Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Arijana Neumann hält die Zeit für gekommen, "in die erste Reihe" der Politik zu wechseln.
+
Arijana Neumann hält die Zeit für gekommen, "in die erste Reihe" der Politik zu wechseln.

OB-Referentin

Ziel ist der Landtag

  • Claus-Jürgen Göpfert
    VonClaus-Jürgen Göpfert
    schließen

OB-Referentin Arijana Neumann will 2018 kandidieren. Sie muss mit Gegenkandidaturen für den Wahlkreis 38 rechnen.

Aus dem Machtzentrum im Frankfurter Rathaus in die hessische Landespolitik: Diesen Weg strebt Arijana Neumann an. Die Referentin von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) möchte für die Sozialdemokraten bei der Landtagswahl 2018 antreten. Sie wurde von der Bornheimer SPD einstimmig als Kandidatin im Wahlkreis 38 (Bornheim, Nordend, Ostend) nominiert.

Die promovierte Politikwissenschaftlerin wirft ihren Hut früh in den Ring: Die Landtagswahl steht erst im Herbst 2018 an. Die 36-Jährige strebt selbstbewusst „in die erste Reihe“ der Politik. Die Mutter von zwei Kindern, gegenwärtig in Elternzeit, begann ihre politische Arbeit im Asta der Frankfurter Goethe-Universität. Sie rückte in den Frankfurter SPD-Vorstand auf, trat aber 2011 aus Frustration über die Verhältnisse in der Frankfurter SPD und die Niederlage bei der Kommunalwahl 2011 zurück.

Neumann muss mit Gegenkandidaturen für den Wahlkreis 38 rechnen. Die Entscheidung wird Ende 2017 fallen. Der Richter Jürgen Gasper, der 2013 im Wahlkreis für die SPD kandidiert hatte, trete nicht mehr an, sagt Neumann.

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare