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Amokfahrt in Berlin: Sechs Opfer in Lebensgefahr – unverletzte Schüler zurück in Hessen

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Auto fährt in Berlin in Menschenmenge
Markierungen der Spurensicherung sind vor der abgesperrten, beschädigten Ladenfront zu sehen. Am Vortag war ein 29-jähriger hier mit seinem Auto in der Nähe der Berliner Gedächtniskirche in eine Schülergruppe aus Hessen gefahren, deren Lehrerin ums Leben kam. © Fabian Sommer/dpa

Berlin/Bad Arolsen - Nach der Amokfahrt eines 29-Jährigen am Ku‘damm schweben sechs Schüler aus Hessen in Lebensgefahr – ihre Lehrerin ist tot. Lesen Sie hier alles zur Bluttat:

Am Tag nach der Todesfahrt eines 29-jährigen Deutsch-Armeniers am Mittwochvormittag (8. Juni) auf dem Kurfürstendamm in Berlin mit einer toten Lehrerin deutet immer mehr auf eine Amokfahrt hin. So spricht die Regierende Bürgermeisterin Franzika Giffey (SPD) von der „Amoktat eines psychisch schwer beeinträchtigten Menschen“. Nach dem Vorfall schweben noch immer sechs Schüler in Lebensgefahr.
MANNHEIM24 kennt den aktuellen Stand der Dinge nach der tödlichen Amokfahrt in Berlin.

Lesen Sie auch, wie die hessische Landesregierung reagiert und wo sich die unverletzten Schüler der Abschlussklasse der Kaulbach-Schule aus Bad Arolsen inzwischen aufhalten. (pek)

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