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Mit dem Computer - und natürlich dem Internet - steht die Informationswelt des Internets offen.
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Mit dem Computer - und natürlich dem Internet - steht die Informationswelt des Internets offen.

Technik

Direkte Verbindung

Mit dem Handy im Netz auf Wohnungssuche gehen und den Vermieter vor allen anderen finden oder mit dem Computer problemlos ständig online sein - alles machbar dank der neuen technischen Entwicklungen.

Von Sebastian Gehrmann

Mehr wissen

Reicht das Lexikonwissen von Wikipedia? Wer beispielsweise nicht nur alle Oskar-Gewinner kennen will, sondern auch das Jahr, in dem die meisten unverheirateten Schauspieler gewannen, dem können bald OntoWikis helfen.

Dort sollen Informationen besser verknüpft werden, wodurch die Einträge komplexe Querverbindungen zulassen. Mit Netbooks wie dem Dell Inspiron Mini 10 kann man die Infos ständig und überall abrufen und bearbeiten.

Navigierte Wohnungssuche

Craigslist.de ist das virtuelle Schwarze Brett für fast alles - von der Zweizimmerwohnung bis zum Ferienjob. Für beides gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Dank UMTS- und GPS-fähigen Handys, wie dem nüvifone G60 von Garmin-Asus, wird das Internetzeitalter nun noch schneller. Per Mobiltelefon sind neue Angebote in der Craigslist jederzeit abrufbar. Anrufen, Termin vereinbaren - das integrierte GPS navigiert einen direkt ans Ziel.

Dem Bild auf der Spur

Flickr.de ist längst mehr als ein Online-Fotoalbum, in dem Menschen ihre Schnappschüsse präsentieren. Seitdem nicht nur Digitalkameras, sondern auch Handys wie das Nokia N86 Bilder elektronisch mit Koordinaten versehen, sobald man auf den Auslöser drückt, wird das "Geotagging" immer populärer.

Mit Hilfe von Flickr und Googlemaps ist der Nutzer so in der Lage, den passenden Ort zum Foto zu finden, was etwa auf Reisen helfen kann.

Freunde suchen

Facebook.com ist nur eines, aber das bekannteste aller Social Networks. Und die sollen, Mobiltelefone wie das INQ1 von INQ Mobile machen es möglich, immer aktueller und natürlich mobiler werden. Das Telefonbuch zeigt etwa neben einer Nummer den Facebook-Status an, der Instant-Messaging-Dienst Skype macht den zähen SMS-Verkehr überflüssig. Schon ist vom Social Mobile die Rede.

Präzise Ordnung

Google.de ist schon lange keine Suchmaschine im klassischen Sinne mehr. Der Dienst Latitude erlaubt es, Handynutzer mittels Funkmasten oder WLAN-Stationen zu orten und über Google-Maps auf Schritt und Tritt zu verfolgen.

Voraussetzung ist die Installation der Software und Registrierung auf einem Handy wie dem G1 von HTC. Besorgte Eltern dürfte das freuen, Datenschützer sind entsetzt.

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