Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Marius Weiß
+
Marius Weiß, Abgeordneter des Hessischen Landtags, spricht in Wiesbaden.

Anschlag von Hanau: U-Ausschuss hört Angehörige als Zeugen

Der Untersuchungsausschuss des hessischen Landtags zum rassistischen Anschlag von Hanau wird als erste Zeugen Angehörige von Mordopfern einladen. Darauf hätten sich die Mitglieder des Gremiums am Mittwoch in nicht-öffentlicher Beratung geeinigt, teilte der Ausschussvorsitzende Marius Weiß (SPD) im Anschluss mit.

Wiesbaden - Die erste öffentliche Sitzung des Untersuchungsausschusses mit drei Zeugen ist für den 3. Dezember geplant. Auch in den drei anschließenden Sitzungen am 17. und 20. Dezember sowie am 21. Januar 2022 sollen jeweils drei Angehörige der Mordopfer zu Wort kommen.

Als Alternative war auch im Gespräch gewesen, zunächst einen Sachverständigen etwa für Einsatztaktik zu befragen und dann im Anschluss die ersten Angehörigen. Der 43-jährige Deutsche Tobias R. hatte am 19. Februar 2020 in Hanau neun Menschen aus rassistischen Motiven erschossen, bevor er den Ermittlungen zufolge seine Mutter und schließlich sich selbst tötete. Im Fokus des Untersuchungsausschusses soll ein mögliches Behördenversagen bei der brutalen Tat stehen. dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare