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Boeing 777-9 in Frankfurt
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Die Boeing 777-9 wird bei einem Kurzbesuch in einem Hangar der Lufthansa auf dem Flughafen präsentiert.

Künftiges Flaggschiff zu Besuch auf Lufthansa-Basis

Das künftige Flaggschiff der Lufthansa hat einen ersten Besuch am Drehkreuz Frankfurt absolviert. Auf dem Rückflug von der Dubai Air Show in die USA landete am Donnerstag eine Boeing 777-9 und wurde am Freitag von Lufthansa-Chef Carsten Spohr in Empfang genommen. Das Flugzeug stehe für mehr Komfort, technische Innovation und nachhaltiges Fliegen, sagte der Vorstandschef von Europas umsatzstärkster Airline-Gruppe.

Frankfurt/Main - Der Konzern hat bei dem US-Hersteller insgesamt 20 Maschinen bestellt, über deren genaue Verteilung auf die verschiedenen Gesellschaften noch nicht entschieden ist. Fest steht aber, dass die ersten sieben Jets für die Marke Lufthansa in Frankfurt stationiert werden. Nach technischen Problemen bei Boeing solle die erste neue „Triple Seven“ im Jahr 2023 an Lufthansa als Erstkunden ausgeliefert werden, sagte Spohr. Sie werde dann nach der erwarteten Erholung perfekt in die Flotte passen. Derzeit habe man genug große Flugzeuge und dränge daher Boeing, im kommenden Jahr die kleineren 787 auszuliefern.

Mit rund 400 Sitzplätzen wird die zweistrahlige Boeing 777-9 die stillgelegte Airbus A380 mit 509 Sitzen als größtes Flugzeug der Flotte ablösen. Mit den neuen Triebwerken von General Electric soll das Flugzeug pro Passagier 40 Prozent weniger CO2 ausstoßen als die Modelle, die es ersetzt, nämlich alte Boeing 747-400 und Airbus A340. Im Vergleich zur A380 seien es noch 25 Prozent weniger, sagte Spohr. Ältere und kleinere Versionen der Boeing 777 sind im Lufthansa-Konzern bereits für die Swiss und die Lufthansa Cargo unterwegs. dpa

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