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Das Erste zeigt Echtzeit-„Tatort“

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Ein Echtzeit-"Tatort" beendet am Sonntag die Sommerpause der Krimi-Reihe.
Ein Echtzeit-"Tatort" beendet am Sonntag die Sommerpause der Krimi-Reihe. © epd

Das Erste zeigt am Sonntag einen „Tatort“, der komplett ohne Schnitt auskommt.

„Die Musik stirbt zuletzt“ ist die erste Folge der Krimi-Reihe, die in einem Take gedreht wurde, wie Das Erste am Donnerstag in München mitteilte. Die Luzerner Kommissare Reto Flückiger (Stefan Gubser) und Liz Ritschard (Delia Mayer) ermitteln bei einem aus dem Fugen geratenen Konzert für die High Society der schweizerischen Stadt.

Regie führte der Schweizer Regisseur Dani Levy, der mit Kinofilmen wie „Alles auf Zucker“ und „Mein Führer - Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler“ bekannt wurde. Der Film wurde von Kameramann Filip Zumbrunn in einer einzigen Einstellung aufgenommen, die Schauspieler mussten nach intensiven Proben 90 Minuten lang durchhalten.

Dunkle Geheimnisse und ein Giftanschlag

Die Handlung dreht sich um ein Benefizkonzert des „Jewish Chamber Orchestra“, das der Unternehmer und Mäzen Walter Loving (Hans Hollmann) ausrichtet. Erpressung, dunkle Geheimnisse und ein Giftanschlag stören den als besinnlich geplanten Abend. In weiteren Rollen sind unter anderen Andri Schenardi, Heidi Maria Glössner und Sybille Canonica zu sehen.

Der Echtzeit-"Tatort“ beendet die Sommerpause der Krimi-Reihe. „Die Musik stirbt zuletzt“ wurde vom schweizerischen öffentlich-rechtlichen Fernsehen SRF produziert, für Deutschland hat die ARD-Tochterfirma Degeto die Rechte übernommen. (epd)

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