1. Startseite
  2. Hessen

Willkommen im Funkloch: Hier gibt es in Osthessen immer noch „weiße Flecken“

Erstellt:

Kommentare

Funkloch
 Der Druck auf Deutschlands Netzbetreiber steigt, 4G-Funklöcher schnellstmöglich zu schließen. Bei einer Sitzung des Beirats der Bundesnetzagentur wurde jüngst deutlich, dass das Ziel, zum Jahresende 500 solcher „weißen Flecken“ zu schließen, wohl verfehlt wird. (Symbolbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Deutschlands Handynetze werden besser. Das 5G-Netz der Telekom erreicht 94 Prozent der Haushalte, auch die Konkurrenz ist schon weit. Doch bei der Bekämpfung „weißer Flecken“ im Funkstandard 4G in der Fläche ist die Branche langsamer unterwegs als vorgeschrieben. Wo der Handy-Empfang besonders schlecht ist erfahren Sie hier:

Bonn/Fulda - Der Druck auf Deutschlands Netzbetreiber steigt, 4G-Funklöcher schnellstmöglich zu schließen. Bei einer Sitzung des Beirats der Bundesnetzagentur wurde jüngst deutlich, dass das Ziel, zum Jahresende 500 solcher „weißen Flecken“ zu schließen, wohl verfehlt wird. Auch in Osthessen gibt es noch Nachholbedarf.
fuldaerzeitung.de verrät wo es in Osthessen noch immer „weiße Flecken“ gibt

Die Frage ist: Wie geht es in Osthessen weiter? Wo wird ausgebaut? Vodafone schreibt auf Anfrage: „Aktuell betreibt Vodafone 245 Mobilfunkstationen in den Landkreisen Fulda, Vogelsberg und Main-Kinzig-Kreis. Dadurch sind 99,7 Prozent der Bevölkerung an das Vodafone-Mobilfunknetz angebunden. Somit bestehen in besiedelten Gebieten praktisch keine Mobilfunk-Funklöcher im Vodafone-Netz mehr.“

Auch interessant

Kommentare