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Deutschland kränkelt: Ärzte und Apotheken verzeichnen ungewöhnlich viele Erkältungen

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Aktuelle Studie: Forschende der Berliner Charite kommen zu dem Ergebnis, dass frühere Erkältungen vor einer Corona-Infektion schützen können. (Symbolbild)
Derzeit scheinen viele Menschen in Deutschland zu kränkeln. (Symbolbild) © Christin Klose/dpa

Viele im eigenen Umfeld sind angeschlagen oder krank. Erkältungen gehen rum in Deutschland – das bestätigen auch Ärzte und Apotheken. Mehr über die möglichen Gründe für die Erkältungswelle lesen Sie hier:

Berlin/Fulda - Daten und Einschätzungen von Ärzten und Apothekern zeigen: Es gibt für die Jahreszeit ungewöhnlich viele Atemwegsinfekte in Deutschland – mit Folgen für das Gesundheitssystem und Unternehmen. Erster Ansprechpartner bei einem Infekt sind in der Regel die Hausärzte. Sie bekommen die derzeitige Situation unmittelbar zu spüren.
Was Experten für mögliche Gründe für die Erkältungswelle halten, verrät fuldaerzeitung.de.

„Die Hausarztpraxen sind seit Jahren stark gefordert. Aktuell ist das Patientenaufkommen jedoch noch einmal besonders hoch“, sagte der Bundesvorsitzende des Deutschen Hausärzteverbandes, Ulrich Weigeldt. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) berichtet von „etwas mehr Infekten als zur gleichen Zeit in den Jahren vor Corona“. Einen ähnlichen Eindruck hat man bei der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (Abda): „Apotheken berichten über eine Zunahmen von Erkältungserkrankungen in der letzten Zeit“, schrieb ein Sprecher.

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