1. Startseite
  2. Hessen

Ein Besuch im Wert Markt in Fulda – Keine Spaltung zwischen Ukrainern und Russen spürbar

Erstellt:

Kommentare

Arbeiten alle bei Wert Markt (von links): Swetlana Steinhauer, Svetlana Weigel, Swetlana Kotlinska und Elena Kononov-Schulz.
Arbeiten alle bei Wert Markt (von links): Swetlana Steinhauer, Svetlana Weigel, Swetlana Kotlinska und Elena Kononov-Schulz. © Daniela Petersen

Menschen mit osteuropäischen Wurzeln finden im Wert Markt, im Partner Markt oder im Mix Markt in Fulda Waren, die sie aus ihrer Heimat kennen. Ein Besuch zeigt: Hier kommen viele Nationalitäten zusammen – trotz des Krieges. Wie das genau aussieht, lesen Sie hier:

Fulda - Buchweizen, Wodka, Pelmeni-Teigtaschen und eine ganze Wand mit losen bunten Bonbons, die nach Gewicht bezahlt werden: Wenn man durch den Wert-Markt in der Leipziger Straße in Fulda* läuft, dann ist der Krieg weit weg. Weder ist ein Mangel zu erkennen, weil Produkte ausverkauft wären, noch ist eine Spaltung zwischen Russen und Ukrainern spürbar.
Wie fuldaerzeitung.de* berichtet, kaufen Russen und Ukrainer in Fulda gemeinsam ein - der Krieg ist nicht zu spüren.

„Wir sind ein Volk. Ich weiß gar nicht, wie das passieren konnte“, sagt Swetlana Steinhauer. Sie arbeitet seit 1998 für Wert Markt – zusammen mit 15 anderen Angestellten. Viele kommen aus Ländern der ehemaligen Sowjetunion: Russland, Kasachstan, zwei Mitarbeiter stammen auch aus der Ukraine. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Auch interessant

Kommentare