+
Kann ich wollen, dass ein Vorgehen zum allgemeinen Prinzip erhoben wird? Kant (mit Schopenhauer).

Kommunikation & Shitstorm

Bernhard Pörksen: „Die maximale Fehlerintoleranz ist selbst ein Riesenfehler“

  • schließen

Kommunikation in hitziger Stimmung: Der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen plädiert für eine großzügigere Gelassenheit, erinnert aber auch daran, dass es kein Menschenrecht auf Applaus gibt.

Herr Professor Pörksen, glauben Sie noch an das Gelingen von Kommunikation und Dialog?

Unbedingt. Aber das ist keine Frage des Glaubens, sondern schlicht eine Entscheidung. Ungeachtet von Verwilderung, Verpöbelung, Aggression und Hass sind Demokraten zu einem Minimum an Diskursoptimismus verpflichtet, speziell wenn sie – so wie ich – in einer Universität arbeiten, einem Ort des Arguments, der Debatte. Wir müssen von der Mündigkeit des Gegenübers ausgehen und damit vom gelingenden Gespräch.

Aber wie wollen Sie mit Menschen wie Tobias R., dem Mörder von Hanau, reden?

Gar nicht. Natürlich gibt es Extremisten und Gewalttäter, mit denen man nicht sprechen kann. Sie sind ein Fall für den Verfassungsschutz und für die Polizei. Aber wir dürfen die Möglichkeit des Gesprächs und die Chance eines gelingenden Austausches nicht durch die Fixierung auf das entsetzliche Extrem zerstören. Denn das hieße: aufzugeben, den Feinden der Freiheit die Arena zu überlassen.

Und wie weit soll der Versuch des Verstehens dann gehen?

Es gibt kein Pauschalrezept. Und doch: Verstehen sollte man einen anderen immer, selbst wenn man seine Ansichten bekämpft oder zu dem Ergebnis gelangt, dass das Miteinanderreden unmöglich ist. Ob man darüber hinaus Verständnis entwickelt, gar einverstanden ist? Das sind offene Fragen. Aber abseits und jenseits der maximal klaren Extremfälle kommt es auf den Versuch an. Und bis zum absolut unwiderlegbaren Beweis des Scheiterns hat ein Diskursoptimist dann zumindest das bessere Leben gehabt.

Das klingt, als wären Sie ganz guten Mutes …

Mein Punkt ist: Die gesellschaftliche Mitte darf sich durch die Fixierung auf die kleine, radikalisierte Minderheit der Hassenden nicht entmutigen lassen. Und wir leben gegenwärtig in drei Kommunikationswelten. Die erste Welt bestimmt die öffentliche Wahrnehmung: Wut, Hetze, furchtbare Attacken auf Andersdenkende und Andersaussehende. Die zweite Welt, die medial kaum vorkommt: eine Sphäre echter Wertschätzung und respektvoller Kommunikation – in Unternehmen, Universitäten, Schulen, Redaktionen. Und die dritte, gegenwärtig massiv beachtete Welt: eine manchmal übertriebene Betulichkeit und Hypersensibilität, die schon minimale Grenzüberschreitungen mit maximalem Furor verfolgt.

Sie meinen die „politische Korrektheit“? Gibt es da also womöglich doch einen Meinungs- und Gesinnungsterror?

Aus meiner Sicht ist dies ein Zerrbild der Kommunikationsrealität. Man sieht daran: Die Diskursdiagnose dient der weiteren Diskurseskalation. Und sie widerlegt sich fortwährend selbst. Denn man darf ja offensichtlich fast alles sagen – nur eben nicht unwidersprochen, denn es gibt kein Menschenrecht auf Beifall. Und doch muss man im Bemühen um Genauigkeit klar sagen: Natürlich gibt es Fälle moralisierender Überempfindlichkeit.

Zum Beispiel?

Wenn ein Gedicht wie „Avenidas“ von Eugen Gomringer an der Hauswand einer Berliner Hochschule wegen angeblichem Sexismus übermalt wird, dann zeigt das auch: Die dramatische Revolution der Kommunikation, in der wir uns befinden, hat zu einer tiefen Verunsicherung geführt und zum manchmal verzweifelten Bemühen einer leicht panischen Gesellschaft, auf schwankendem Boden wieder festen Stand zu gewinnen. Aber um die Relationen klarzumachen: Die Enthemmung der Diskurse ist im Vergleich zu einer mitunter überempfindlichen Betulichkeit das weitaus größere Problem. Die Lauten, die Pöbler und die Hassenden bestimmen aktuell das Klima und die Tonlage. Und treiben damit die gesellschaftliche Mitte in die Diskursresignation.

