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Außergewöhnliche Machtfülle: Karl Gerold war Herausgeber, Chefredakteur und Mehrheitsgesellschafter der Frankfurter Rundschau.

FR-Historie

"Gebt mir den Scheel!"

Mit einem Hungerstreik iranischer Studenten fing alles an: Wie der FR-Herausgeber Karl Gerold sich für den im Iran vom Tode bedrohten Hussein Rezai einsetzte.

Von Wolfgang Kraushaar

Zu den radikalsten gewaltfreien Protestformen zählt der Hungerstreik. Weil dabei der eigene Körper als „Waffe“ eingesetzt wird, ist er mit nicht unerheblichen Risiken verbunden. Denn der freiwillige Verzicht auf die Zufuhr von Nahrungsmitteln kann zu gesundheitlichen Schäden, in Ausnahmefällen sogar zum Tod des Hungerstreikenden führen. Dieses selbstdestruktive Moment kann – sofern es entsprechend öffentlich vermittelt wird – allerdings auch den politischen Druck und damit die Chancen, ein Protestziel zu erreichen, erheblich steigern. Insbesondere dann, wenn es um die Unterstreichung eines moralischen Anliegens geht, stellen Hungerstreiks – wie das Mahatma Gandhi in seinem gewaltfreien Kampf gegen das britische Kolonialregime bereits in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts eindrucksvoll unter Beweis gestellt hat – ein durchaus aussichtsreiches Unterfangen dar.

Die Gruppe, die in der alten Bundesrepublik – wenn man einmal von der terroristischen RAF absieht – wohl am häufigsten von dieser Protestform Gebrauch gemacht hat, ist eine studentische Organisation im Exil gewesen. Die Mitglieder der 1960 gegründeten Conföderation Iranischer Studenten / National-Union, kurz CISNU genannt, waren nicht nur in ihrem Heimatland durch das Schah-Regime massiver Verfolgung ausgesetzt, sondern auch in ihrem jeweiligen Exilland von Agenten des persischen Geheimdienstes SAVAK bedroht. Um die Öffentlichkeit auf die politische Verfolgung iranischer Oppositioneller aufmerksam zu machen, griffen sie immer wieder auf den Hungerstreik zurück.

Kein Interesse seitens der Medien

Dies ist auch der Fall, als rund achtzig CISNU-Mitglieder im Evangelischen Studentenhaus der Universität Mainz die Nahrungsaufnahme verweigern. Sie wollen damit gegen die Verhaftung ihres Kommilitonen Hussein Rezai protestieren. Dieser war im Auftrag von Amnesty International zusammen mit dem Münchner Rechtsanwalt Hans Heinz Heldmann in den Iran gereist, um sich dort um das Schicksal inhaftierter und vom Tode bedrohter Studenten zu kümmern. Doch der Besuch war dem Schah-Regime ein Dorn im Auge. Am 20. Oktober hatte die Staatsgewalt in Teheran zugeschlagen. Während Heldmann ausgewiesen wurde, war Rezai spurlos verschwunden.

Da sich schon bald herausstellte, dass sich die bundesdeutschen Medien für den Protestakt nicht interessierten und das Ganze offenbar totzuschweigen versuchten, entschließen sich nun zwei der Hungerstreikenden dazu, den Kontakt zur Presse selbst herzustellen. Der 34-jährige Publizist Dr. Bahman Nirumand, der drei Jahre zuvor mit seinem unmittelbar vor dem Schah-Besuch veröffentlichten Rowohlt-Aktuell-Band „Persien – Modell eines Entwicklungslandes oder Die Diktatur der Freien Welt“ enormes Aufsehen erregt hatte, fährt mit einem seiner Gefährten nach Frankfurt, um dort den Chef der Frankfurter Rundschau, Karl Gerold, aufzusuchen.

Gerold schickt Orden zurück

Der 64-jährige Gerold entstammt der Arbeiterbewegung, ist in der NS-Zeit im Widerstand aktiv gewesen und dafür bekannt, dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Als alleiniger Herausgeber, Chefredakteur und Mehrheitsgesellschafter der Zeitung, die am 1. August 1945 als erste von der amerikanischen Besatzungsmacht die erforderliche Lizenz erhalten hatte, vereinigt er zudem eine außergewöhnliche Machtfülle auf sich. Seine Rolle als ebenso unbequemer wie unabhängiger Kopf hatte er noch einmal nachdrücklich unterstrichen, als er im Jahr zuvor das ihm vom hessischen Ministerpräsidenten Georg August Zinn verliehene Große Bundesverdienstkreuz unter Protest zurückgab.

