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Symbolbild: Mit einem ähnlichen Krankenfahrstuhl war der 52-Jährige unterwegs.

Von Zivilfahndern gestoppt

Mann mit 2,49 Promille auf elektrischem Rollstuhl unterwegs – kurioser Grund

Zivile Verkehrsfahnder haben einen Mann mit einem elektrischen Rollstuhl gestoppt – mit 2,49 Promille. Der Grund, warum er mit dem Gefährt unterwegs war, ist kurios. 

Lampertheim - Zivile Verkehrsfahnder haben am Samstagnachmittag in der Neuschlossstraße in Lampertheim einen 52 Jahre alten Mann gestoppt, der dort mit einem elektrischen Rollstuhl fuhr. Der Grund, warum er mit dem Gefährt unterwegs war, ist jedoch kein gesundheitlicher. 

In dem Transportkorb fanden die Ordnungshüter zahlreiche Bierdosen, der 52-Jährige stand sichtlich unter Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab, dass der Mann 2,49 Promille hatte. 

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Kurioser Grund für Nutzung des elektrischen Rollstuhls – Ermittlungsverfahren eingeleitet

Doch es wird kurios: Denn der Mann benötigt den Rollstuhl nicht aus gesundheitlichen Gründen. Er hatte sich das Gefährt angeschafft, weil er fälschlicherweise glaubte, dass er den elektrischen Rollstuhl auch unter Alkoholeinfluss fahren dürfe. 

Darf er aber nicht, er wurde vorläufig festgenommen und musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen. Ihm droht nun ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. 

msb

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