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Melonenverkauf in Peking. China, sagt Mühlhahn, hatte und brauchte immer einen „riesigen mittleren Stand“.

Sinologie

„Chinesen sind nicht anders als wir: Sie wollen mitentscheiden, was sie betrifft“

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Der Sinologe Klaus Mühlhahn über ein Land, das sich auch selbst immer wieder überrascht.

Herr Mühlhahn, China hat die europäische Moderne mitgeprägt. Dass ein solches Riesenreich über Jahrhunderte hindurch vernünftig verwaltet werden konnte, dass auch ohne Gott nicht alles erlaubt ist, das bestaunten die europäischen Aufklärer nicht nur an China, das machten sie zu ihrem Programm. Ist die europäische Moderne nur ein Zwischenstopp in einem viel größeren Modernisierungsprozess?
Das ist so. Ich sehe Chinas Modernisierungsversuche als Teile eines globalen Prozesses. China ist darin ein aktiver Spieler. Nicht nur im Augenblick seiner größten Machtentfaltung, also um 1750, sondern auch später im Niedergang und im Zerfall. Mir ist bei der Arbeit an dem Buch erst richtig klar geworden, dass man vor dem Hintergrund der chinesischen Erfahrungen ganz anders über das unvollendete Projekt der Moderne nachdenken muss, als wir das bisher taten.

Wer Ihr Buch liest, gewinnt den Eindruck, die Menschheit befinde sich seit etwa dreihundert Jahren in einem Experimentallabor und probiere alles Mögliche aus.
Vieles davon findet in der Tat in China statt. Unterschiedlichste Gesellschaftssysteme von ganz weit rechts bis ganz weit links wurden dort durchprobiert. Dies geschah immer auch im Hinblick auf ihre Eignung, industrielle Produktivität zu fördern. Diese Experimente waren Teil eines globalen Lernprozesses, in dem in China voller Faszination nicht nur auf die Sowjetunion, sondern vor 1949 unter anderem auch auf Nazideutschland und Japan geschaut wurde. In China wurden viele verschiedene Modelle in einer atemraubenden Geschwindigkeit nacheinander durchprobiert. Diese Erfahrungen erklären viel von den Widersprüchen und Spannungen, die man heute in China sieht.

Gab es Märkte im alten China?
Ja, und dabei handelt es sich um eine wichtige, bis heute relevante Tradition. Das klassische China hatte sehr freie, kaum regulierte Märkte. Es gab wenige staatliche Interventionen. Der Freie Markt – das ist eine der Stärken der kaiserlichen Gesellschaft. Die zahlreichen Märkte waren kundenfreundlich, effizient und serviceorientiert. In diesen komplex arbeitenden Märkten adressierten die Anbieter jedes Bedürfnis. Vor einem solchen einmaligen historischen Hintergrund konnte das kommunistische System, das nach 1949 von der Sowjetunion nach China exportiert wurde, nur an die Wand fahren. Genau darum kam es in China zu solchen Exzessen. Der „Große Sprung nach vorn“ (1958-1961) zum Beispiel war nicht nur ein Phantasiegespinst Mao Zedongs, das Millionen das Leben kostete, sondern auch ein verzweifelter Versuch, ein für China nicht geeignetes System zu retten. Als dieser Versuch scheiterte, eskalierte Mao Zedong weiter. Die Kulturrevolution wurde ausgerufen. Als auch die keine blühenden Landschaften erzeugte, sondern das Elend vertiefte, geschah etwas, das wir im Westen gerne übersehen: die Wiederkehr traditioneller Stärken wie das Aufblühen effizienter lokaler Märkte und der auf diesen Märkten agierenden Familienunternehmen. Das sind die eigentlichen Grundlagen des Aufschwungs der letzten Jahrzehnte, der zum Teil dem Rückgriff auf alte Strukturen und historische Fertigkeiten zu verdanken ist. Auch das erfolgreiche Beliefern globaler Märkte ist einer der historischen Stärken, schon im 18. Jahrhundert produzierten chinesische Handwerker für den internationalen Markt. Es gab Werkstätten, in denen chinesisches Porzellan ausschließlich für den Export hergestellt wurde. Die Porzellanproduzenten ließen sich Dekormuster aus Europa schicken und gaben den Kunden im fernen Europa, was die verlangten. China hat ein reiches Reservoir von Institutionen und Wissen. Es musste „nur“ wiederbelebt werden. Russland hatte das in viel geringerem Maße. Daran scheitert es auch nach 1989.

