale Verständigung rasant wuchs, erprobten damals drei Dichter Kommunikation ohne Berührung, ohne Sichtkontakt, ohne körperliche Nähe. Sie wollten sich die wichtigsten, die intimsten, die für sie lebensnotwendigen Dinge anvertrauen. Sie waren mehrere hundert oder tausend Kilometer weit voneinander entfernt, ohne Internet, Social Media, Fernsehen oder Telefon. Sie hatten die Distanz nicht freiwillig gewählt, sie wollten sich sehen und berühren. Aber es ging nicht, es gab kein Virus, aber es gab staatliche Maßnahmen, die den Kontakt zwischen Russland, Frankreich und der Schweiz sehr schwierig machten. Es war eine Ausnahmesituation, in der sich die Grundlagen der Kommunikation zeigten.

Coronakrise in Deutschland: Gebot der Distanz sorgt für ganz neue Situation

Auch wir sind, mit einem Schlag, in eine ganz neue kommunikative Situation versetzt. Wir sind in einer Situation, in der sich das Gebot der Distanz und das Bedürfnis nach Nähe widersprechen. Wir ahnen, nicht nur das Medium ist die Message (wie wir uns seit Jahrzehnten vorgebetet haben), es gibt auch eine Botschaft, die wir selbst haben und die ankommen will und muss. Und so denken wir, da sich alles verändert, wieder über Kommunikation nach.

Wann die gemeinsame Geschichte der drei Dichter begann, ist schwer zu sagen. Marina Zwetajewa schrieb 1923 ein Liebesgedicht, das sie „Gedicht vom Ende“ nannte. Dieses Gedicht las Boris Pasternak zufällig und war davon wie benommen. Die beiden hatten sich flüchtig kennen gelernt, in Berlin hatten sie erfolglos versucht sich zu treffen. Aber jetzt schrieben sie sich Briefe, und kamen sich dabei näher. Sie Emigrantin in Frankreich, er Familienvater in Moskau. 1926 kam Rainer Maria Rilke in der Schweiz dazu. Es entstand eine Dreier-Kommunikation, wie sie eigenartiger wohl kaum je stattgefunden hat.

Rainer Maria Rilke um 1925.

Zwetajewa, die Frau, verbrachte den einzigen Urlaub ihres Lebens. Es war Anfang Mai, sie war am Atlantikstrand in der Vendée, südlich von Nantes. Wobei das Urlaubsleben am Meer war wie ihr Leben eigentlich immer, Brei für den Kleinen, An- und Ausziehen, Spazierengehen, Kartoffelsuppe. Marina war vernarrt in ihren kleinen Sohn Murr. Frühmorgens, bevor die Kinder aufwachten, Briefe und Gedichte schreiben.

Boris Pasternak bewundert Rainer Maria Rilke

Aber beginnen wir mit Pasternak und Rilke. Pasternak jubelte, als er erfuhr, dass Rilke seine Gedichte gelesen und gelobt hatte. Er bewunderte Rilke seit Jahrzehnten. Nun wollte er mit ihm in Kontakt treten, im April 1926 fasste er sich ein Herz und schrieb ihm einen Brief.

Großer, geliebtester Dichter, begann er. „Ich bin Ihnen mit dem Grundzuge des Charakters, mit der Art meines Geistesdaseins verpflichtet.“ Pasternak schrieb den Brief auf Deutsch, ein etwas steifes, aber geschliffenes Deutsch. „Der Zauberzufall, dass ich Ihnen unter Augen fiel, wirkte auf mich erschütternd. Die Nachricht darüber war für mich wie ein elektrischer Seelenkurzschluss.“ Er schrieb sogar von Liebe. „Ich liebe Sie, wie die Dichtung geliebt werden will und soll, wie die Kultur im Gange ihre eigenen Höhen feiert, bewundert und erlebt.“ Rilke antworte freundlich aber kurz und distanziert. Er wusste nicht, wie er auf Pasternaks Überschwang reagieren sollte. Pasternak erreichte Rilke nicht. Die kurze Antwort Rilkes aber las Pasternak, als sei sie ein intimes, verbindendes Schreiben. „Ich bin so erschüttert durch die Fülle und Stärke seiner Zuwendung, dass ich mehr heute nicht sagen kann.“ Schon hier begann etwas gehörig durcheinander zu geraten, zwei redeten aneinander vorbei.

Pasternak rang in dieser Zeit um Fassung. Seit acht Jahren konnte er nicht mehr so schreiben, wie er wollte. Acht Jahre waren seit der Revolution vergangen, und er wusste nicht, was seine Rolle in der neuen Sowjetunion sein sollte.

Gelebte Distanz unter Dichtern: Träume von Marina Zwetajewa

Von der fernen Marina Zwetajewa dagegen träumte er. „Ich träumte den Sommerbeginn... Man sagte mir, jemand wolle mich sprechen. Mit dem Gefühl, du seiest es, lief ich beschwingt durch das helle Licht der Gänge die Treppe hinab.“ Er schwärmte von ihr, als wäre sie kein Mensch, sondern der Himmel: „Es war ein durch Dich hervorgerufener Zustand des Friedens. Schwer zu erklären, aber es verlieh dem Traum einen Zug von Glück und Endlosigkeit. Mich erfüllte zum ersten mal im Leben Harmonie mit solcher Intensität, wie ich sonst nur den Schmerz durchlebte. ... Du warst absolut schön.“

Aber so überschwänglich Pasternak auch war, so sehr er träumte: Es half nicht, er wollte, er musste sie sehen. „Soll ich sofort zu Dir reisen oder erst im nächsten Jahr?“ fragte er und war nah dran, ohne Visum loszufahren. „Antworte mir sofort.“

Zwetajewa schrieb eine ebenso freundliche wie klare Absage. Er solle im nächsten Jahr kommen. „Du bist ein großes Glück, das sich langsam nähert.“ Sie mühte sich, verbindlich zu sein. Er überspielte seine Enttäuschung. „Ich ging unschlüssig herum, hin und her. Zwanzigmal fuhr ich ab und zwanzigmal hielt mich eine Stimme zurück.“ Er tat, als sei es eine Liebestat von ihr ihn zurückzuweisen. „Man muss Dich als Kostbarkeit behandeln. Einen mit Gold beladenen Gegenstand, liebend und vorsichtig.“ Wieder also ging alles durcheinander, wieder kein Verstehen. Pasternak konnte die Gegebenheit der Distanz nicht akzeptieren. Dadurch zerstörte er Nähe.

Boris Pasternak um 1930.

Vier Tage später brach er zusammen. Sie solle nicht enttäuscht sein von ihm, sich nicht abwenden, bettelte er. Er meinte damit nicht nur den Briefschreiber, den Dichter, auch den Menschen, den ganzen Boris Leonidowitsch Pasternak. Aber auch das war nicht die ganze Wahrheit: Denn Pasternak hatte eine Ahnung, er spürte, etwas Erschreckendes ging vor sich. „Du selbst flößtest mir diese Sorge ein“, schrieb er Zwetajewa. „Es hängt irgendwie mit Rilke zusammen.“

Rilke gibt in der sozialen Distanz den Grundton der Kommunikation vor

Rilke war in einem Sanatorium bei Lausanne. Er war krank, sehr krank. Obwohl er in der Dreierrunde noch gar nicht dabei war, hatte er den Grundton der Kommunikation vorgegeben. Es waren seine Gedichte. In einem seiner berühmtesten, der ersten Duineser Elegie, hatte er etwa geschrieben: „Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel/ Ordnungen? und gesetzt selbst, es nähme/ einer mich plötzlich ans Herz: ich verginge von seinem/ stärkeren Dasein. Denn das Schöne ist nichts/ als des Schrecklichen Anfang, den wir noch grade ertragen,/ und wir bewundern es so, weil es gelassen verschmäht,/ uns zu zerstören. Ein jeder Engel ist schrecklich.“

Engelhafte Kommunikation ist traumhaft, damit berührt die Elegie die Briefe, wie sie Pasternak und Zwetajewa schreiben wollten, engelhafte Kommunikation ist unmittelbar und wahr. Und sie ist transzendent, spielt in einem dem Radioäther verwandten Raum. Rilke hatte mit den Engeln nicht nur Figuren aus der Vorzeit wiederbelebt, er hatte auch Figuren für die Kommunikation der Moderne gefunden, unmittelbare Kommunikation in Echtzeit in einem neuen medialen Raum. Das war es, was Zwetajewa und Pasternak wollten.

Coronakrise: Jeder denkt neu über Kommunikation nach

Kann man mit Worten unmittelbar sein? Kann man auf die Entfernung anders als mit Worten Kontakt haben? Was können wir heute speziell mit Worten tun? Auch in den sozialen Medien spielt das Wort die Hauptrolle. Jeder denkt im Moment neu über Kommunikation nach, ob es ihm bewusst ist oder nicht. Wir haben viele technische Möglichkeiten, die drei Dichter wollten nicht die neuen Möglichkeiten nutzen, die sich damals boten, sie wollten Unmittelbarkeit. Sie wollten das, was die grundlegendste Forderung jeder Kommunikation erfüllt: Unmittelbarkeit. Das Gefühl von Unmittelbarkeit stellt Nähe auch über Distanz her.

