Citoyenne

Zehn Kandidaten für die Frankfurter Citoyenne

  • Thomas Stillbauer
    vonThomas Stillbauer
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Das Finale des Frankfurter Preises für Bürgersinn ist komplett. Die Siegerehrung musste wegen der Corona-Pandemie in den Herbst verschoben werden.

Zehn Finalisten hat die Stiftung Citoyen für ihren Wettbewerb um die Citoyenne 2020 nominiert, den Preis für Bürgersinn.

Ausgewählt sind die Botanische AG Taunus aus Taunusstein für ihr Buchprojekt „Flora des südlichen Taunus“, der Bürgerverein Heddernheim für seine Aktion „Ein Schloss für Heddernheim“, die Ecokids in Hofheim für „Die kleine Bienenschule“ und die Künstlervereinigung Gedok Frankfurt-Rhein-Main für ihren Kinderanimationsfilm „Fräulein Elise – aus dem Leben eines Dienstmädchens“.

Ebenfalls in der Endrunde stehen Markus und Thomas Hartel aus Dreieich für ihre Arbeit „Der Kampf mutiger Frauen in Hessen für Gleichberechtigung und Demokratie“, die Initiative Stolpersteine Frankfurt, der „Kubus der Solidarität“ für ein interaktives Jugendprojekt, Ines Langer und Saskia Brabänder für ihr studentisches Forschungsprojekt „Ebbeltex“, Peter Oehler aus Frankfurt für seine „Geschichte der Griechen in Frankfurt“ und die Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt; sie kümmerte sich um „Stadtteil-Historiker – Bürger, die Geschichte schreiben“.

Das Citoyenne-Motto lautet in diesem Jahr „Fragen wagen – Preis für Forschergeist“. Die Preisverleihung war ursprünglich für den 8. Juni geplant, wurde allerdings wegen Corona auf den Herbst verschoben. Ein Termin steht noch nicht fest.

Die Biologin Christine von Weizsäcker ist in diesem Jahr Citoyenne-Patin und wird die Laudatio halten.

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