Im alten China gab es Marktwirtschaft, also auch einen Mittelstand?
Die unterste Schicht waren die Bauern, die breite Masse der Bevölkerung. Oben in der sozialen Hierarchie standen der Kaiser, die hohen Verwaltungsbeamten, Großgrundbesitzer, Generäle und so weiter. Dazwischen gab es Millionen Handwerker und Kleingewerbetreibende, einen riesigen mittleren Stand. Aus diesem mittleren Stand rekrutierte sich sogar die kaiserliche Verwaltung, für die sich die europäische Aufklärung so sehr interessierte. Aus dieser Schicht kam aber auch im 19. Jahrhundert Widerstand gegen das kaiserliche System.

Der wurde ja auch angeheizt dadurch, dass China seit 1644 dem Mandschu-Reich einverleibt worden war. Im revolutionären Kampf gegen Ende des 19. und zu Anfang des 20. Jahrhunderts wurde der Zerfall Chinas als Produkt der Unfähigkeit der fremden Besatzungsmacht interpretiert. Noch vor zwanzig Jahren spielte dieses Argument in der Volksrepublik eine große Rolle. Heute scheint das ganz anders zu sein.
Als ich anfing zu studieren, da galt noch: Das chinesische Kaiserreich war feudal, also musste es abgeschafft werden. Die Mandschus waren eine fremde Besatzungsmacht, also mussten sie weg. Das war bis vor kurzem die Parteiideologie. Heute sieht sich China eher als Erbe des Mandschu-Reiches. Wenn man sich in die Tradition der Mandschu-Herrlichkeit stellt, rückt auch der westliche Angreifer wieder ins Zentrum der Empörung. Obwohl die Mandschus vermutlich viel schlimmere Massaker an den Chinesen verübten, als die Europäer.

China hat am eigenen Leibe die Erfahrung gemacht, dass man innerhalb von weniger als einhundert Jahren vom bedeutendsten Reich des Globus zu einem Beutestück anderer werden kann. So mancher in China wird sich denken: Warum soll es dem Westen nicht ebenso ergehen?
Viele Chinesen sehen den Westen heute ganz eindeutig im Abstieg. Sie dagegen steigen in immer höhere Sphären. Zu dieser Erfahrung gehört auch, dass China sich niemals aufgegeben hat oder es doch immer wieder Kräfte gab, die nicht aufgegeben haben. Seit den Opiumkriegen – vor mehr als 150 Jahren – hat China nach jeder Niederlage immer wieder neue Anstrengungen unternommen, wieder auf die Beine zu kommen, das Ruder herumzudrehen.

Wohin steuerte man?
Ein vereintes, großes, wirtschaftlich, politisch, militärisch mächtiges und modernes China war eigentlich immer das große Ziel. Um es zu erreichen, wurde mit Faschismus, Kommunismus, Kapitalismus experimentiert.

Alles um Weltmacht Nr. 1 zu werden?
Ich weiß nicht, ob es der chinesischen Regierung wirklich darum geht, die Welt zu beherrschen. Das Mandschu-Reich war eine Weltmacht, die aber außerhalb der eigenen Grenzen kaum intervenierte. Man achtete darauf, dass die Nachbarstaaten nicht zu mächtig wurden. Mehr nicht. Das China von heute möchte in Wirtschaft, Technologie und Zivilisation zum Westen aufschließen. Das Ideal des Mandschu-Reiches war, führend zu sein, aber dabei im Grunde in sich zu ruhen. Dominanz anderer stand nicht im Vordergrund. Ich glaube, dass ähnliche Vorstellungen noch heute wirksam sind.

Aber das In-sich-Ruhen funktionierte schon 1842 nicht mehr. Heute ist es unmöglich. Chinas Konzept und Praxis der neuen Seidenstraßen weisen doch auch in die entgegengesetzte Richtung?
China ist in einer schwierigen Lage. Es ist auf dem Weg stark und mächtig zu werden, gleichzeitig aber ist China in hohem Maße vom Rest der Welt abhängig: vom Technologietransfer bis zur Lieferung von Nahrungsmitteln. Das gilt für die gesamte moderne Periode.

Das Bonmot „Gott schuf Himmel und Erde, der Rest kommt aus China“ scheint nicht ganz zuzutreffen. Zu Beginn der 80er Jahre sprach ich mit dem damaligen Botschafter der Volksrepublik China in Bonn. Er erklärte mir: „Wir sind hier, um zu lernen“. Heute sprechen chinesische Diplomaten anders. Seit wann hat die chinesische Führung ein Bewusstsein ihrer Kraft?
Das ist schwer zu sagen. 1978 begannen die Reformen, die China auf den Weg zum wirtschaftlichen Erfolg setzten. Aber schon vorher gab es ja nicht nur Niederlagen. Die chinesische Infrastruktur zum Beispiel wurde schon über das ganze zwanzigste Jahrhundert gewaltig ausgebaut. Moderne Truppen brauchten moderne Straßen. Schon 1950 hatte China ein weit größeres Eisenbahnnetz als Indien. Das heutige System von Hochgeschwindigkeitszügen knüpft an frühere Leistungen an.

Wir sind Zeugen einer Aufholjagd.
Ja, und dabei ist auch China vom Erfolg der letzten Jahre auch überrascht worden. Damit hatte doch auch niemand in China wirklich gerechnet.

Wer sich mit den Protesten auf dem „Platz des Himmlischen Friedens“ 1989 beschäftigt, der stößt immer wieder auf ein Argument: ohne Rechtsstaat und Demokratie gibt es kein funktionierendes Staatswesen, keine moderne, effiziente Wirtschaft. Seit dem Crash von 2008 lebt die chinesische Führung in dem Gefühl: Wir haben gezeigt, dass man ohne Demokratie mit Krisen viel besser umgehen kann als mit.
Mein Buch macht deutlich, dass jede Gesellschaft sehr schnell in gravierende, sie umstürzende Krisen kommen kann. Alles hängt davon ab, ob Institutionen da sind, die es erlauben, mit diesen Krisen produktiv umzugehen. Ich glaube, dass Demokratien widerstandsfähiger sind. Das chinesische Beispiel ist meines Erachtens kein Argument für Autokratie. Auf der Oberfläche sieht das alles strahlend aus, aber man übersieht, dass die Spannungen zunehmen und in China immer mehr Menschen für mehr Partizipation eintreten. Das letzte Kapitel des Buches heißt „Wachsende Unsicherheiten“. China hat es nicht geschafft, ein belastbares politisches System zu erstellen, das es ihm erlaubt, flexibel und stabil zu gleich zu sein und dabei möglichst viel Partizipation möglich zu machen. Chinesen sind nicht anders als wir: Sie wollen mitentscheiden können über das, was sie betrifft. Sie wollen keine Fabrik, die ihnen die Luft verschmutzt, zwanzig Meter vor ihrem Haus. Sie wollen dort auch keine Autobahn. Für die Artikulation und Berücksichtigung dieser Wünsche gibt es keine wirklich guten Institutionen. Das ist die große Schwäche Chinas.

