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November 1918 in Berlin.

Erster Weltkrieg

Dolchstoßlegende für Weimarer Republik tödlich

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Am 11. November 1918 kapitulierte das Deutsche Kaiserreich. Den Waffenstillstand nutzten die Militärs zur Verbreitung der Dolchstoßlegende - mit verheerenden Folgen für die Weimarer Republik.

Aber jetzt...  Zwei Worte aus einem Brief, mit Blick auf den Tag zuvor, das Kriegsende, den 11. November 1918. Zwei Worte, aus denen die Erleichterung sprach. Aber jetzt… Ein großes Aufatmen, heute noch vernehmbar. Eine Aufbruchsstimmung bei aller Bangigkeit, der Wille zum Hier und Heute. „Aber jetzt kommt ja Friede.“

Den Ton in einer verhetzten Stimmung traf eine 19-jährige Berlinerin. „Ist es nicht wundervoll?“ Ein Backfisch-Brief, schon wegen all der Ungewissheit einer mit vielen Ausrufezeichen. Es war eine einzelne Stimme, keine Leitartikelsentenz, keine Schlagzeile, nicht die Notiz eines Politikers oder Militärs zum 11. November, an dem der Chef der Obersten Heeresleitung, Paul von Hindenburg, seinen letzten Tagesbefehl ausgab und dabei einen Verrat an der kämpfenden Truppe andeutete. 

Der 11. November war ein Datum für Tagebucheintragungen, mit denen Zeitgeschichte geschrieben wurde. Der Brief der jungen Berlinerin, tags drauf, ist aufschlussreich als ein authentisches Sprechen: „Aber jetzt kommt ja Friede. Seit gestern Waffenstillstand!!!“ Und jetzt?

Zum Stillstand nach vier Jahren war ein Weltkrieg gekommen, und derjenige, der ihn als Chef der Delegation für das Deutsche Reich am 11. November aushandelte in einem in Nordfrankreich abgestellten Eisenbahnwaggon im Wald von Compiègne, Matthias Erzberger, wird den Gegnern der Unterzeichnung, den Militärs, im Juli 1919 zurufen: „Wir haben die Verantwortung übernehmen müssen für das, was Sie verbrochen haben.“ Neun Monate nach dem Waffenstillstand ist die innenpolitische Debatte von den Feinden der Republik vollkommen vergiftet worden. 

Es ist immer wieder darüber spekuliert worden, ob die zivilen Politiker sich im Klaren darüber waren, auf was sie sich mit der Unterzeichnung der Kapitulation einließen, nachdem sich die Militärs aus der Verantwortung gestohlen hatten. Tatsächlich war es der SPD-Reichstagsabgeordnete Philipp Scheidemann, der schon am 3. Oktober den „Einstieg in ein bankrottes Unternehmen“ vorausgesehen hatte, womit Scheidemann die Monarchie meinte – und dazu gehörte auch die Einleitung der Kapitulation. 

Fünf Wochen später, am 9. November, stand Scheidemann auf einem Balkon des Reichstagsgebäudes und rief die Republik aus. Möglich gemacht hatte diesen Schritt die Revolution der Matrosen in Kiel. Die Mannschaften der Hochseeflotte hatten sich am 29. Oktober geweigert gegen England auszulaufen, um der Ehre der Admiralität Genüge zu tun und dem Willen eines Kaisers, der sein Lieblingsspielzeug, die Kriegsmarine, in eine finale Schlacht zwingen wollte, in den angesichts der alliierten Überlegenheit sicheren Untergang. 

Es drohte keine bolschewistische Gefahr

Aus Kiel und Wilhelmshaven kam die Revolution über das wilhelminische Land. Seit Anfang November rangen die Mehrheitssozialdemokraten (MSPD) und der linke Flügel, die USPD, um die Macht auf der Straße und in den Gremien der Revolution. Im Tumult, im unblutigen Aufruhr der Tage scheiterte Karl Liebknecht, der wenige Stunden nach Scheidemann eine sozialistische Republik ausgerufen hatte, mit seiner Forderung nach Übertragung der gesamten exekutiven, legislativen und richterlichen Macht in die Hände der Räte. Der Kampf zwischen der reformorientierten SPD und den putschorientierten Liebknechtanhängern spitzte sich zu – rasch zu deren Ungunsten. 

Mit Blick auf den wüsten Radikalismus in Russland wurde die deutsche Revolution unter Führung der SPD von einem, wie der Politikwissenschaftler Richard Löwenthal es 1981 formuliert hat, „Anti-Chaos-Reflex“ beherrscht. Es war wiederum Sebastian Haffner, der 1969 betonte, „eine bolschewistische Diktatur“ habe in Deutschland „keinen Augenblick“ gedroht. Es fehlte den Linksradikalen die Kaderstruktur, der Ende des Jahres gegründeten KPD die Massenbasis. Ihr Verbalradikalismus gegen die parlamentarische Demokratie straften die Wähler mit Verachtung – die Wahlergebnisse zur Nationalversammlung oder in München waren für die Partei vernichtend. 