Davon scheinen Sie aber selbst auch nicht frei zu sein. Hätten Sie sich sonst für ein Buch über gelingenden Dialog einen Kommunikationspsychologen wie Friedemann Schulz von Thun geholt, dem Sie fast flehentlich die Frage stellen: Muss man wirklich mit allen reden?

Es geht um den Versuch, das Bemühen. Und die Sprache der Resignation, die gegenwärtig auch in der Mitte der Gesellschaft Verbreitung findet, ist kontraproduktiv. Wir sagen: Es braucht eine neue Aufklärung – diesmal nicht getrieben von der Philosophie, sondern als eine Kombination aus Medienanalyse und Kommunikationspsychologie. Denn was wären die Alternativen, um der Diskursverwilderung zu begegnen? Immer schärfere Gesetze? Die subtile Steuerung des Verhaltens durch psychologische Anreiztechniken wie das „Nudging“? Eine obskure Form von Elitenherrschaft? All das ist einer Demokratie unwürdig.

Worin besteht Ihre Aufklärung 2.0?

Es gibt auf der Ebene von Individuen, von Paaren und kleinen Gruppen jede Menge Wissen: Wie kommen Menschen, die sich nur noch anschweigen oder anschreien, wieder zum Reden? Was hilft Führungskräften in der Mitarbeiterkommunikation? Aber es fehlt der Versuch, diesen Wissens- und Erfahrungsschatz zur Entgiftung der öffentlichen Kommunikation zu nutzen. Das war der Ausgangspunkt unseres Buches. Und hier setzen wir an, formulieren – vor dem Hintergrund der aktuellen Medienbedingungen – Prinzipien des kommunikationspsychologisch informierten Sprechens.

Nennen Sie die Wichtigsten!

– Vermeide die Attacke auf den ganzen Menschen, die pauschale Verächtlichmachung. „Hysterische Feministin“, „naiver Gutmensch“, „weißer alter Mann“ – mit solchen Vokabeln ruiniert man ein Gespräch garantiert, weil die grundsätzlich gemeinte Abwertung kränkt.

– Unterscheide Position und Person! Begegne dem anderen Menschen respektvoll, auch wenn du seine Auffassung vielleicht hart kritisierst, frei nach dem Sprichwort: „Kick the ball and not the player!“

– In einem Dialog beginnt, wie Friedemann Schulz von Thun formuliert, „die Wahrheit zu zweit“. Es gilt, die Ruhebank der eigenen Gewissheiten zu verlassen und es zumindest für möglich zu halten, dass das Gegenüber recht haben könnte …

Das klingt jetzt fast so, als wechselten Sie die Rolle: vom Professor zum Prediger.

Es wäre furchtbar, wenn Sie recht hätten, wirklich. Denn der Prediger auf der Kanzel meint zu wissen, was für andere richtig ist, und ist sich sicher, dass sich Moral verkünden lässt. Ich glaube das nicht. Uns geht es darum, die Kunst der Kommunikation als eine Kunst des Herausfindens zu begreifen, Kriterien für kreative, respektvolle, individuelle Lösungen zu liefern, aber keine Weltformeln und keine Patentrezepte anzubieten.

Setzen Sie auf Ihrer Suche eigentlich noch auf die klassischen Medien, von denen Friedrich Merz sagt, man brauche sie im Grunde nicht mehr?

Friedrich Merz liegt falsch. Aus meiner Sicht sind die klassischen Medien unverzichtbar: als Korrektiv der Mächtigen, als Relevanzindikator, Sortierinstanz, Agenda-Setter einer Gesellschaft. Sie können überdies eigene Beiträge zur Medienmündigkeit leisten, indem sie ihre Berichterstattungsmuster offenlegen, ihre Arbeit hinterfragen – im Dialog mit der neu entstandenen „fünften Gewalt“, den vernetzten vielen. Und wenn Merz glaubt, dass er die klassischen Medien nicht mehr braucht, dann sage ich nur: alles Gute! Die Folgen würde er spätestens bemerken, wenn er nur noch auf Twitter vorkäme und die Zeitungen und Fernsehsender sich nicht mehr für ihn interessierten.

Trump macht es doch genau so.

Nicht nur. Twitter allein reicht nicht. Ich würde sagen: Donald Trump ist der Gewinner einer veränderten Medienwelt, eine Hybridfigur aus einem Twitter-Troll und einem Reality-TV-Star. Natürlich kann er seine Leute nun direkt erreichen. Aber ohne das Fernsehen, konkret ohne Fox News als eine Art „Trump-Parteifernsehen“, wäre er nie so weit gekommen.

Wenn aber „Fake News“ in den sozialen Medien sechsmal häufiger verbreitet werden als zutreffende Nachrichten, dann stimmt doch auch in der Mitte der Gesellschaft etwas nicht mehr.

