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Der Verein der Staatsphilharmonie (h,M) spielt auf dem Großen Dutzendteich ein Konzert auf der Seebühne vor Zuschauern die auf ihren eigenen Booten das Konzert verfolgen. (Archiv)
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Der Verein der Staatsphilharmonie (h,M) spielt auf dem Großen Dutzendteich ein Konzert auf der Seebühne vor Zuschauern die auf ihren eigenen Booten das Konzert verfolgen. (Archiv)

Corona

Chance für einen Kultursommer

  • vonAlisha Mendgen
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Staatsministerin Monika Grütters spricht sich für „Open-Air-Konzepte“ im Kulturbetrieb aus. Die Christdemokratin lässt die Lage der Kultur nun wissenschaftlich untersuchen.

Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) hat sich für Open-Air-Kulturveranstaltungen im Sommer ausgesprochen. „Ich verstehe den Wunsch, möglichst schnell wieder Open-Air-Veranstaltungen zuzulassen und befürworte dies auch“, sagte Grütters dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Dennoch müsse man in der aktuellen Situation gesamtgesellschaftlich denken und verantwortungsvoll bleiben.

„Gerade bei größeren Open-Air-Veranstaltungen kann die Lage schnell unüberschaubar werden und damit das Übertragungsrisiko steigen.“ So müssten auch der An- und Abreiseweg als Risikofaktoren mitgedacht werden.

Grütters hat gemeinsam mit dem Umweltbundesamt eine wissenschaftliche Untersuchung zur Kultur in Auftrag gegeben. „Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Theater, Kinos, Konzerthäuser und andere Kultureinrichtungen mit sitzendem Publikum unter bestimmten Voraussetzungen auch in der Pandemie so geöffnet werden können, dass das Infektionsrisiko verschwindend gering ist.“ Die Staatsministerin erklärt, der Ausgangspunkt der Untersuchung sei allerdings ein Inzidenzwert von 50 gewesen, von dem man aktuell noch entfernt sei.

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