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Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main
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Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt am Main.

Deutsche Bank legt Zwischenbilanz vor: Höhere Umbaukosten

Seit 2019 baut die Deutsche Bank um. Der Vorstand um Konzernchef Christian Sewing sieht sich durch die jüngsten Ergebnisse in seinem Kurs bestätigt. Nach dem erfolgreichsten Halbjahr seit 2015 legt der Frankfurter Dax-Konzern heute die Zwischenbilanz für das dritte Quartal vor.

Frankfurt/Main - Analysten rechnen für den Zeitraum Juli bis einschließlich September 2021 sowohl vor als auch nach Steuern mit schwarzen Zahlen. Von einem Vorsteuergewinn von rund 460 Millionen Euro dürften nach ihrer Einschätzung etwa 135 Millionen bei den Deutsche-Bank-Aktionären hängenbleiben. Im Gesamtjahr 2021 trauen die Experten dem Institut einen Milliardengewinn zu.

In der Zwischenbilanz wird sich bemerkbar machen, dass das Management für die Neuaufstellung des größten deutschen Geldhauses mehr Geld in die Hand nimmt als bislang veranschlagt. Etwa 700 Millionen Euro zusätzlich für Computersysteme, Stellenstreichungen und die Verkleinerung von Büroflächen müsse die Bank im laufenden Jahr aufbringen, hatte Finanzvorstand James von Moltke gesagt. dpa

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