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Warntag mit Fehlern: Viele Handynutzer klagen über Probleme

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Warntag Cell Broadcast auf dem Smartphone
Der Probealarm hat beim bundesweiten Warntag nicht alle Handys erreicht. © Zacharie Scheurer/dpa-tmn

Beim zweiten bundesweiten Warntag sollte alles besser laufen als vor zwei Jahren. Die offizielle Bilanz ist positiv – doch viele Bürger wurden nicht erreicht. Mehr dazu lesen Sie hier:

Fulda/Berlin - Ein Probealarm hat gestern um 11 Uhr viele Sirenen heulen und Handys schrillen lassen. Die Behörden wollten damit herausfinden, wie viele Menschen im Ernstfall eine Warnung vor Gefahren erhalten würden. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zog am Nachmittag eine erste positive Bilanz. Zahlreiche Nutzer beklagten allerdings, keine Warnung auf ihrem Mobiltelefon erhalten zu haben. Vor allem Telekom-Kunden sollen betroffen gewesen sein.
Wie erfolgreich der Warntag in Osthessen ablief, verrät fuldaerzeitung.de.

In Hessen startete den Angaben des Ministeriums zufolge die Leitfunkstelle Kassel den Sirenenalarm als zentrale Warnstelle für das gesamte Landesgebiet. „Digitalfunk-Sirenen, die noch nicht den neuesten Softwarestand hatten, und ältere Analogfunk-Sirenen wurden danach von den Zentralen Leitstellen der Landkreise beziehungsweise kreisfreien Städte alarmiert.“ Dieser Prozess habe zu einer kleinen zeitlichen Verzögerung in der Alarmierung geführt und habe verdeutlicht, wie wichtig die flächendeckende Umrüstung auf Digitalfunktechnik in Hessen sei.

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