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Zwei Frankfurter Projekte haben Chance auf Hochhauspreis

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Von: Christoph Manus

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Das Senckenberg-Quartier ist unter den 34 Nominierten für den Internationalen Hochhauspreis. Vorne im Bild: der Turm „One Forty West“, hinten: der Senckenbergturm.
Das Senckenberg-Quartier ist unter den 34 Nominierten für den Internationalen Hochhauspreis. Vorne im Bild: der Turm „One Forty West“, hinten: der Senckenbergturm. © Renate Hoyer

Die Hochhäuser „One Forty West“ und „One“ in Frankfurt könnten im November mit dem Internationalen Hochhauspreis ausgezeichnet werden.

Zwei Frankfurter Projekte sind unter den 34 Nominierten für den Internationalen Hochhauspreis, den die Stadt Frankfurt, das Deutsche Architekturmuseum und die Deka-Bank im November zum zehnten Mal verleihen. Im Rennen ist zum einen das Senckenberg-Quartier, das auf dem früheren AfE-Gelände der Goethe-Universität entstand. Zum Ensemble, das nach Plänen des Frankfurter Büros Cyrus Moser entstand, gehören der Wohn- und Hotelturm „One Forty West“ und der für Büros genutzte Senckenberg-Turm.

Im Rennen: Das Hochhaus „One“ - mit 191 Metern das sechsthöchste Hochhaus Deutschlands

Ebenfalls Chancen hat das Büro- und Hotelhochhaus „One“. Der vom Frankfurter Büro Meurer geplante Turm ist mit 191 Metern das sechsthöchste Gebäude in Frankfurt und Deutschland. Nur zwei weitere europäische Hochhäuser sind für den alle zwei Jahre verliehenen Preis nominiert. Sie stehen in Wien und London.

Im Jahr 2020 waren der Frankfurter Wohnturm „Grand Tower“ und der gemischt genutzte „Omniturm“ unter den Nominierten gewesen. 2018 hatte es der neue Henninger-Turm, ein Wohnhochhaus, auf die Liste geschafft.

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