Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Blaulicht
+
Ein Blaulicht leuchtet auf dem Dach eines Polizeiwagens.

Sprengung von Geldautomat richtet hohen Schaden in Bank an

Gleich mehrere Geldautomaten sind in der Nacht auf Donnerstag in Hessen von Unbekannten gesprengt worden. In Fernwald (Landkreis Gießen) wurden nach Angaben der Polizei in Gießen „durch die enorme Wucht der Explosion Wände, Decken und andere Gegenstände“ in der Bankfiliale in der Ortsmitte erheblich beschädigt. Ob die Räuber an das Bargeld kamen, war zunächst ungeklärt.

Fernwald/Hofheim - Zeugen berichteten der Polizei von drei Tätern, die nach der Explosion mit einem PS-starken Wagen in die Dunkelheit flüchteten.

Rund eine Stunde zuvor wurde darüber hinaus im knapp 30 Kilometer entfernten Oberkleen ein Zigarettenautomat gesprengt. In Hofheim im Main-Taunus-Kreis wurde in der Nacht auf Donnerstag ein Geldautomat im Vorraum einer Bankfiliale gesprengt. Nach bisherigem Stand der Ermittlungen gelangten die unbekannten Täter nicht an Geld und flüchteten. Die Polizei sprach in diesem Fall von einem „hohen Sachschaden“. Die Statik des Gebäudes im Stadtteil Massenheim sei einem Statiker zufolge aber nicht betroffen.

In der Nacht zum Mittwoch hatten Unbekannte in einer Bankfiliale in Neuhof (Kreis Fulda) einen Geldautomaten gesprengt. Ob es sich bei mehreren Fällen um die gleichen Täter handelte, konnte die Polizei nicht sagen. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare