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Primo Levi 1981 in seinem Arbeitszimmer in Turin.

Primo Levi

„Das Antifa-Komitee lehnte das Manuskript einhellig ab“

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Warum Primo Levis KZ-Bericht „Ist das ein Mensch“ in der DDR nicht erscheinen durfte: Ein Gespräch mit dem Übersetzer Joachim Meinert.

Joachim Meinert wurde 1939 in Chemnitz geboren. Von 1957 bis 1962 studierte er Romanistik in Leipzig. Er arbeitete zunächst als Lektor im Verlag Volk und Welt und von 1978 bis 1990 im Aufbau-Verlag. Heute ist er freier Übersetzer. In der Zeitschrift Sinn und Form (2/2000) veröffentlichte Meinert unter der Überschrift „Geschichte eines Verbots“ einen Text über diesen Zensurfall.


Herr Meinert, Sie sind Übersetzer für Italienisch. Wie sind Sie zu der Sprache gekommen?

Ich habe in Leipzig Romanistik studiert. Wir hatten einen italienischen Professor, Vladimiro Macchi, bei ihm und anderen habe ich die Grundlagen der Sprache und einiges über die Literatur gelernt. Ich habe dann ein paar Jahre als Dolmetscher gearbeitet. Später, von 1967 bis 1978 als Lektor im Verlag Volk und Welt, habe ich Übersetzungen aus dem Italienischen und Französischen, später auch, als viele chilenische Exilanten in der DDR waren, gelegentlich aus dem Spanischen, betreut.

Wann sind Sie dem Werk von Primo Levi zum ersten Mal begegnet?
Ich habe als Lektor im Verlag Volk und Welt als erstes „Die Atempause“ gelesen ...

... das Buch, in dem Levi über seine abenteuerliche Heimreise von Auschwitz nach Turin berichtet ...
... und habe es damals nicht angenommen. Das ärgert mich immer noch. Das Gutachten habe ich kurz nach dem sowjetischen Einmarsch in die Tschechoslowakei geschrieben. Das war eine grimmige Zeit in der DDR, politisch sehr gespannt. Und wie Levi in dem Buch die Sowjetarmee beschreibt, eigentlich mit viel Sympathie für seine Befreier, entsprach nicht dem strahlenden Bild, das man in der DDR verbreitete. Und da dachte ich: Das kriegen wir nicht durch bei der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel des Kulturministeriums, das die Druckgenehmigungen erteilte.

Das war also ein Fall von Selbstzensur. Gab es andere Bücher, die Sie erst gar nicht vorgeschlagen haben?
Ein Autor, der für uns wichtig gewesen wäre, war Jorge Semprún, der eine Zeit lang Mitglied im Politbüro der spanischen KP war. Er ist immer wieder illegal von Frankreich nach Franco-Spanien gereist, hat aber dabei gemerkt, dass der beabsichtigte Widerstand nicht entsteht. Das ist Thema seines Drehbuchs für Alain Resnais’ Film „La guerre est finie“ (1966, Der Krieg ist vorbei). Es gibt ein wunderbares Buch von ihm, „Was für ein schöner Sonntag!“ (1980). Darin schildert er seine Erfahrungen im Konzentrationslager Buchenwald, in das er als ganz junger Mann kam. Er verknüpft dieses Motiv aber mit seinen späteren heftigen Konflikten in der spanischen KP. Dieses Buch hätte ich gerne gemacht, aber das wäre aussichtlos gewesen.

Wegen der Kritik an der KP?
Die bezog sich auf die kommunistische Bewegung überhaupt, auch auf die KPdSU. Die Bewegung war ja in jener Zeit von Moskau abhängig. Darum habe ich dafür wohl auch keine Option bei der HV angemeldet, obwohl unser Verlag schon 1965 Semprúns autobiografisches Buch „Die große Reise“ über seine Deportation gebracht hatte.

Was war eine Option?
Das war ein System, durch das Doppelarbeit in den DDR-Verlagen vermieden werden sollte. Für alle Bücher, um die sich ein Verlag kümmern wollte, musste er bei der HV Verlage eine Option beantragen. Damit sicherte sich der Verlag den Autor. Das geschah eventuell noch vor der Lektüre, es war nicht Teil des Zensurprozesses . Freilich, Optionen auf allseits bekannte systemkritische Autoren wie Solshenizyn, Orwell oder Koestler wären wohl eher verwundert betrachtet und nicht erteilt worden. Das Verlagswesen wurde zentral geleitet und damit auch kontrolliert.

