Mehr Wohnungen – weniger Leerstand

1 von 9
Leerstand in der Berger Straße 6–8 in Bornheim
2 von 9
Leerstand in der Berger Straße 6–8 in Bornheim
3 von 9
Ein Bild des Jammers: die Dreieichstraße 34 in Sachsenhausen verkommt zusehends.
4 von 9
Ein Bild des Jammers: die Dreieichstraße 34 in Sachsenhausen verkommt zusehends.
5 von 9
„Im Hilgenfeld“ am Frankfurter Berg ist ein Beispiel dafür, wie viele neue und bezahlbare Wohnungen in Frankfurt gebaut werden können.
6 von 9
„Im Hilgenfeld“ am Frankfurter Berg ist ein Beispiel dafür, wie viele neue und bezahlbare Wohnungen in Frankfurt gebaut werden können.
7 von 9
Auch die Sternstraße 13 im Frankfurter Nordend steht seit Jahren leer.
8 von 9
Auch die Sternstraße 13 im Frankfurter Nordend steht seit Jahren leer.
9 von 9
Auch die Sternstraße 13 im Frankfurter Nordend steht seit Jahren leer.

Mit dem Leerstand zahlreicher Immobilien wird jede Menge preiswerter Wohnraum vernichtet. Das wichtige Ziel der SPD ist es, mehr bezahlbare Wohnungen in Frankfurt zu schaffen.

Die Frankfurter SPD-Fraktion im Römer fordert mehr bezahlbare Wohnungen für alle Frankfurterinnen und Frankfurter. Dafür muss viel verändert werden, gibt es doch jede Menge Leerstand im gesamten Stadtgebiet. So können mehr neue Baugebiete ausgewiesen und dafür gesorgt werden, dass dort nicht nur teure Eigentumswohnungen entstehen. Manchmal sind der Stadt aber auch die Hände gebunden, weil das Land Hessen oder der Bund nicht die notwendigen Gesetze schaffen – die Bekämpfung des Leerstands ist so ein Beispiel. 

Wie genau die SPD ihr Ziel erreichen möchte, zeigt sie ab dem 29. Juli, 15 Uhr, unter www.bezahlbares-frankfurt.de

Am 8. September ab 18.30 Uhr nimmt Sieghard Pawlik, wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Römer und Vorsitzender des Mieterbundes Höchster Wohnen e.V., Bürgerinnen und Bürger mit auf eine Tour zu leerstehenden Häusern – die Anmeldung hierzu erfolgt auf der Website. Unter den Interessenten werden 15 Plätze für diesen spannenden Rundgang verlost. 

Leerstand gibt es in Frankfurt in so gut wie jedem Stadtteil. So zum Beispiel in der Sternstraße im Nordend, wo ein Mehrfamilienhaus seit mindestens zehn Jahren leer steht – ohne dass die Stadt rechtliche Möglichkeiten hat, dagegen vorzugehen. Denn das Zweckentfremdungsverbot wurde von der CDU abgeschafft. Ohne ein solches Gesetz hat die Stadt Frankfurt nicht einmal die Chance, leerstehende Häuser oder Wohnungen offiziell zu erfassen. Sieghard Pawlik schätzt die Zahl dieser leerstehenden Wohnungen in Frankfurt auf rund 10.000. Wenn man von durchschnittlich zwei Personen in einer Wohnung ausgeht, könnten beispielsweise fast alle Einwohnerinnen und Einwohner von Eschborn nach Frankfurt ziehen. 

Überregional bekannt dürfte das Haus in der Dreieichstraße 34 in Sachsenhausen sein. Das Haus ist ein Schandfleck für Sachsenhausen, verfällt zunehmend und auch hier stehen zwölf Wohnungen nicht mehr dem Markt zur Verfügung. Mit dem Leerstand zahlreicher Immobilien wird jede Menge preiswerter Wohnraum vernichtet. Das wichtige Ziel der SPD ist es, mehr bezahlbare Wohnungen in Frankfurt zu schaffen.

SPD-Fraktion im Römer
Haus Silberberg
Bethmannstraße 3
60311 Frankfurt am Main
www.spd-im-roemer.de

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

der Inhalt dieses Artikels entstand in Zusammenarbeit mit unserem Partner. Da eine faire Betreuung der Kommentare nicht sichergestellt werden kann, ist der Text nicht kommentierbar.