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Der Spanier Miguel Casares, Zoodirektor des Frankfurter Zoos, füttert im Grzimek-Haus des Zoos Weißkopfsakis.

Zoo Frankfurt

Die „Zoo-kunft“ des Zoos Frankfurt

Voraussichtlich im März oder April soll eine Konzeptstudie über die "Zoo-kunft" vorliegen.

Auswirkungen des Klimawandels, demografische Veränderungen, notwendige Neu- und Umbauten: Der Frankfurter Zoo arbeitet an einer Zukunftsstrategie für das besucherstärkste Freizeitziel Hessens. Voraussichtlich im März oder April soll eine Konzeptstudie über die „Zoo-kunft“ vorliegen. In die Überlegungen, wie die teils mehr als 100 Jahre alten Anlagen gestaltet werden können, fließen auch Erfahrungen von Naturschützern ein.

„Wir wissen, dass wir die Menschen begeistern müssen, um ein Bewusstsein für Tiere und die biologische Vielfalt in der Natur zu schaffen“, betonte Zoodirektor Miguel Casares. Ziel der Zukunftsstrategie ist, den Frankfurter Zoo als Zentrum für Natur- und Artenschutz mit überregionaler Wirkung ins Bewusstsein zu rücken. (dpa)

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