Wer meldet sich da zu Wort?
Bauern, die neue Mittelschicht, Arbeiter... Überall, in allen Schichten, in allen Ecken der Gesellschaft wird heute ein Mitspracherecht gefordert.

Warum werden die Menschen nicht eingebunden in die Entscheidungsprozesse?
Zur Experimentierfreudigkeit des chinesischen Systems gehört auch, dass es immer wieder von Sonderinteressen okkupiert wird. Die bei den Anwohnern Ärger auslösende Fabrik ist nicht das Produkt, wie man hier oft annimmt, staatlicher Fehlplanung. Sie wird zumeist aus klaren kommerziellen Interessen gebaut. Die Unternehmen verdienen daran und vor allem auch die Beamten, die den Bau der Fabrik ermöglichen.

Also wie überall auf der Welt.
Das Einparteiensystem erleichtert ein erschreckendes Ausmaß an Korruption. Das führt regelmäßig zu großer Empörung. Dauerhaft und besonders belastbar ist das chinesische System nicht.

Gibt es dauerhafte Systeme?
Vor ein paar Jahren noch hätte ich gesagt: Aber natürlich, unseres! Dieses Vertrauen habe ich jetzt nicht mehr.

Es soll einmal den Genossen Trend gegeben haben. Heute wird vielerorts von autoritären Lösungen geträumt. In ihnen spielt überall auf der Welt China eine wichtige Rolle.
China ist ein aktiver Faktor bei der Herausbildung der Moderne. Nicht nur 1750, sondern auch 2019. Dazu gehört auch der moderne Autoritarismus, der eine globale Erscheinung ist. So gesehen ist Trump kein bloßer Antipode zu China. Er versucht ja auch die demokratischen Institutionen auszuhöhlen. Aber China ist eben nicht nur autoritär. Es hört nicht auf zu experimentieren.

Klaus Mühlhahn.


Haben Sie ein Beispiel?
In China gibt es zahlreiche Ökocities als Antwort auf die rapide Urbanisierung des Landes. Darum geht es: Wie vermeidet man lange Anfahrtswege vom Zuhause zur Arbeit? Wie werden Stadt und Land miteinander verbunden? Wie verbindet man modernen Städtebau mit kulturellem Erbe? Ökologischer Städtebau! Das wird in China nicht nur diskutiert, sondern ausprobiert. Wo geschieht das in Europa oder in den USA? Wir werden auf chinesische Erfahrungen zurückgreifen müssen, wenn wir auch in Zukunft in Städten leben wollen. An etwa zwanzig dieser Ökocities arbeitet die Deutsche Energie Agentur mit.

Man kann das machen, weil es keine Einspruchverfahren gibt?
Ja. Aber es gibt in der chinesischen Bevölkerung ein genuines Interesse an diesen Fragen, und daher auch eine Bereitschaft, solche Experimente mitzutragen. Das Leben in den chinesischen Städten ist belastend und schwierig. Da ist es unverzichtbar, etwas Neues auszuprobieren. Viele Städte werden inzwischen von jungen Leuten regiert, die in den USA oder in Europa studiert haben. Die haben nichts mehr gemein mit den alten Apparatschiks. Sie sitzen heute in einem Kreisvorstand und probieren, wie sie China nach vorne bringen können.

Sie kommen ins Schwärmen...
Wir sehen immer nur auf das Einparteiensystem and andere Probleme. Wir übersehen dabei, die gewaltigen Stärken, die China auch aufweist. Nehmen Sie zum Beispiel den Konkurrenzkampf um Bildung. Das ist eine uralte chinesische Tradition, die heute für die modernen Anforderungen mobilisiert wird. In China kann keiner politische Ämter wahrnehmen, wenn er nicht mindestens mehrere schwierige Prüfungen bestanden hat. Wir wissen nicht, wie viele unserer Politiker solche Prüfungen bestehen würden. Es gibt kein kompetitiveres System als das chinesische.