Joachim Meinert nimmt vom 24. bis zum 26. September 2019 an der Uni Leipzig an der Konferenz der Leipziger Buchwissenschaft mit dem Titel „Argusaugen der Zensur – Begutachtungspraxis im Leseland“ teil. Kontakt: Juliane-bonkowski@gmx.de

Konnte die Option nicht auch bedeuten, dass man auf bessere Zeiten wartete, in denen sich ein Buch dann doch noch veröffentlichen ließ?
Wir haben versucht, darauf hinzuarbeiten. Öffnung des Verlagsprogramms, das verstanden die meisten von uns als unseren Auftrag. Und in der Tat durchlief die offizielle Kulturpolitik Wandlungen, wenn auch nicht

immer zum Besseren.

Aber irgendwann war die Zeit reif für Primo Levi?
Ich glaubte es. Als ich 1978 zum Aufbau-Verlag wechselte, bekam ich als erstes Manuskript zur Bearbeitung Levis autobiografisches Werk „Das periodische System“ auf den Tisch, von Edith Plackmeyer aus der DDR übersetzt. Mit dem Buch gab es bei der HV keine Schwierigkeiten. Und hier erwähnt Levi einige Male sein Hauptwerk „Ist das ein Mensch?“ über seine Zeit in Auschwitz. Es war auf deutsch bereits 1961 als Fischer-Taschenbuch erschienen, übersetzt von Heinz Riedt. Und ich wollte es nun endlich auch bei uns machen, „Ist das ein Mensch?“ und „Die „Atempause“ in einem Band.

Was hat Sie an diesen Büchern beeindruckt?
Ich hatte so etwas wie „Ist das ein Mensch?“ über Auschwitz noch nie gelesen. Man spürt die absolute Ehrlichkeit und Genauigkeit seiner Schilderungen. Er beschreibt knapp und in schlichter und dennoch ergreifender Sprache, was ihm und anderen im KZ widerfahren ist: Schreckliches. Aber da ist kein Pathos, nichts Künstliches. Er hat öfters erklärt, er habe das unmittelbar nach der Heimkehr aus dem Lager, 1945-46, „wie in Trance“ geschrieben, neben seiner Berufsarbeit als Chemiker in einer Farbenfabrik, selbst in den kurzen Mittagspausen. Es war seine Methode, diese schreckliche Erfahrung, von der viele gar nichts wissen wollten, zu verarbeiten. Für mich ist es das Referenzbuch über das Thema KZ. Ich halte es für eines der wichtigsten Bücher, die weltweit nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Zivilisationsbruch Holocaust geschrieben worden sind. Zumindest jeder Deutsche sollte es einmal gelesen haben, damit er nicht der verharmlosenden Legende aufsitzt, Holocaust und KZ seien nur „ein Fliegenschiss auf Jahrhunderten erfolgreicher deutscher Geschichte“….

Wie ging es dann weiter?
Wir beantragten die Druckgenehmigung bei der Zensurbehörde. Normalerweise kam die nach ein, zwei Monaten. Aber bei diesem Buch war es nicht so.

Zensurbehörde?
Jeder wusste, dass das die wichtigste Funktion der HV, also der Hauptverwaltung Verlage und Buchhandel, war. Man hat das nicht laut bei einer Sitzung gesagt, aber unter uns schon. Wenigstens bei Volk und Welt. Die Verlage in der DDR waren kleine Inseln der Liberalität. Wir konnten uns jedes Buch zur Prüfung bestellen, für die Romanisten also aus Italien, Frankreich, Lateinamerika, auch aus der Bundesrepublik. Bei Volk und Welt wurde auf Lektoratssitzungen offen diskutiert, was man machen könnte, sollte, müsste, was lieber nicht. Bei Aufbau, wohin ich 1978 wechselte, war die Atmosphäre etwas weniger offen.

Haben Sie eine Erklärung dafür?
Das war vielleicht eine Folge von Repressionen in den Jahren 1956/57. Da waren führende Leute aus dem Verlag verhaftet und in politischen Prozessen zu langen Haftstrafen verurteilt worden. So Walter Janka, der Verlagsleiter, ein Kommunist, der aus dem mexikanischen Exil in die DDR zurückgekommen war, ebenso Cheflektor Wolfgang Harich, der Redakteur Gustav Just und noch andere, in Leipzig 1957 zum Beispiel Erich Loest, Ralf Schröder. Es war ein Echo auf den Ungarn-Aufstand 1956. Man befürchtete das Übergreifen systemkritischer Ideen. Als Kopf bei Aufbau galt Wolfgang Harich, der Cheflektor. Er und auch Janka haben später darüber berichtet, durchaus konträr. Man hat wohl nach dieser Krise im Verlag Leute eingesetzt, die dafür sorgen sollten, dass so etwas nicht wieder passiert, ich meine, das spürte man auch viel später noch, aber dies ist meine subjektive Einschätzung. Den Namen Janka habe ich jedenfalls damals im Verlag nur hinter vorgehaltener Hand gehört.

