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Brasilien: Land zum Leben

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Von: Petra Zeichner

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Das Land im brasilianischen Bundesstaat Mato Grosso do Sul gehört auch den indigenen Guarani-Kaiowá. Doch gerade letztere müssen immer für ihre Rechte kämpfen.

Der brasilianische Bundesstaat Mato Grosso do Sul ist geprägt von Landwirtschaft.
1 / 12Der brasilianische Bundesstaat Mato Grosso do Sul ist geprägt von Landwirtschaft. © Yasuyoshi Chiba/afp
Auch Baumwolle zählt zu den Exportgütern von Mato Grosso do Sul.
2 / 12Auch Baumwolle zählt zu den Exportgütern von Mato Grosso do Sul. © Diego Lezama/Imago
Die indigene Bevölkerung verschafft sich 2014 vor dem Bundesgericht von Sao Paulo Gehör. Es geht um eine geplante Umsiedlung und Landnahme.
3 / 12Ein Protest von vielen: Die indigene Bevölkerung verschafft sich 2014 vor dem Bundesgericht von Sao Paulo Gehör. Es geht um eine geplante Umsiedlung und Landnahme. © Imago
Auch so ein Exportschlager aus Mato Grosso: Sojabohnen, hier bereit für die Aussaat.
4 / 12Auch so ein Exportschlager aus Mato Grosso: Sojabohnen, hier bereit für die Aussaat. Vor allem für China ist die Ernte gedacht. © Rafael Henrique/Imago
Dutzende Indigene protestieren 2015 vor dem Präsidentenpalast Planalto in Brasilia.
5 / 12Dutzende Indigene protestieren 2015 vor dem Präsidentenpalast Planalto in Brasilia. Den Sarg tragen sie zu Ehren des Guarani-Kaiowá, der kurz zuvor im Bundesstaat Mato Grosso do Sul nahe der brasilianisch-paraguayischen Grenze getötet wurde, wo es zu gewaltsamen Zusammenstößen zwischen Indigenen und Landbesitzern gekommen war. © Fernando Bizerra Jr./dpa
Gauchos treiben Kuhherde, Bundesstaat Mato Grosso, Brasilien, Südamerika
6 / 12Und nicht zu vergessen die Viehwirtschaft, hier treiben Gauchos eine Kuhherde. © Diego Lezama/Imago
Ein Blick auf eine Papayaplantage in Mato Grosso do Sul.
7 / 12Ein Blick auf eine Papayaplantage in Mato Grosso do Sul. Dieser Anbau wird von Bauernfamilien betrieben, die damit ihr Einkommen aufbessern wollen. © Rafael Henrique/Imago
Ein Waldbrand hat die Region im Oktober 2019 getroffen.
8 / 12Ein Waldbrand hat die Region im Oktober 2019 getroffen. Diese Foto hat die Regierung des Bundesstaates Mato Grosso do Sul veröffentlicht. Das Reh sucht das Weite, in der brasilianischen Ökoregion Pantanal. © Chico Ribeiro/afp
Aber auch das gibt es in der Region: Wald und Wasser, und zwar im Seis Cachoeiras Park in Bonito.
9 / 12Aber auch das gibt es in der Region: Wald und Wasser, und zwar im Seis Cachoeiras Park in Bonito. © Laurent Guerinaud/Imago
Ein Agronom inspiziert Maniokblätter auf einem Feld. Das Land ist der drittgrößte Produzent der Welt, mit einem jährlichen Volumen von rund 20 Millionen Tonnen.
10 / 12Ein Agronom inspiziert in Mato Grosso Maniokblätter auf einem Feld. Das Land ist der drittgrößte Produzent der Welt, mit einem jährlichen Volumen von rund 20 Millionen Tonnen. © Rafael Henrique/Imago
Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro verteidigt die Agrarindustrie und ruft rassistische Parolen.
11 / 12Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro verteidigt die Agrarindustrie und ruft rassistische Parolen. Am 2. Oktober will er wiedergewählt werden, weshalb er hier am 31. August bei einer Kundgebung in Curitiba im Bundesstaat Parana spricht. © Albari Rosa/afp
Ein Mann vom Stamm der Terena aus Mato Grosso do Sul ist in Brasilia bei einem nationalen Akt zum Internationalen Tag der indigenen Völker dabei.
12 / 12Einer der jüngsten Proteste im August 2022: Ein Mann vom Stamm der Terena aus Mato Grosso do Sul ist in Brasilia bei einem nationalen Akt zum Internationalen Tag der indigenen Völker dabei. Vertreter der Funai, der Behörde für indigene Völker, und anderer indigener Stämme nahmen ebenfalls teil. Die Forderung: Gerechtigkeit für den Tod des Indigenen-Experten Bruno Pereira und des britischen Journalisten Dom Phillips. Die beiden waren Mitte Juni in Brasilien ermordet worden. © Ton Molina/Imago

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