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Ehrenamtliche betreuen Dutzende Museen in Hessen

Hessen zählt knapp 100 kleine Museen, die ehrenamtlich betreut werden. Davon sind etwa 80 in privater und 20 in kommunaler Hand, wie aus einer Antwort des Kunstministeriums in Wiesbaden auf eine Kleine Anfrage der FDP-Landtagsfraktion hervorgeht. Hinzu komme eine Reihe themenspezifischer Spezialmuseen ähnlicher Größenordnung.

Wiesbaden - Die kleinen Häuser stehen teils vor großen Aufgaben. Die Unterstützung dieser Museen verfolgt laut Ministerin Angela Dorn (Grüne) unter anderem das Ziel, sie angesichts der meist begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen fachlich zu beraten. Eine zukunftsweisende Aufgabe werde es sein, „den Weg der digitalen Sammlungserschließung und der Bestandssicherung insgesamt stärker zu begleiten sowie die konzeptionelle und betriebliche Neuaufstellung von Kleinen Museen vor dem Hintergrund des Wandels im Ehrenamt zu begleiten“.

Die FDP hatte sich konkret zu Heimatmuseen erkundigt. Diese hätten für die Kultur einer Region eine besondere Bedeutung, da sie die historische Entwicklung eines Ortes sichtbar machten und in einen größeren Kontext einbetteten. „Heimatmuseen leisten damit auch einen Beitrag zur Stärkung der gemeinsamen Identität und tragen zur Attraktivität des ländlichen Raumes bei.“

Dem Ministerium zufolge gibt es zu Heimatmuseen keine eindeutigen Zahlen, da die Statistik keine solche Kategorie vorsehe. Alternativ werde der Begriff „Kleine Museen“ verwendet. Zu deren Merkmalen gehören: Sie werden in der Regel überwiegend ehrenamtlich geführt und liegen größtenteils in Kommunen mit weniger als 20 000 Einwohnern. dpa

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