Die Tatsache, dass dem seiner Unterdrückung der anti-franquistischen Opposition wegen berüchtigten spanischen Innenminister Manuel Fraga Iribarne ebenfalls das Bundesverdienstkreuz zugesprochen worden war, fand er unerträglich. In seiner eigenen Zeitung kommentierte er diesen vom christdemokratischen Bundespräsidenten Heinrich Lübke zu verantwortenden Akt mit den Worten: „Wenn die „Bonner Demokraten“ Verdienstorden und Doktorhüte an Faschisten verteilen und von Faschisten annehmen, so will ich nichts, aber auch gar nichts, mit diesem schmählichen Vorgehen zu tun haben. Nie und nimmer kann ich einen Orden in Besitz haben, wenn meine Freunde, die spanischen Freiheitskämpfer, durch diejenigen im Zuchthaus sitzen, denen Ihr Eure Orden verleiht. Und deshalb sende ich mit gleicher Post, da diese Zeitung in Bonn erscheint, den mir verliehenen Orden an den Herrn Bundespräsidenten zurück.“

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Das war am 13. Februar 1969 – also noch in der Ära der ersten Großen Koalition – geschehen und hatte nicht nur international für Aufsehen, sondern auch im Bundestag für eine eigene Debatte gesorgt. Angesichts dieser Vorgeschichte ist die Hoffnung der beiden CISNU-Emissäre, bei Gerold auf offene Ohren zu stoßen, nicht ganz unbegründet.

Was dann jedoch geschieht, stellt auch die größten Hoffnungen der beiden Hungerstreikenden bei weitem in den Schatten. In seiner 2011 erschienenen Autobiographie „Weit entfernt von dem Ort, an dem ich sein müsste“ schildert Nirumand, was am Nachmittag des 5. Dezember geschehen ist. Ohne großes Federlesen empfängt Gerold die beiden unangemeldeten Besucher in seinem Büro: „Wir schilderten ihm kurz die Lage im Iran, die Gefahr, in der die verurteilten Oppositionellen schwebten, und beschwerten uns, dass die deutsche Presse von unserem Hungerstreik keinerlei Notiz nehmen würde. Gerold brauste auf. „Das ist doch unmöglich“, sagte er. „Wieso weiß ich nichts davon?“

Er griff zum Telefonhörer, rief jemanden an und sagte: „Haltet die Zeitung an und schickt mir die Sekretärin, das Titelblatt muss geändert werden.“ Offenbar war die Zeitung schon im Druck. Der Sekretärin diktierte er eine Kurzfassung dessen, was wir ihm gerade berichtet hatten. Die Schlagzeile lautete „Oppositionelle in Iran vom Tod bedroht – Hungerstreik der Landsleute in Mainz“.

Anruf bei Außenminister Scheel

Dann trank er einen Schluck Cognac und verlangte von der Sekretärin, sie möchte ihn mit Außenminister Walter Scheel verbinden. „Gebt mir den Scheel“, sagte er. Scheel sei im Augenblick im Gespräch, hieß es aus dem Büro des Außenministers. Dann möge er es unterbrechen, gab Gerold zurück. Tatsächlich meldete sich wenige Augenblicke später Scheel am Apparat. Die Regierung müsse sofort in Teheran intervenieren, eine sozialliberale Regierung dürfe die Willkür eines Despoten nicht hinnehmen, sagte Gerold. Vermutlich wendete Scheel ein, dass eine solche Einmischung den diplomatischen Gepflogenheiten widerspreche. Das Gespräch zog sich in die Länge. Gerold wurde wütend und sagte: „Sollten diese Leute in Teheran hingerichtet werden, wird meine Zeitung die Koalition mit keiner Zeile mehr unterstützen.“

Wir konnten natürlich nicht hören, was Scheel erwiderte. Aber offenbar schlug er als Ausweg vor, eine Beobachterdelegation aus Anwälten samt Vertretern von Amnesty International zu dem Prozess zu schicken. Gerold schien damit zufrieden und erklärte sich bereit, am nächsten Morgen selbst nach London zu fliegen, um bei Amnesty dafür zu sorgen, dass sich die Delegation möglichst rasch auf den Weg nach Teheran macht.“

Für die beiden Exiliraner ist es kaum zu glauben, dass ein Zeitungsmacher in der Lage ist, so mir nichts dir nichts, einen Außenminister herbeizuzitieren.

Doch die Frankfurter Rundschau ist nicht irgendein x-beliebiges Presseorgan. Keine andere Tageszeitung hat während der Adenauer-Ära so sehr die Ziele der sozialdemokratischen Opposition und der Gewerkschaften vertreten wie sie. Und seitdem im Oktober 1969 eine Koalition von SPD und FDP an der Macht ist, gilt die Zeitung als kritischer Begleiter der von Willy Brandt und Walter Scheel angeführten Bundesregierung. In ihrer Redaktion ist zudem mit dem späteren FDP-Generalsekretär Karl-Hermann Flach in einer führenden Position jener Mann vertreten, der als der Vordenker und intellektuelle Kopf des sozialliberalen Reformkurses gilt. Schon bald stellt sich heraus, dass Gerolds Ankündigungen tatsächlich eine nach der anderen – nur in unwesentlichen Einzelheiten abweichend – wahr gemacht werden.

FR-Chef reist selbst nach Bonn

Als Erstes reist der FR-Chef am frühen Montagmorgen nach Bonn und trifft sich dort mit Vertretern des Bundespräsidialamtes, des Auswärtigen Amtes und des Bundestages, um sie nachdrücklich auf die Hungerstreikenden in Mainz und die von ihnen als dramatisch eingeschätzte Lage der politischen Gefangenen im Iran aufmerksam zu machen. Umgekehrt lässt sich Gerold im Auswärtigen Amt von Staatssekretär Karl Moersch mit allen dort zur Verfügung stehenden Informationen über den in Mainz immatrikulierten und nun offenbar in Teheran inhaftierten Studenten Hussein Rezai versorgen. Ausführlich werden dabei alle Möglichkeiten für die von Gerold vorgeschlagenen Hilfsmaßnahmen zur Rettung Rezais und auch der anderen mit dem Tod bedrohten Häftlinge erörtert.

Am Tag darauf begibt sich Gerold nach Mainz und stattet den Hungerstreikenden, deren Anzahl – darunter jetzt auch einige Deutsche – inzwischen auf 150 gestiegen ist, einen Besuch ab. Er schildert den protestierenden Studenten zunächst einmal in allen Einzelheiten, wie sein Besuch in der Bundeshauptstadt verlaufen ist. Die CISNU-Mitglieder versichern ihm, dass andere Kampfgefährten in London, Paris, Mailand und Wien, die ebenfalls bereit sind, in Hungerstreiks einzutreten, den Beginn ihrer Solidaritätsaktion zunächst um 24 Stunden verschieben wollten.

Sie selbst würden aber trotz der von den sie betreuenden drei Ärzten geäußerten Bedenken ihren Hungerstreik nicht unterbrechen und weitermachen. Das Auswärtige Amt in Bonn hat inzwischen von der deutschen Botschaft in Teheran erfahren, dass Rezai entgegen anderslautenden

Gerüchten noch am Leben ist und sich in einem Gefängnis aufhält. Es heißt, dass er – was immer das im Einzelnen zu bedeuten hat – „ein ordentliches Gerichtsverfahren“ zu erwarten habe.

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Nachdem sich am Mittwoch, dem 9. Dezember, die bereits in Wartestellung befindlichen CISNU-Mitglieder in London, Paris, Mailand und Wien dem Hungerstreik ebenfalls angeschlossen haben, macht Gerold am Nachmittag desselben Tages seine Ankündigung wahr und fliegt nach London. Er trifft dort mit Martin Ennals, dem Generalsekretär von Amnesty International, zusammen und berät mit ihm die Möglichkeiten zur schnellstmöglichen

Entsendung einer unabhängigen Beobachtergruppe in die iranische Hauptstadt. Dabei betont er, dass es ihm und seiner Zeitung ausschließlich um humanitäre Ziele gehe. Im Notfall sei er bereit, persönlich nach Teheran zu fliegen und seine Hilfe bei der Vermittlung des Anliegens anzubieten. Schließlich findet Gerolds Vorschlag, einen unabhängigen Juristen britischer oder Schweizer Nationalität zu entsenden, bei Amnesty Zustimmung.

Ennals eröffnet ihm, dass man bereits über zwei unabhängige Kanäle Kontakt mit der iranischen Regierung in Teheran aufgenommen habe. Ausdrücklich bedankt er sich bei Gerold dafür, dass er in einer so schwierigen Menschenrechtsangelegenheit die Initiative ergriffen habe.

Helmut Kohl solidarisiert sich

Währenddessen werden in Mainz die ersten vier Hungerstreikenden wegen ihres besorgniserregenden Gesundheitszustandes in eine Klinik gebracht. Der Rechtswissenschaftler Professor Eberhard Denninger, Rektor der Universität Frankfurt, solidarisiert sich mit dem Anliegen der Hungerstreikenden, Denningers Kollege Professor Peter Schneider, Rektor der Universität Mainz, nimmt derweil in derselben Angelegenheit Kontakt zur Internationalen Juristenkommission in Genf auf. Auch der österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky schaltet sich von Wien aus in den Fall ein. Im Unterschied zu den Wissenschaftlern wendet er sich allerdings direkt an Schah Reza Pahlevi und fordert ihn auf, Rezais Freilassung anzuordnen.