Fünfzig Jahre nach der deutschen Revolution von 1918/19 hielt Haffner fest, dass es zu keinem Zeitpunkt eine „bolschewistische Gefahr“ gegeben habe – eine von vielen Autoren weiterhin geteilte These. Wenn man heute, nach fünfzig Jahren bei Haffner liest, der Bolschewismus sei „keine Realität“, allenfalls „eine Vogelscheuche“ gewesen, so war das eine sarkastische Anspielung. Denn natürlich war sich Haffner bewusst, dass der Spartakusbund und dann die KPD alles unternahmen, um das „Gespenst des Kommunismus“ (Karl Marx) auch in Deutschland umgehen zu lassen. Unübersehbar aber auch, dass Karl Liebknecht in dem Maße, wie ihm die Massen Zulauf und Zuspruch verweigerten, immer gespenstischere Parolen verbreite, unüberhörbar nach sowjetischem Vorbild, während die zweite Protagonistin des Pazifismus, des Widerstands gegen den preußischen Militarismus und Imperialismus, Rosa Luxemburg, bei ihrem Kampf für einen demokratischen Sozialismus auf verlorenem Posten stand.

Die Anfangstage der Revolution, auch darauf hat Haffner hingewiesen und zu diesem Urteil kommen ebenfalls die Darstellungen zum 100. Jahrestag, waren, von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, eine Episode des Gewaltverzichts. Hemmungslose Brutalität und enthemmte Barbareien hat die Konterrevolution systematisch und strategisch aufgeboten. Der linke Aufruhr, bei aller Empörung und Verzweiflung, verlief außergewöhnlich unblutig, ob in Kiel, in München, während der Tage der Räterepublik, oder in Berlin. 

Dabei waren die Revolutionäre von Anfang an mit einer schweren Bürde konfrontiert, der „Parlamentarisierung der Niederlage“. Obwohl sich Reichstagsabgeordnete bereits während der letzten Kriegstage bewusst waren, dass sie sich auf eine heimtückische Strategie der Militärs einließen, zeigte sich die Demokratie gegenüber der republikfeindlichen Propaganda, der Wucht von Fake News hilflos. Die hetzerische Umverteilung der Schuld hat die politische Kultur der Weimarer Republik vom ersten Tag an vergiftet.

Der Satz des liberalen Politikers Matthias Erzberger, Zivilisten hätten die Verantwortung dafür übernehmen müssen, was die Militärs „verbrochen“ hatten, war im Juli 1919 nicht die erste historische Richtigstellung, die sich gegen die „Dolchstoßlegende“ richtete, die immer aggressiver gegen die Linke, die gemäßigte Sozialdemokratie ebenso wie die radikale Linke gerichtet wurde. Allerdings ist der durchschlagende Erfolg der Dolchstoßthese nur zu verstehen, wenn man sich die allgemeine Kriegsstimmung im September 1918 vergegenwärtigt. 

Das Eingeständnis des nicht nur in den Schützengräben des Gegners Schrecken verbreitenden Generalquartiermeisters des Kaiserreichs, Erich Ludendorff, die militärische Lage sei für Deutschland aussichtslos, war für die anwesenden Generäle und Offiziere ein Schock. Tränen und Schluchzen unter den Männern, so ist es überliefert. Selbst die Militärs hatten, als sie Ludendorff am 29. September 1918 mit seinem Eingeständnis der Niederlage überraschte, weiterhin im Glauben eines „Siegfriedens“ gelebt, sich der Suggestion vorübergehender Erfolge an der Front ebenso wie dem Wahn der Überlegenheit der eigenen Streitkräfte hingegeben, obwohl die Fronten der Verbündeten in Bulgarien und der Türkei zusammenbrachen. 

Desorientierung und Polarisierung durch Lügen

Die Realitätsverleugnung der Militärs erklärt, zumal die Oberste Heeresleitung nur Erfolge verkündete, warum auch die Zivilbevölkerung im Glauben an einen Sieg in diesem Krieg lebte. Die Propaganda verbreitete systematisch Desinformationen über deutsche Vorstöße im Westen, in der Hauptstadt wurden die Besatzungen des hinterhältigen U-Bootkriegs von jubelnden Massen durch die Straßen begleitet. Die französische Hauptstadt schien wieder in greifbarer Nähe, seitdem sie von einem monströsen Geschütz aus 130 Kilometern Entfernung unter Beschuss genommen wurde. Die Armeen des Feindes hatten auch nicht am Tag der Kapitulation auf deutschem Boden gestanden - und hatte nicht selbst der Sozialdemokrat Ebert die Kriegsheimkehrer mit den Worten begrüßt: „Kein Feind hat euch überwunden.“ 

Umso größer der Realitätsschock. Die desaströse, sich vollkommen anders darstellende Lage ließ umgehend an Verrat denken, und da Vertreter der Zivilregierung der Kapitulation zugestimmt hatten, offenkundig einem Diktat, waren die Verhandlungsführer und diejenigen Politiker, die der Niederlage zustimmten, umgehend als Verräter ausgemacht.

Die Dolchstoßthese war das letzte erfolgreiche Manöver der Obersten Heeresleitung, namentlich seiner Befehlshaber Hindenburg und Ludendorff. Mit ihr erklärte Ludendorff der Republik vom ersten Tag an den Krieg. Einer Republik, gegen die Ludendorff 1923 an der Seite des ehemaligen Gefreiten Hitler putschte. Einer Republik, die auf ihre letzten Tage zusehen musste, wie eine sinistre Gestalt wie Hindenburg sie dem Nationalsozialisten Hitler übergab. Ablenkend vom Versagen des Generalstabs wurde die Lüge gestreut, dass die Heimat der Front in den Rücken gefallen sei.

Zu glauben, die radikale Linke hätte es nicht auf die Demoralisierung der Truppe abgesehen, wäre historisch (und politisch) naiv. Sie hat sich auf ihre Destabilisierungspolitik ganz gewiss etwas eingebildet, und sich von der DDR-Geschichtsschreibung postum für einen Pazifismus rühmen lassen, der taktischer Art war. 

Darauf verweist auch der Historiker Gerd Krumeich, der sich seit Jahrzehnten mit dem Ersten Weltkrieg beschäftigt. Der Doyen der Weltkriegsforschung macht verschiedene Phasen der Manipulation über den verpassten „Siegfrieden“, der Instrumentalisierung der Verantwortung aus, angefangen vom Vorwurf des Verrats über rabiate Verschwörungstheorien bis hin zur bösartigen Verleumdung durch die Nazis, die die Abrechnung mit den „Novemberverbrechern“ ankündigten. 

So aufschlussreich Krumeichs Rekonstruktion der Eskalation der „Dolchstoßthese“ – vom Verlierer zum Verräter zum Verbrecher – so kühn seine Bemerkung, „hinter dem Dolchstoßtopos“ stünden „realistische Erklärungsversuche“. Der Dolchstoßtopos belebte einen nationalen Mythos, mit ihm wurde eine Geschichte von Heimtücke und Mord aus dem Hinterhalt instrumentalisiert. Der Infamie ging es zu keinem Zeitpunkt um einen realistischen Erklärungsversuch, vielmehr, wie Krumeich in seinem Buch „Die unbewältigte Niederlage“ (Herder Verlag, 331 S., 25 Euro) analysiert, um die politische Denunziation und moralische Diffamierung des Gegners, um die Polarisierung der gesellschaftlichen Debatte und um deren Brutalisierung. Die Brutalisierung der Gesellschaft der Weimarer Republik hat gerade in der Dolchstoßlegende einen Ausdruck gefunden. Die Dolchstoßlegende konnte zu einer Lebenslüge der Antidemokraten und Weimarverächter aufsteigen, weil die Republik nicht die Kraft und die Mittel fand, sich von der Dolchstoßmetapher frei zu machen. 

Ob die republikanische Seite von Dolchstoßthese, Dolchstoßlegende oder Dolchstoßlüge sprach – stets schwang die Assoziation von Heimtücke oder Hinterhalt mit. Nicht erst durch die ruchlose Radikalität, mit der die Nazis die Strategie Hindenburgs und Ludendorffs zuspitzten, ließ sich die Republik von einem grimmigen Nibelungenmythos vor sich hertreiben. Von einer Geschichte, die nicht abschreckte, sondern aufputschte. Die Republik wurde zum Gefangenen des Nibelungen-Narrativs, eines Alles oder Nichts, eines ultimativ letzten Gefechts. 

Siegfried, Siegfried, über allem. Der Wahn vom „Siegfrieden“ über die Alliierten anstelle eines Verhandlungsfriedens mit ihnen; dann, als ein Rückzug der Westfront unumgänglich wurde, die Verteidigung der „Siegfriedlinie“; schließlich, als jeder Friedensschluss verwirkt war, die hinterhältige Instrumentalisierung der gewalttätigen Siegfriedlegende: Das Deutsche Reich machte drei Etappen einer verheerenden Wirklichkeitsverweigerung durch. 

Die Weimarer Republik kam aus dem Krieg. Gewiss war die erste deutsche Demokratie ein Erfolg, mit einer modernen Verfassung, mit allgemeinen, freien und geheimen Wahlen, mit Frauenwahlrecht. Doch die Demokratisierung einer Gesellschaft kam immer wieder an einen toten Punkt. 

Eine US-Studie analysierte bereits alternative Fakten

Der Militanz ihrer Feinde ist die Republik nie entschieden genug entgegengetreten. Eine reaktionär orientierte Justiz ließ die Mörder von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg, Kurt Eisner, Gustav Landauer oder Matthias Erzberger mit lächerlichen Strafen davonkommen, völkische Richter bescheinigten Verbrechern, die sich mit ihren Taten brüsteten, eine vaterländische Gesinnung. Für die Entwicklung der jungen Demokratie war entscheidend, dass die ihr loyal gegenüberstehenden Parteien nur unzureichend in robuste Institutionen investierten. 

Die entmilitarisierte Republik war geprägt von einer militaristischen Mentalität. „Die innere Verweigerung des Friedens“ (der Historiker Hans Mommsen) war Ausdruck einer an Gewalt weiterhin gewöhnten Gesellschaft. Die auf den Schlachtfeldern erlernten und durchexerzierten Denkmuster und Verhaltensweisen wurden als Soldatentugenden auch in der Republik ausgelebt. Eine Nation, die ihre Erfahrung „In Stahlgewittern“ (Ernst Jünger) gemacht hatte, stand stramm zu Härte und Hass. Eingebürgert hatte sich die Verleumdung des politischen Gegners, geadelt wurde dessen körperliche Vernichtung. In einer Kultur des Hasses wurde ein aggressiver Antisemitismus gegen die „Judenrepublik“ ausagiert und unverhohlen zur Schau getragen. 

Die Revolution kam rasch zum Stillstand, die SPD hat dafür Verantwortung übernommen. Zugleich versäumte die „Weimarer Koalition“, in der die SPD die stärkste Fraktion war, die Entmachtung der eingeschworenen Feinde des Staatswesens und der Demokratie. Die SPD Friedrich Eberts schloss einen Pakt mit den brutalsten und kriminellsten Feinden der Republik und schickte gegen die Räte eine enthemmte Soldateska, gleichzeitig verabsäumte die Demokratie den Aufbau einer republikanisch gesinnten Armee. Ihre Militärpolitik sollte sich rächen, ebenso wie die verpassten Reformen des Öffentlichen Dienstes und des Beamtentums. Auch wenn der Umsturz geplant war, die radikalen Umwälzungen blieben aus. Vielmehr Umbildungen setzte die SPD auf die Tagesordnung. 

Während der Novemberrevolution beobachteten Augenzeugen eine auffällige „Tanzwut“, und diese verbissene Ausgelassenheit kann man als eine Allegorie für den fortgesetzten Vergnügungswillen einer Gesellschaft sehen, die zugleich von einer kollektiven Verbitterung gepackt war. 

Verflogen alle Euphorie, auf den Straßen, in dem Brief der jungen Berlinerin: „Seit gestern Waffenstillstand!!!“ In diesem Zusammenhang ist schon vor Jahrzehnten darauf hingewiesen worden, dass die Alliierten von einem Einmarsch in Berlin und auf einer Siegesparade Unter den Linden absahen. Kurzfristig wurde auf eine Geste der Demütigung verzichtet, kurzsichtig auf eine symbolische Handlung, die die Überlegenheit des Kriegsgegners, dessen militärischen Triumph vor Augen geführt hätte. Das fehlende, das verabsäumte Ritual war ein Fehler – der Einzug der Sieger hätte den Militärs, den Nationalisten und Völkischen die Dolchstoßlüge aus den Händen geschlagen. 

Es kam kein Friede auf. Aus der nie akzeptierten Niederlage „ergab sich ein Extremnationalismus“, so Gerd Krumeich, „der an Radikalität, Exklusivität, Mordlust und Vernichtungsfantasien alles in den Schatten stellte, was vormals Nationalismus war“. Als jahrelanger Mentalitätsforscher macht Krumeich vor allem eine Unfähigkeit aus, den „Tatsachen ehrlich Rechnung zu tragen“. 

Es war die Bilanz aus einem amerikanischen Bericht, der sich 1923 mit dem Putsch eines gewissen Adolf Hitler beschäftigte. Als eine die Republik beherrschende und ihre politische Kultur vergiftende Mentalität sprach die Studie von einer „idealistischen, ideologischen und illusionistischen Zurechtrückung der Wirklichkeit“. 

Was die amerikanische Analyse schon 1923 ausgemacht hatte, waren nichts weniger als die Folgen einer Politik der alternativen Fakten. Sie war für die Republik von Weimar tödlich. 

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