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Spritpreise gehen durch die Decke - Speditionen und Co. leiden unter Anstieg

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Diesel- und Benzinpreise
Tanken in Deutschland wird immer teurer. Hiesige Unternehmen müssen sich überlegen, wie sie auf die Sprit-Krise reagieren. (Symbolfoto) © Sebastian Gollnow/dpa

Der Ukraine-Krieg treibt die Spritpreise in immer weitere Höhen. Speditionen und Co. haben es jetzt besonders schwer. Wie ein Taxi-Unternehmen darauf reagiert, lesen Sie hier:

Fulda - Russlands Krieg gegen die Ukraine treibt die Spritpreise in Deutschland täglich auf neue Rekordhöhen. Bundesweit kostete ein Liter Super E10 am Sonntag im Durchschnitt schon 1,965 Euro - und Diesel war wegen der hohen Nachfrage nach Heizöl sogar noch zwei Cent teurer mit 1,984 Euro, wie der ADAC am Montag mitteilte.
Wie ein Taxi-Unternehmen in Fulda auf den Preisanstieg reagiert, verrät fuldaerzeitung.de*.

Seit Kriegsbeginn am 24. Februar ist Super E10 bereits um 21 Cent teurer geworden, der Dieselpreis ist sogar um 32 Cent emporgeschnellt. Während von den hohen Spritpreisen so gut wie jeder Bürger und jede Bürgerin betroffen sind, trifft die Preissteigerung gerade die besonders hart, die hart, die mit Lkw- und Autofahrten ihr Geld verdienen. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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