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Boris Becker.
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Boris Becker.

Teilerfolg für Boris Becker

Entschädigung für Werbefoto

Boris Becker hat nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung durch die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung. Sie hatte sein Foto für eine Werbekampagne verwendet.

Karlsruhe. Boris Becker hat Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung, weil die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (FAS) sein Foto für eine Werbekampagne verwendet hat. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

Zwar durfte das Blatt vor seinem Start am 30. September 2001 mit dem Konterfei des Ex-Tennisstars auf einer vorproduzierten Nullnummer der Zeitung werben. Spätestens vier Wochen nach dem ersten Erscheinen hätte die Werbung gegen eine real erschienene Ausgabe ausgewechselt werden müssen, heißt es im Urteil. Damit stehen Becker voraussichtlich mehrere hunderttausend Euro als fiktive "Lizenzgebühr" zu.

Im ersten Prozess hatte das Münchner Landgericht Becker 1,2 Millionen Euro zugesprochen - allerdings für die komplette Laufzeit der am 10. September 2001 gestarteten Kampagne. Das Oberlandesgericht München muss nun über die Höhe der Entschädigung neu befinden. (dpa)

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