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Donald Trump Jr. blamiert sich mit einem Witz auf der CPAC-Konferenz in Dallas, Texas (USA).
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Donald Trump Jr. blamiert sich mit einem Vergleich von den USA und der Tschechoslowakei. (Archievfoto)

Amerika

Donald Trump Jr. zieht geschmacklosen Vergleich: Zustände „wie in der Tschechoslowakei“

  • Andreas Apetz
    VonAndreas Apetz
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Donald Trump Jr. hat in einem Interview die USA mit der Kommunistischen Tschechoslowakei verglichen. Grund waren die leeren Regale in einigen Supermärkten.

Washington D.C. – Es wird nicht still um den Sohn des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump. Immer wieder sorgt Donald Trump Jr. mit seinen kontroversen Aussagen für Schlagzeilen.

Zuletzt zog der Präsidentensohn mit einem umpassenden Kommentar über den tragischen Unfall von Alec Baldwin die Aufmerksamkeit auf sich. Darauf folgte nun ein geschmackloser Vergleich zwischen den USA und seinen Kindheitserinnerungen an die ehemalige Tschechoslowakei.

Donald Trump Jr. poltert: Zustand in Amerika ist ähnlich wie in der Tschechoslowakei

Vor Kurzem stellte der Sohn des ehemaligen US-Präsidenten die USA dem kommunistischen Regime der ehemaligen Tschechoslowakei gegenüber. Auslöser waren die Lieferengpässe nach Amerika, weswegen in zahlreichen Supermärkten die Regale nicht gefüllt sind.

Er verglich die derzeitige Situation mit den Zuständen in der Tschechoslowakei, wo man in Schlangen vor Bäckereien warten musste, um alte Brotreste zu erbetteln. „Ich habe in solchen Schlangen gewartet. In Amerika sehen wir immer mehr leere Regale, so wie ich es in der Kommunistischen Tschechoslowakei in den 80ern erlebt habe. Wir wussten alle, dass es so kommt.“ Den Vergleich zog Trump Jr. in einem Interview mit dem TV-Sender Newsmax.

Donald Trump Jr.: „Ich habe Freunde aus der kommunistischen Teschechoslowakei“

Juniors Mutter ist Ivana Trump. Die Ex-Frau des ehemaligen Präsidenten wurde in der Tschechoslowakei geboren und wanderte später in die USA aus. Trotzdem habe Trump Junior immer eine starke Verbindung zum Heimatstaat seiner Mutter gehabt: „Meine Mutter ist aus einem kommunistischen Land geflohen, ich bin aufgewachsen und sprach die Sprache. Ich habe Freunde aus der kommunistischen Tschechoslowakei“, erklärt sich der Sohn des Ex-Präsidenten.

„Meine Großeltern haben die Freiheit und den Segen in unserem Land gesehen und wollten sicher gehen, dass ich das verstehe. Deshalb bin ich jeden Sommer für sechs bis acht Wochen mit ihnen in ihr Heimatland gereist.“ Ob er dort wirklich in einer Warteschlange um altes Brot gebettelt hat, wurde bisher nicht geprüft. (Andreas Apetz)

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