Bernhard Pörksen.

Natürlich, die neue Macht von Lügen unter den aktuellen Medienbedingungen ist beunruhigend. Genauso wie Hass und Hetze, die verbale Enthemmung. Eben deshalb ist die gesellschaftliche Mitte momentan gefordert wie nie. Sie muss die eigene Medienmündigkeit schulen, entschieden und beharrlich für eine Sprache der Mäßigung eintreten, Techniken der Abkühlung trainieren. Und sie sollte für eine Zukunftstugend werben, die Friedemann Schulz von Thun und ich die „respektvolle Konfrontation“ nennen.

Was meinen Sie damit?

Gemeint ist: sich in der Auseinandersetzung nicht opportunistisch wegzuducken, aber eben auch nicht in die Abwertungsspirale einzusteigen, indem man das Gegenüber verunglimpft und beschimpft. Das ist wichtiger denn je, weil auf der Weltbühne des Netzes große und kleine Ideologien so unmittelbar aufeinanderprallen.

Zur Person

Bernhard Pörksen,geboren 1969, ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen.

In ihrem neuen Buchanalysieren Pörksen und der Kommunikationspsychologe Friedemann Schulz von Thun den kommunikativen Klimawandel und geben Auswege aus der Polarisierungsfalle an. In Zeiten einer großen Gereiztheit und populistischer Vereinfachungen entwerfen sie eine Ethik des Miteinander-Redens, die Empathie und Wertschätzung mit der Bereitschaft zum Streit und zur klärenden Konfrontation verbindet. „Die Kunst des Miteinander-Redens. Über den Dialog in Gesellschaft und Politik“ (224 Seiten, 20 Euro) ist soeben im Carl- Hanser-Verlag erschienen.

Wie geht „respektvolle Kommunikation“ mit – sagen wir – Björn Höcke?

Schwierig. Hier braucht es die wohlinformierte Konfrontation, die Trennschärfe im Diskurs.

Wie würden Sie vorgehen?

Auf den Fakten bestehen, seinen Brachialextremismus herausarbeiten. Björn Höcke wird wegen seiner irrlichternden Aggressivität und seines Rassismus selbst von der Neuen Rechten, zum Beispiel von der „Jungen Freiheit“, massiv attackiert. Ein Gutachten kommt zu dem Schluss, dass er unter Pseudonym für eine Zeitschrift von Thorsten Heise geschrieben hat, einem militanten, gewalttätigen, vielfach vorbestraften Neonazi.

Höcke gilt – nach Erfurt – als raffinierter Stratege, ein harter Brocken also …

Das ist absurd. Nach der Thüringer Wahlfarce wird kein demokratischer Politiker, der bei Trost ist, noch mit einem Björn Höcke kooperieren. Er hat mit seinen Spielchen die Gesamtpartei isoliert und die klärende Positionierung und Abgrenzung der anderen Parteien geradezu erzwungen – wahrlich kein Erfolg aus der Sicht der bündnishungrigen AfD, die gerade intensiv begann, um die CDU zu werben!

FDP-Vize Wolfgang Kubicki hat unlängst empfohlen, die AfD seltener ernst und dafür häufiger auf den Arm zu nehmen.

Was ist damit gemeint? Ich kann an der Vergiftung des politischen Klimas durch die AfD nichts witzig finden. Die humorvolle Veräppelung erschiene mir eher als eine Form der Bagatellisierung. Und ich fand es, nebenbei bemerkt, alles andere als komisch, dass Wolfgang Kubicki seinem Parteifreund Thomas Kemmerich sofort euphorisch gratulierte, als dieser sich in Erfurt mit den Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten wählen ließ. Aber noch einmal: Die Höcke-Partei hat, an ihren eigenen Maßstäben gemessen, alles andere als klug agiert.

Womit wir wieder bei Ihrem Plädoyer für einen wertschätzenden Dialog wären. Wertschätzung auch für Dummheit?

Gewiss nicht, nein. Aber bevor ich zu einem harten und harschen Urteil komme, muss ich doch erst einmal sprechen, den anderen verstehen, mir möglichst unvoreingenommen ein Bild machen. Dafür braucht es das Miteinander-Reden. Und dafür braucht es eine Hermeneutik der Wut, die immer auch fragt: Was steckt hinter dem Protest, was sind die tieferen Ursachen eines Ausbruchs?

Was bedeutet „Hermeneutik der Wut“ nun wieder?