Selbst der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Helmut Kohl setzt sich für den iranischen Studenten ein. Er übermittelt Bundesaußenminister Scheel eine Resolution der Mainzer Studentenvertretung, mit der die Forderungen der CISNU unterstützt werden, und bittet ihn darum, Rezai „jede nur denkbare humanitäre Hilfe“ zukommen zu lassen.

Am Nachmittag des 13. Dezember beenden die Aktivisten der CISNU in Mainz schließlich nach insgesamt 240 Stunden ihren Hungerstreik. Sie haben erreicht, dass ein französischer Jurist im Auftrag einer internationalen Delegation in den Iran reist, um sich dort ein Bild von der Situation der politischen Häftlinge zu machen. Mit dabei sind in diesem Moment auch der Mainzer Rektor und Karl Gerold. Obwohl sich die iranischen Studenten kaum noch auf den Beinen halten können, bereiten sie dem Chef der Frankfurter Rundschau wegen dessen entscheidender Rolle begeisterte Ovationen.

Andere Zeitungen greifen das Thema auf

Am Tag zuvor hatte auch die französische Tageszeitung Le Monde in einem ausführlichen Bericht Gerolds Initiative gewürdigt. Ganz im Gegensatz zur Intervention des FR-Chefs hat sich eine andere Frankfurter Zeitung mit derselben Angelegenheit auf ihre Weise kritisch auseinandergesetzt. In einem Hintergrundbericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung greift deren Redakteur Harald Vocke, der einst als Diplomat im Dienst des Auswärtigen Amts gestanden hat, den Iran-Besuch von Rechtsanwalt Heldmann ausdrücklich als verantwortungslos an, weil dieser mit Hussein Rezai einen gefährdeten Oppositionellen als Dolmetscher und Begleiter bei seiner Mission mitgenommen habe. In dem Artikel mit der Überschrift „Wie eine Orientmission ins Zwielicht geriet“ stellt er neben diesem durchaus plausiblen Einwand zu dem einen weiteren, nicht unproblematischen Zusammenhang her. „Die unsachliche Kampagne für die Forderungen der Perser erinnert in ihren Methoden an die Agitationswelle in Berlin gegen den Schah. Damals hatte die Zeitschrift konkret mit gefälschten Bildunterschriften ein düsteres Schreckensgemälde der Lage in Persien entworfen.

Der Perser Nirumand hatte in einer politischen Kampfschrift Falschinformationen über Persien verbreitet. Als schließlich Blut floss, wollte von den deutschen Freunden der persischen Gegner des Schahs niemand hierfür die Verantwortung tragen.“

Doch wie hätten sie dies – so wäre hier hinzuzufügen – auch tun sollen? Denn für das „Blut“ war keiner von ihnen verantwortlich, sondern die Sicherheitskräfte des Schahs, unter ihnen zahlreiche auf Wehrlose einprügelnde SAVAK-Agenten, und die Westberliner Polizei, nicht zuletzt ein Kriminalobermeister namens Kurras in Zivil, der einen völlig unschuldigen Studenten namens Ohnesorg aus unmittelbarer Nähe durch einen Schuss in den Hinterkopf umgebracht hatte. An dem Abend, an dem das geschah, war zunächst die wahrheitswidrige Nachricht verbreitet worden, ein Student hätte einen Polizisten erschossen.

Von dieser peinlichen, vermutlich absichtlich in Umlauf gebrachten Falschmeldung konnte bereits am Tag danach jedoch keine Rede mehr sein. Umso erstaunlicher muss es scheinen, dass ein Journalist auf die Idee kommt, noch zweieinhalb Jahre später den Eindruck erwecken zu können, als klebe das am 2. Juni 1967 vergossene Blut an den Händen der damals demonstrierenden Studenten und nicht der für den entgrenzten Polizeieinsatz Verantwortlichen.

Nur wenig später stellt sich heraus, dass der Hungerstreik der CISNU dank Gerolds Intervention von einem gewissen Erfolg gewesen ist. Das Schah-Regime, das offenbar eine weitere Rufschädigung im Ausland fürchtet, gibt nach und schwenkt auf eine weniger drakonische Linie um. Gegen die zum Tode verurteilten Oppositionellen werden Haftstrafen ausgesprochen. Und einer Gruppe deutscher Journalisten wird es immerhin gestattet, den weiter im Gefängnis sitzenden Hussein Rezai zu besuchen.

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