Was geschah beim dritten Paar, Zwetajewa und Rilke? Sie kamen zusammen, weil Pasternak eine abenteuerliche Idee hatte: Sie solle seine Briefe an Rilke und Rilkes Briefe an ihn weiterleiten. Daraus wurde nichts, aber der Kontakt zwischen Zwetajewa und Rilke wurde sofort ein poetischer Flirt. Sie begann ihren ersten Brief an Rilke, wie es für sie typisch war, sie ging aufs Ganze. „Rainer Maria Rilke!“ Das war nicht nur Anrede und Ausruf, das war Gedichtanfang. „Darf ich Sie so anrufen? Sie, die verkörperte Dichtung, müssen doch wissen, daß Ihr Name allein, ein Gedicht ist. Rainer Maria, das klingt kirchlich – und kindlich – und ritterlich.“

Die bloße Länge war, für einen ersten Brief, eine Zumutung. Rilke aber schickte an sie, nicht an Pasternak, die Elegien und schrieb eine Widmung hinein. „Für Marina Zwetajewa/ Wir rühren uns. Womit? Mit Flügelschlägen,/ mit fernen selber rühren wir uns an./ Ein Dichter einzig lebt, und dann und wann/ Kommt der ihn trägt, dem, der ihn trug, entgegen./ Rainer Maria Rilke.“ Er wollte und konnte Nähe. Im nächsten Brief zitierte sie ihn: „Ich glaube an Nächte.“ Sie legte sich zu ihm, verneigte sich, zeigte darin eigene Großartigkeit, nichts und alles wollend. „Ich las Deinen Brief am Ocean, der Ocean las mit, wir lasen beide. Ob Dich so ein Mitleser nicht stört? Andere wird es nicht geben, – ich bin viel zu eifersüchtig (in Dir – eifrig).“

Auch sie sprach von Liebe, sprach davon, dass er allein, Rilke, Gott etwas Neues gesagt habe. Sie schrieb, besessen von ihrer ursprünglichen Angst, ihm als Mensch zu nah zu kommen, gleichzeitig in der neuen Angst, unbeseelt zu erschienen: „Mit dem Rilke-Mensch meinte ich den, der lebt, druckt, den man liebt, der schon so vielen gehört, der schon müde sein muss von der vielen Liebe.“

Rainer Maria Rilke - normaler Mensch, ganz unprätentiös

Rilke war nicht überfordert, er antwortete ausführlich. Er schrieb ihr, wie er lebte, wo er herkam, wer er war. Er schrieb ganz unprätentiös, ganz einfach, als ein normaler Mensch, nicht als Dichter-Rilke. Es ist einer der schönsten und umfassendsten Briefe, die er geschrieben hat. Er schrieb einer Frau, die er noch nie gesehen hatte und die er kaum kannte, über seine Tochter, die er nur in der Zeit kennengelernt habe, als sie noch nicht sprach. Er schrieb, dass er etwas unfreiwillig Ehemann und Vater geworden sei. Er schrieb von seinem „natürlichen Einzeldasein“, von seiner „zum Letzten und Äußersten hingerissenen Einsamkeit“. Er schrieb von Paris, Rom, Venedig, der Provence, Spanien, Algier, Tunis, Ägypten, Orte, an denen er auch allein gewohnt habe. Aber, er wisse, er müsse ihr darüber nichts sagen, da sie ja die Elegien an ihrem „mitwissend anschlagenden Herzen“ habe. Von seinem Gesundheitszustand aber schrieb er nicht. Da begannen auch hier die Missverständnisse. Sie wollte ihn sehen, davor scheute der Kranke zurück.

Das ist der Anfang einer komplizierten Kommunikationsgeschichte aus Rücksichtnahme, Begehren, Liebe, Verletzlichkeit, Mitgefühl, Scham. Das Gespräch zwischen den drei Poeten ging noch eine ganze Zeit weiter. Es war alles andere als unmittelbar. Am Ende vergrübelte Pasternak sich diesen Sommer in der Hitze Moskaus. Zwetajewa schrieb an einem neuen Gedicht, „Gruß vom Meer“. Dieses Gedicht begann im Gedenken an Pasternak, dann geriet es unter den Einfluss von Rilke. Sie saß mit ihrem Notizbuch am Strand und fand immer neue Bilder für das Meer, für seine Gewalt, seine Unnahbarkeit. Es war ein großes Begegnen, Sprechen, Austauschen in ihr, Boris, das Meer, die Liebe, Rilke. Sie schrieb, auch wenn der kleine Murr auf ihr herumkrabbelte. Sie hatte die Kommunikation in sich hineinverlegt, das gelang sie.

