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Nach Kritik an Nancy Faeser (SPD): Verein „Fulda stellt sich quer“ zofft sich mit Michael Brand (CDU)

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand (rechts) zieht klare Grenzen zum Verein „Fulda stellt sich quer“ und dessen Vorsitzenden Andreas Goerke.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand (rechts) zieht klare Grenzen zum Verein „Fulda stellt sich quer“ und dessen Vorsitzenden Andreas Goerke. © Charlie Rolff/Fuldaer Zeitung; Britta Pedersen/dpa

Der Fuldaer CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand hat nach einem Zeitschriften-Beitrag Kritik an Innenministerin Nancy Faeser (SPD) geübt. Von dem Verein „Fulda stellt sich quer“ wurde Brand daraufhin scharf angegangen.

Fulda - Der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Brand (48) kritisierte, dass Innenministerin Nancy Faeser (SPD) im Sommer einen Beitrag für die Zeitschrift „antifa“ der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten“ (VVN-BdA) geschrieben hatte. Diese gilt als linksextremistisch beeinflusst. Der Verein „Fulda* stellt sich quer“ ging Brand daraufhin an und warf ihm „widerliche Hetze“ vor. Gegenüber fuldaerzeitung.de* konterte Brand die Äußerungen des Vereins nun nicht minder scharf.

Der Verein „Fulda stellt sich quer“ nennt sich selbst „Bildungsverein zur Aufklärung über Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Tendenzen in unserer Gesellschaft“. SPD, Grüne und Linkspartei unterstützten in den letzten Wochen Demos des Vereins. FDP und CDU taten dies nicht. CDU-Kreisvorsitzender Markus Meysner (55) erklärte: „Die CDU macht nicht mit, weil auch verschiedene Institutionen dabei sind, die durchaus dem linken Rand zuzuordnen sind“. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN MEDIA.

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