Zurück zu Primo Levi. Sie hatten sich also an die HV gewandt, und es dauerte länger als üblich?
Die HV teilte uns mit, dass sie ein weiteres Gutachten vom Komitee der Antifaschistischen Widerstandskämpfer einholen würde. Man munkelte, es habe bei anderen Titeln schon Konflikte mit dem Antifa-Komitee gegeben. Das KZ war eine heikle Thematik.

Beschreiben Sie bitte genauer, wie so ein Genehmigungsprozess ablief, den man als Verlag in Gang setzen musste, wenn man ein Buch veröffentlichen wollte.
Der Verlag musste bei der HV ein oder mehrere Exemplare des Textes und dazu zwei Gutachten, eventuell auch den vorgesehenen Kommentar, einreichen. Damals, 1981, stand der HV Klaus Höpcke vor, in dieser Eigenschaft stellvertretender Kulturminister. Wir legten für Levi ein Gutachten vom Verlag vor, von mir geschrieben, dazu ein Außengutachten von Fred Wander vor. Er hatte auch das Nachwort geschrieben, in Form eines enthusiastischen Briefs an Primo Levi. Und dazu noch eine Befürwortung der „Atempause“ durch Konrad Wolf, den Präsidenten der Akademie der Künste, der 1945 als junger Leutnant der befreienden Sowjetarmee nach Berlin gekommen war. Sie kennen vielleicht den Film „Ich war neunzehn.“

Es war sicher Kalkül, dass Sie Fred Wander gefragt haben, oder?
Durchaus. Wir wollten einen Gutachter und Nachwortautor, der das KZ aus eigener leidvoller Erfahrung kannte. Der in der DDR lebende Fred Wander war österreichischer Kommunist jüdischer Herkunft und ein bekannter Autor in der DDR. Nach Lektüre der beiden Bücher sagte er zu mir: „Das ist das Beste, was ich je über das KZ gelesen habe.“ Deshalb dachten wir, das Projekt sei in guten Händen. Es war das Gegenteil, wie sich dann herausstellte. Denn Wander war als Person den Funktionären in dem Komitee gar nicht recht.

Und dann kam die Ablehnung?
Sie war geharnischt. Der Vorsitzende des Antifa-Komitees schrieb, alle 13 Mitglieder der Leitung hätten das Manuskript gelesen und einhellig abgelehnt.

Da haben also Antifaschisten einen abgelehnt, der doch zu ihnen gehören sollte. Denn Primo Levi war Jude, hat sich aber auch am antifaschistischen Widerstand in Italien beteiligt.
Er wollte im Herbst 1943 als frisch promovierter Chemiker in Turin mit Freunden zu den Partisanen in die Berge gehen, wurde aber fast sofort von italienischer Polizei verhaftet und in ein Lager eingeliefert, von dort nach Auschwitz. In der DDR war Antifaschismus die offizielle Staatsräson. Und daran hatte ich bis dahin nie gezweifelt. Dass nun das Komitee einem anderen Antifaschisten die Publikation verwehrte, hat mich beschämt.

Wie hat das Antifa-Komitee argumentiert?
Der springende Punkt war Levis Schilderung der politischen Häftlinge im Lager. In einem Gespräch mit Ferdinando Camon hat er später gesagt: „Ich habe das Lager unter schlimmsten Bedingungen, nämlich als Jude erlebt. In vielen Berichten von politischen Häftlingen werden ganz andere Geschichten erzählt, aber das ist kein Widerspruch. Die Bedingungen, unter denen die Politischen das Lager erlebten, unterschieden sich von den unseren, weil sie moralisch und auch politisch gewappnet waren, was für die meisten von uns nicht zutraf. Meine Lagergefährten waren keine Politischen, sie waren Abschaum der Erde, Unglückliche, die fünf Jahre unaufhörlicher Verfolgung hinter sich hatten. Und unter diesen Unglücklichen gab es keine Solidarität. Es gab sie nicht und dieses Fehlen war das größte Trauma.“

Da kommen die Politischen doch gut weg?
Es gab aber Stellen in „Ist das ein Mensch?“, von denen wir schon ahnten, dass sie Anstoß erregen könnten. Als das Lager von alliierten Flugzeugen bombardiert wird, schreibt Levi: „Auch die Reichsdeutschen im Lager, die Politischen inbegriffen, spüren in der Stunde der Gefahr wieder die Verbundenheit mit Blut und Boden ... die Politischen nicht anders als die Grünen Dreiecke und die SS, erkennen – zu Recht oder Unrecht – auf jedem unserer Gesichter die Schadenfreude und die böse Lust der Rache ... Kein Deutscher kann jetzt vergessen, dass wir auf der anderen Seite… stehen.“ Das war eine Einschätzung der politischen Häftlinge, die dem Antifa-Komitee nicht gefallen konnte. Anderswo schreibt Levi: „Schwieriger ist es schon, eine Erklärung dafür zu finden, wieso in Auschwitz die politischen Prominenten, Deutsche, Polen und Russen, mit den gewöhnlichen Verbrechern an Brutalität wetteifern.“ Das ist natürlich ein harter Vorwurf.

