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Erholbereich in der Festhalle: Nach der Impfung sollen sich die Menschen noch ausruhen.
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Erholbereich in der Festhalle: Nach der Impfung sollen sich die Menschen noch ausruhen.

Festhalle

Zweiter Eingang zum Frankfurter Impfzentrum

  • George Grodensky
    vonGeorge Grodensky
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Die Anreise zur Frankfurter Festhalle mit dem öffentlichem Nahverkehr wird einfacher. Der neue Zugang ist direkt an U-Bahn und Straßenbahn gelegen.

Das Frankfurter Impfzentrum in der Festhalle richtet einen zweiten Eingang ein. Der soll die Anfahrt mit dem öffentlichen Nahverkehr erleichtern. Wer den benutzt oder mit dem Taxi anreist, soll künftig den barrierefreien Eingang City an der Friedrich-Ebert-Anlage nutzen.

Der Eingang ist direkt an der U-Bahn und Straßenbahn gelegen. Das meldet die Stadt Frankfurt am Sonntag. Mobile Impfberechtigte können auch den Eingang über den Treppenzugang in der Brüsseler Straße ansteuern.

Wer mit dem eigenen Auto anreist, weil er oder sie nicht so gut laufen kann, fährt nach wie vor über das Tor Ost in der Brüsseler Straße oder über das Tor Nord in der Theodor-Heuss-Allee. Fürs Navi: jeweils in 60 327 Frankfurt. An beiden Toren überprüfen Helferinnen und Helfer die Impfberechtigung der Ankommenden. Für sie steht neben der Festhalle der Parkraum P 1 zur Verfügung.

Die Impfberechtigten können sich zur Unterstützung eine Begleitperson mitbringen, allerdings nur jeweils eine. Die Vorstellung, dass betagte Menschen aus dem Frankfurter Umland sich alleine in der Großstadt zurechtfinden sollen, hatte zu einiger Kritik geführt. Die Städte Eschborn und Hanau planen Bringdienste für ihre Bürger und Bürgerinnen. Getränke gibt es im Zentrum nicht. Die Menschen müssen sich selbst versorgen.

Der Eingang für das Impfzentrum Frankfurt-Festhalle ist nicht in der Ludwig-Erhardt-Anlage 1, wie es das Land Hessen versehentlich im Anschreiben an die Seniorinnen und Senioren zur Anmelde- und Terminvergabe angegeben hat.

Außerdem weisen die Organisatoren darauf hin, dass Besucherinnen und Besucher auf keinen Fall ohne Termin anreisen sollten. Impfwillige ohne Termin erhalten keinen Zugang zum Impfzentrum. Auch wenn das Ringen mit der Hotline und das ewige Vertröstetwerden noch so an den Nerven zehrt.

Derzeit informiert bei den Hotlines eine automatische Ansage wenigstens sofort, dass im Augenblick keine Termine zu haben seien, weil der Bund nur eine geringe Menge an Impfstoff zur Verfügung gestellt habe.

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