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Babynamen im Kreis Fulda: 2022 gab es keine Olafs, aber eine Angela

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Familien in Deutschland
Gegenüber dem Vorjahr gab es in dem Babynamen-Ranking im Landkreis Fulda einige Änderungen. (Symbolbild) © Sebastian Gollnow/dpa

Kurz und am besten voller Vokale – Vornamen mit diesen beiden Eigenschaften waren 2022 bei osthessischen Eltern besonders beliebt. Mehr dazu lesen Sie hier:

Fulda - Die Geburtenzahl im Landkreis Fulda ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Nachdem 2021 ein Spitzenwert von 3182 Geburten erreicht worden war, kamen im vergangenen Jahr 3046 Kinder im Kreis Fulda zur Welt. fuldaerzeitung.de hat sich erkundigt, welche Vornamen 2022 für die Neugeborenen am beliebtesten waren. Gegenüber dem Vorjahr gab es in dem Ranking im Landkreis einige Änderungen: Bei den Jungs ist der Name Emil, der schon 2020 auf Platz 1 lag, dann aber kurz von Theo verdrängt wurde, wieder auf Platz 1.
Welcher Vorname es bei den Mädchen auf Platz 1 geschafft hat, verrät fuldaerzeitung.de.

Wie sehr sich die beliebtesten Vornamen über die Jahrzehnte geändert haben, zeigt ein Blick auf politische Prominente. Die Vornamen von Bundeskanzler Olaf Scholz und Vize-Kanzler Robert Habeck wählte in Osthessen nicht ein einziges Elternpaar. Auch die Vornamen von Ministerpräsident Boris Rhein, seinem Vertreter Tarek Al-Wazir, Landrat Bernd Woide, OB Heiko Wingenfeld und SPD-Kreischefin Birgit Kömpel wählte niemand. Immerhin: 2022 gab es – vielleicht nach dem Vorbild von Ex-Kanzlerin Merkel – eine kleine Angela und – vielleicht nach dem Modell von Finanzminister Lindner – sogar zwei kleine Christians.

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