„Wir würden zu Rilke fahren.“ Das hatte Pasternak ihr geschrieben. Sie antwortete: „Ich aber sage Dir, Rilke ist überlastet, er braucht nichts und niemanden, vor allem keine Kraft, die immer lockt: ablenkt. Rilke ist ein Einsiedler.“ Das war wahr und wirkte doch taktisch, wie wenn sie Rilke für sich behalten wollte. „Er braucht mich nicht und Dich auch nicht.“ Und doch wollte sie zu ihm, und doch erreichte auch sie Rilke am Ende nicht.

Das Gespräch ging über die große Entfernung hin und her, wie das Meer, mit Annäherungen und Distanzierungen. Am Ende sprach niemand mehr miteinander. Rilke starb Ende 1926 an Leukämie, Pasternak und Zwetajewa waren entzweit. Er versuchte zur Besinnung zu kommen, sie kämpfte, zurückgekehrt in Paris, den aussichtslosen Kampf ihres Lebens weiter. 1941 wird sie sich, dann in der Sowjetunion, dieses Leben nehmen. Pasternak, der letzte Überlebende des Dreiecks, wird 1958 einen Roman veröffentlichen, der ein Welterfolg wird und für den er den Nobelpreis bekommt, den er nicht annehmen darf. Zwei Jahre später wird auch er sterben.

Kommunikation über Entfernung: Was können wir von Dichtern lernen?

Bleibt die Frage: Können wir von den drei Dichtern lernen? Am besten funktionierte die Kommunikation, wenn sie von sich erzählten. Sprachen sie über den anderen, schlich sich Misstrauen ein und sie redeten bald nur noch über die Missverständnisse, die sie selbst erzeugt hatten.

Es funktionierte, gerade durch die Entfernung, nur in Offenheit. Es ging nicht, wenn man nur einen Teil sagte. Wenn man etwas nicht sagte, merkten es die anderen. Sie mussten dabei die Entfernung mit einkalkulieren, die Dauer der Nachricht, die Umstände des anderen. Aber auch alles zu sagen war schwierig.

Liebe, eingebildet oder echt, machte die Kommunikation nicht einfacher. Begehren auch nicht. Rücksichtnahme und Scham ebenfalls nicht.

Es waren die Grundlagen der Kommunikation, die sie erlebten. Auch für uns geht es nun darum, die neuen Möglichkeiten zu erproben und mit Leben, unserem Leben, zu füllen. Es gilt den Moment zu nutzen: Was bedeutet es, was geschieht, wenn Menschen, wenn wir in Kontakt treten? Die drei Dichter wurden von widerstrebenden Bedürfnissen angetrieben: Sie wollten Einsamkeit, Ganz-sie-selbst-sein, als sie selbst wahrgenommen werden – und sie wollen intensive Vereinigung, absolute Kommunikation, vollständigen Austausch. Dieser Widerspruch ist, wenn wir Pasternak, Zwetajewa und Rilke folgen, die elementare Regel der Kommunikation.

Pasternak wusste nicht, wer er als Dichter war. Zwetajewa wusste genau, wer sie als Dichterin war, aber wusste nicht, wo sie hingehörte. Sie war aufgehoben im Gedicht, aber verloren in der Welt. Rilke, der beides ganz gut hinbekommen hatte, starb. Pasternak wollte Zwetajewa sehen und verhinderte es zugleich. Rilke wollte er auch sehen und schaffte es nicht, Kontakt zu ihm herzustellen. Mit Zwetajewa hätte er sich getraut, aber das wollte sie nicht. Sie wollte Rilke alleine sehen, aber darauf reagierte Rilke nicht, weil sie Pasternak ausschloss.

Das war das Schwerste: Nicht zu viel erwarten. Es ging um so besser, je weniger man vom anderen erwartete. Es war eine zehrende Erfahrung. Es war nicht das, was wir uns von Kultur wünschen, es spendete keinen Trost. Es war frustrierend. Trotzdem bleibt wahr: Ein intensiverer Austausch als zwischen den dreien ist letztendlich kaum denkbar, auch nicht mit Körpern und Kontakt.

Der Autor   veröffentlichte im Herbst 2019 das Buch „Die Liebe in Gedanken: Die Geschichte von Boris Pasternak, Marina Zwetajewa und Rainer Maria Rilke (Aufbau Verlag, 333 S., 22 Euro).

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