Sie beschreiben das im Buch sehr schön an dem Vorgehen Deng Xiaopings.
Die Geschichte des chinesischen Bildungssystems, das ja durch zentral durchgeführte Prüfungen geprägt ist, ist hochinteressant. Die Republik schaffte die zentralen Prüfungen 1912 ab, aber nur um sie 1915 wiederzubeleben. Im Zweiten Weltkrieg und im Bürgerkrieg spielten sie zwar keine Rolle mehr. Die Kommunisten führten die Prüfungen aber nach 1949 wieder ein. Dann wurden sie in der Kulturrevolution Mitte der 1960er wieder abgeschafft. Die erste Maßnahme Deng Xiaopings war, noch bevor er irgendetwas zu ökonomischen Reformen sagte, die wichtigsten Wissenschaftler Chinas zu einer Tagung zusammenzurufen. Er fragte sie: China ist arm. China muss modernisiert werden. Was ist zu tun? Die Antwort war: Die Prüfungen müssen wieder durchgeführt werden, das Bildungssystem muss wiederbelebt werden und sich ausschließlich an Bestenauslese orientieren.

Also zurück zur Tradition?
Viele denken, dass der entscheidende Schritt für den jüngsten Aufschwung Chinas die Öffnung zum Ausland gewesen sei. So wichtig das war: Begonnen hatte es als Bildungsreform, als eine Rückbesinnung auf die alten Tugenden der chinesischen Staatsverwaltung. Über den Aufstieg sollte nicht mehr der Klassenhintergrund, die Ideologie, sondern das Talent entscheiden. Es ging dabei auch nicht darum, gleiche Aufstiegschancen zu schaffen. Das ist ein Nebeneffekt. Im Mittelpunkt stand Elitenbildung auf der Basis anonymisierter und leistungsorientierter Prüfungen.

Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping spricht viel vom chinesischen Traum. Worin besteht der?
Xi Jinpings Traum ist kein neuer Traum. Es ist der das gesamte 20. Jahrhundert durchziehende Traum: China soll wieder reich und stark werden. Aber jetzt ist der chinesische Traum dabei, die Rolle einer Alternativideologie zum gescheiterten Marxismus zu spielen. Er soll der Partei, der die wesentlichen Elemente ihres Selbstverständnisses weggebrochen sind, eine neue Daseinsberechtigung, ein neues Ziel, geben. Aber es wird ängstlich und brutal darauf geachtet, dass man nicht weiterträumt, als die Partei das gerade zulässt.

Und der individuelle Traum vom Aufstieg?
Sie werden es mir vielleicht nicht glauben: Aber ich habe den Eindruck, die chinesische Gesellschaft ist, was das angeht, fairer und chancenreicher als unsere. Ein armer Bauer in China hat eine größere Chance, mit einer guten Geschäftsidee Erfolg zu haben, als irgendein kleines Startup-Unternehmen bei uns. Chinas Gesellschaft ist nicht nur kompetitiver. Sie ist – so gesehen – auch offener.

Interview: Arno Widmann

Zur Person

Klaus Mühlhahn, 1963 in Konstanz geboren, studierte Sinologie an der Freien Universität Berlin. Er unterrichtete Sinologie im finnischen Turku und an der Indiana University in den USA. Seit 2010 ist er Professor für chinesische Geschichte und Kultur an der Freien Universität und seit 2014 deren Vizepräsident.

Gerade ist erschienen „Making China modern – From the great Qing to Xi Jinping“ (The Belknap Press of Harvard University Press, 717 S., 30 Euro). Das Buch, das zur Zeit nur auf Englisch zu haben ist, schildert die Geschichte Chinas seit der Eroberung durch die Mandschus im Jahre 1644 bis in die Gegenwart als eine Abfolge immer wieder neuer, unterschiedlichster Modernisierungsversuche.

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