Was sagte das Antifa-Komitee dazu?
Sie nannten es in ihrem Text eine „ungeheuerliche Beschuldigung, die den heldenhaften, antifaschistischen Kampf namhafter politischer Häftlinge vieler Nationen gegen den Vernichtungsterror der SS negiert und Lügen straft“. Hier stand Levis subjektiv ehrliche Sicht, die andere Berichte ausdrücklich zuließ, gegen eine andere, die zugleich belehrend und verbietend auftrat. In der Tat haben organisierte politische Häftlinge in den Lagern, zumeist wohl Kommunisten, mit ihrem Widerstand eigene Leute gerettet, wenn sie etwa die Listen der Arbeitstrupps zusammenstellten. In der DDR gab es dafür eine durchweg heroisierende Darstellung. So wie in Bruno Apitz’ bekanntem Roman „Nackt unter Wölfen“ , wo er erzählt, wie in Buchenwald ein Judenkind von politischen Häftlingen versteckt und gerettet wird. Das ist ein authentischer Fall. Und so hätten die Geschichten erzählt werden sollen. Aber Primo Levi hat das eben nicht erlebt.

Ging das Gutachten des Antifa-Komitees direkt an den Verlag?
Nein, das ging an die HV. Die hat sich dann mit der Verlagsleitung verständigt. Und die HV hat dem Komitee später mitgeteilt, der Verlag habe auf die Veröffentlichung verzichtet. So lief das.

Was haben Sie Primo Levi gesagt?
Ich musste ihm verschleiert mitteilen, das sein Buch abgelehnt wurde. Natürlich durfte ich nicht offen sagen, dass das Antifa-Komitee dahinter steckt. Meinen verschwommenen offiziellen Brief auf italienisch musste ich übersetzt der Cheflektorin bei Aufbau vorlegen. Sie hat alles, was ihr immer noch zu präzise war, weggestrichen. In einem zweiten, privaten Brief, den ich einem französischen Freund mitgab und im Westen einstecken ließ – denn in der DDR war mit unerwünschten „Mitlesern“ zu rechnen – habe ich Levi mitgeteilt, dass Schicksalsgefährten von ihm ihn verworfen hätten.

Wie hat Levi reagiert?
Er schrieb in seiner Antwort: „Meine Meinungen über die Politischen in Auschwitz waren von den Verhältnissen vor Ort diktiert und stark beeinflusst vom Einfluss der polnischen Politischen, die, wie man jetzt weiß, zum größten Teil Nationalisten, beinahe Faschisten waren. Und nicht nur antinazistisch, sondern auch antisowjetisch und antisemitisch. Wenn die negative Entscheidung lediglich durch meine Wendung betreffs der Politischen motiviert wurde, hätte ich nichts dagegen, sie abzuändern oder wegzulassen, wenn es hilft, das Buch zu retten.“

Es lag Primo Levi also sehr viel daran, dass es erscheint.
Auf deutsch lag das Buch ja schon vor, aber er wollte gerne, dass es auch in der DDR erscheint, wo ja sein „Periodisches System“ übersetzt worden war, das dann erst Jahre später der Münchner Carl Hanser Verlag in Lizenz übernahm.

Und „Atempause“, das Konrad Wolf enthusiastisch empfohlen hat?
Es wäre merkwürdig und peinlich gewesen, „Atempause“ ohne das Kernbuch erscheinen zu lassen. Wir haben das nicht versucht. Wie sollte man die Lücke, das Fehlen der Vorgeschichte, erklären? Selbst wenn wir es versucht hätten, wäre es wohl nicht gegangen.

Haben Sie Primo Levi noch kennenlernen können?
Wir konnten ja nicht so einfach nach Italien fahren. Ich hätte ihn gern um ein Gespräch gebeten, nach dieser Geschichte. Aber ich hatte keine Gelegenheit. Als ich dann 1986, ein Jahr vor seinem Tod, doch einmal in Italien war, klappte es nicht. Und ein Jahr später hat er sich umgebracht. Das war ganz schlimm für mich. In seinen Texten tritt er dem Leser stets als ein sachlicher, unverzagter, sogar optimistischer, humorvoller Mensch entgegen. Er hat seine Leser immer ermutigt. Auch „Ist das ein Mensch?“ ist nicht niederschmetternd. Seine zentrale Botschaft hat er wiederholt so formuliert: „Es ist einmal geschehen, also kann es wieder geschehen.“

Interview: Susanne Lenz

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