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Günthersburghöfe

Wohnungen schaffen im Nordend

  • Christoph Manus
    vonChristoph Manus
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Die CDU in Frankfurt pocht auf den Bau der Günthersburghöfe. Unterstützung bekommt sie von den hessischen Unternehmerverbänden.

Die CDU im Römer lobt, dass Planungsdezernent Mike Josef (SPD) dem Magistrat den Bebauungsplanentwurf für die Günthersburghöfe im Nordend vorgelegt hat. Anders als die Grünen, die nur noch die versiegelten Flächen im Areal bebaut haben wollen, stellt sich die CDU-Fraktion klar hinter die Pläne.

Fraktionschef Nils Kößler spricht von einer „sehr guten Verbindung von dringend benötigtem neuen Wohnraum in Innenstadtnähe sowie dem wichtigen Erhalt von Grünflächen und Frischluftzufuhr“. Drei Viertel der heutigen Grünflächen im Areal am Günthersburgpark blieben erhalten. Der Siegerentwurf sei trotz guter „Klima-Noten“ noch einmal klimatologisch verbessert worden. Von den geplanten 1500 Wohnungen seien etwa 500 für geförderten Wohnungsbau und 250 für genossenschaftliche und gemeinschaftliche Baugruppen vorgesehen. Zudem entstünden eine weiterführende Schule, eine Grundschule und drei Kitas. „Alle rationalen Argumente sprechen einfach für das Projekt.“

Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände appelliert vor der heutigen Magistratssitzung an die Römer-Koalition, den Weg für die Günthersburghöfe frei zu machen. Es dürfe nicht sein, dass „wahltaktische Manöver die Chancen auf dringend benötigten Wohnraum zunichtemachen“.

Die Linken im Römer warnen dagegen weiterhin vor dem Projekt. Die Bebauung schade dem Stadtklima, der Investor Instone werde zudem nur teure Wohnungen bauen, heißt es.

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