Darf ich mit Blick auf die Netzkommunikation ein Beispiel nennen? Denken Sie nur an den sogenannten Shitstorm, den plötzlich aufflackernden Empörungssturm im Netz. Häufig heißt es pauschal und als Reaktion: „Hier tobt der Mob!“ Würden wir stattdessen danach schauen, was hinter der Wut steckt, dann würden wir immer wieder darauf stoßen, dass sich Menschen empören, weil sie Ideale und Werte verletzt sehen, die wir im Grunde teilen. Sie reagieren beispielsweise auf den Raubbau an der Natur, auf Fälle von Tierquälerei, sie entrüsten sich über den Alltagsrassismus und werden wütend, weil sie auf Fälle von „Greenwashing“ in der Wirtschaft gestoßen sind.

Aber sie reagieren auch auf Schwächen anderer – oder das, was sie dafür halten. Fehler sind verboten und werden nicht verziehen.

Das ist die Gefahr, absolut. Das Problem: Wer nichts falsch machen darf, ist nicht entwicklungsfähig. Insofern ist die maximale Fehlerintoleranz selbst ein Riesenfehler.

Woran liegt das?

Unser Bewusstsein passt nicht zu unserer medialen Situation. Es gibt längst eine mediale Transparenz, der nichts entgeht und in der nichts vergeht. Ein einziger Versprecher, ein Missgeschick, eine kleine Verfehlung – all dies ist womöglich sofort und für alle sichtbar und wird mit dem Smartphone ungebremst und ungehindert verbreitet. Die Gesellschaft quittiert die mediale Ausleuchtung unserer Existenz aber nicht oder noch nicht mit einer entsprechend entwickelten Toleranz oder auch nur mit einer sinnvoll gestuften Relevanzeinschätzung: Was ist wirklich skandalös – und was nicht?

Wenn das Ausmaß an Toleranz nicht dem Ausmaß der Transparenz entspricht, wäre dann Totaltoleranz die Antwort auf Totaltransparenz?

Nein. Aber es bräuchte eine großzügigere Gelassenheit. Wir müssten in ganz anderer Deutlichkeit unterscheiden zwischen Stilfehlern, allgemein menschlichen Schwächen und echten Vergehen. Aber wir sind als Gesellschaft unserer Medienwirklichkeit noch nicht gewachsen. Eben deshalb stürzen diejenigen, die gerade noch als Erlöser- und Lichtgestalten galten, in atemberaubender Folge. Eben deshalb brechen immer neue Skandalspektakel über jene herein, die man erst in infantiler Verehrungssehnsucht aufs Podest gehoben hat, um sie dann umso heftiger wieder zu stürzen. In Frankreich etwa ist der Sprecher von Präsident Emmanuel Macron durch ein intimes Handyvideo zu Fall gekommen, das er seiner Geliebten geschickt hatte und das ihn beim Masturbieren zeigt.

Diese Art Aufnahmen werden – dafür muss man kein Prophet sein – künftig immer häufiger an die Öffentlichkeit gelangen.

Ja, und es ist eine außerordentlich schlechte Nachricht, dass eine solche Vernichtungsattacke – und nichts anderes ist diese Veröffentlichung – gelingt. „Es ist in Frankreich nicht verboten zu masturbieren“, so hat der Publizist Nils Minkmar zu Recht festgehalten.

Aber es ist beschämend, wenn es öffentlich wird.

Ja, aber eine reife Gesellschaft müsste in einem solchen Fall die kollektive Ignoranz praktizieren und so die Verletzung von Diskretion und Privatheit wieder ausgleichen.

Was macht eine reife Gesellschaft aus?

Sie besitzt in Zeiten der digitalen Überall-Medien eine hochentwickelte Unterscheidungsfähigkeit: Was gehört in die Öffentlichkeit, was nicht? Was ist wirklich eine Verfehlung, was ein bloß aufgebauschter Skandal? Welcher Fehler verdient tatsächlich Kritik, welcher nicht?

Wäre es schon ein Zeichen von Reife sich bewusst zu machen: Es könnte auch mich treffen?

Ein guter Punkt. Und auch der Philosoph Immanuel Kant hilft hier weiter mit seiner Frage: Kann ich wollen, dass ein Verhalten und Vorgehen zu einem allgemeinen Prinzip erhoben wird? Die Frage nach der allgemeinen Wünschbarkeit eines Verhaltens ist ein sinnvoller Ethiktest, wirklich. Man sieht dann nämlich sofort: Niemand will in einer Gesellschaft leben, in der die Veröffentlichung eines im Kern harmlosen Videos zur Vernichtung der sozialen Existenz führt.

Damit sind wir am Ende ja doch wieder bei den Philosophen und der ersten Aufklärung gelandet.

Stimmt. Und wie Sie vielleicht wissen, steht im Arbeitsvertrag der Professoren der Universität Tübingen, dass sie pro Interview mindestens einmal Immanuel Kant zitieren müssen ( lacht). Insofern würde ich sagen: Pflicht erfüllt!

Interview: Joachim Frank

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion